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IPhone 4G

Die nächste IPhone Generation kommt demnächst

IPhone 4G

IPhone 4G

Es sind bereits im Netz einige Fakten über das neuste Modell von Apples Handy IPhone aufgetaucht.

Hier nun einmal die Daten zu dem neuen IPhone 4G:

Die Kamera
Das IPhone 4G kommt mit einer 5-Megapixel-Kamera statt mit der bisherigen 3-Megapixel-Knipse. Hersteller OmniVision soll die optischen Sensoren bereits produzieren. Auch die 3-Megapixel-Kameras des iPhone 3GS wurden von OmniVision gefertigt. Insofern scheint das Gerücht durchaus glaubwürdig.

Expertenmeinung zur Kamera:
Auch wenn Megapixel nicht alles sind: Ein Blick auf den aktuellen Handy-Markt und den Stand der Technik macht klar, dass eine 5-Megapixel-Kamera in einem kostspieligen Highend-Gerät wie dem iPhone fehl am Platze ist. Hier wären 12 oder wenigstens 8 Megapixel angebracht. Immerhin gibt es viele Anwendungen (Applikationen) für das Handy, die die Kamera aktiv nutzen. Eine höhere Auflösung käme dem ohne Zweifel entgegen. Außerdem wäre auch ein Xenon-Blitz angebracht. Bislang liefert das iPhone bei schlechteren Lichtverhältnissen eine nur durchwachsene Bildqualität.

Der Speicher
Die nächste iPhone-Generation dürfte mit bis zu 64 GByte Speicherplatz starten. Grund:Toshiba, Speicherlieferant von Apple, hat neue NAND-Module mit 64 GByte im Sortiment. Die Serienproduktion soll im ersten Quartal 2010 anlaufen – gerade noch rechtzeitig fürs iPhone 4G. Bisher setzt Apple maximal ein 32-GByte-Modul im iPhone 3GS und zwei solcher Module im iPod touch ein. Mit mehr Speicher können wir also durchaus rechnen.

Expertenmeinung zum Speicher:
Das neue iPhone wirkt etwas größer, bietet es aber auch genug Platz für zwei Speichermodule? Ein iPhone 4G mit 128 GByte Speicher wäre toll, besonders im Hinblick auf die eventuell kommende HD-Videofunktionalität und somit deutlich wachsender Datenmengen. Auch eine mögliche Speichererweiterung per microSD wäre angebracht. Da uns dies Apple bislang bei allen iPhone-Modellen verwehrte, dürfte ein Speicherkarten-Slot weiterhin wohl in die Rubrik Wunschdenken fallen.

Das Display
Es wird gemunkelt, dass Apple im 4G auf die OLED-Technik setzt. Auch dieetwas größeren Ausmaße weisen darauf hin. Das würde mehr Kontrast und bessere Farben bedeuten. Auch Samsung setzt bei vielen seiner Handys auf diese Technik. An diesem Gerücht könnte durchaus etwas Wahres dran sein. Die Bildqualität ist in der Praxis deutlich besser als die normaler TFTs. Zur maximalen Auflösung ist bislang nichts durchgesickert.

Expertenmeinung zum Display:
Das Thema High Definition ist auch im Handy-Bereich ein Thema. Wünschenswert wäre ein HD-taugliches iPhone 4G mit genügend Rechen-Power und entsprechenden grafischen Ressourcen. Das liegt aber nicht nur am Display, hier ist auch der Prozessor gefragt.

Der Prozessor
Fragt man Apple nach der aktuellen Prozessorleistung des iPhone, erhält man keine Antwort – warum auch immer, rückt der Hersteller nicht mit genauen Zahlen heraus. Fakt ist: Der aktuelle Prozesser des iPhone 3GS bringt schon viel Leistung, was unser umfangreicher Speed-Check kürzlich bewies. Hinter vorgehaltener Hand war auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas allerdings zu hören, dass sich Apple von seinem bisherigen Chip-Anbieter Samsung trennen und künftig auf die schnelleren Snapdragon-Chips von Qualcomm setzen will. Allerdings sind das bislang nur sehr vage Gerüchte.

Expertenmeinung zum Prozessor:
Langsam ist das iPhone zwar nicht, der aktuell eingesetzte Prozessor schafft vermutlich immerhin bis zu 833 MHz. Trotzdem wäre ein Prozessor mit 1,5 GHz oder mehr natürlich die sicherere Bank für rechenintensive Anwendungen. Wir tippen jedoch darauf, dass dieser Schritt nicht so groß ausfallen wird. Apple wird möglicherweise eher auf die 1-GHz-Prozessoren setzen, die in einigen anderen Smartphones – etwa dem HTC HD2, arbeiten.

Der Akku
Der Akku des iPhones war schon immer ein Ärgernis – sowohl was die Laufzeit als auch den Austausch betrifft. Bei reger Verwendung des Geräts muss das Handy spätestens nach zehn Stunden an die Steckdose. Analysten und Fans spekulieren darauf, dass Apple seinem Mobiltelefon in der neuen Version 4G einen Austauschakku spendieren könnte. Das halten wir allerdings für unwahrscheinlich.

Expertenmeinung zum Akku:
Ein herausnehmbarer Akku wäre auf jeden Fall wünschenswert. Das spart Service-Kosten, ermöglicht eventuell den Einsatz von stärkeren Akkus von Drittanbietern und sorgt durch einen schnellen Wechsel für deutlich mehr Mobilität und Laufzeit ohne ständig an die Stromtanke zu müssen. Allerdings bleibt zu bezweifeln, dass Apple ausgerechnet beim 4G von seiner bisherigen Batterie-Praxis abweicht.

Neue Sensoren
Es ist auch denkbar, dass Apple völlig neue Sensoren ins iPhone 4G integriert. Zumindest haben sich die Kalifornier entsprechende Technologien patentieren lassen, die es erlauben sollen, ein genaues Nutzungsprotokoll zu erstellen. Manipulationen am Gerät wie das Aufspielen von, nicht von Apple genehmigter Software, das Öffnen des Gerätes oder der Tausch von Komponenten wären so eindeutig nachvollziehbar und können zum Verlust der Garantieansprüche führen. Auch an diesem Gerücht könnte etwas dran sein. Immerhin gibt es eine Patentnummer und entsprechende Schriften von Apple zum Thema.

Expertenmeinung zu den Sensoren:
Solche Techniken würden den Anwender praktisch zum gläsernen Nutzer machen. Andererseits bedeuten mehrere Sensoren auch weitaus mehr Anwendungsmöglichkeiten für das Handy. Dennoch: Kein Nutzer wünscht sich ein Handy, das ihn ständig im Hintergrund überwacht und die Daten dann auch noch an Dritte weitergibt.

Drahtlose Datenübertragung
Wahrscheinlicher ist das Gerücht zum WLAN-Standard 802.11n. Dieses Gerücht hat Apple selbst befeuert. So suchte der Konzern über die Unternehmens-Homepage nach einem Software-Entwickler im Bereich WLAN für das iPhone-Team. Laut Stellenausschreibung sollte dieser dabei helfen, die nächste mobile WLAN-Generation aufs Apple-Handy zu bringen und sich unter anderem um die Implementierung des neuen n-Standards bei einem möglichen iPhone 4G kümmern.

Expertenmeinung zu WLAN-n:
802.11n ist im Computer-Umfeld schon lange ein Thema. Mehr Tempo und einen höhere Reichweite im Bereich WLAN würden dem iPhone gut tun. Mit 802.11n sind theoretisch 600 MBit/s möglich, praktisch dürften etwa 70 MBit/s übrig bleiben. Wir gehen davon aus, dass das neue iPhone 802.11n unterstützt.

Quelle: Chip.de

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