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Artikel-Schlagworte: „Entwicklung“

Spieletipp – Allison Road

Horror Game der extra Klasse

Allison Road Horror Game

Allison Road Horror Game – Quelle: allisonroadgame.com

Wer grusel Games mag wird Allison Road lieben. Das demnächst erscheinende Horror Game zeigt im ersten Trailer noch nicht all zu viel. Auch wenn dieser sehr lange geht und in den 13 Minuten etwas seltsam wirkt. Ohne die Pointe zu verraten lohnt es sich jedoch sich den Trailer komplett anzusehen. Grafisch ist das Game ausgereift und bietet sehr viele Details und sehr gut Soundeffekte. Vorbestellen kann man das Spiel leider noch nicht und ein genaues Release Datum gibt es ebenfalls noch nicht. Die Entwicklung des Spiels ist erst in der Hälfte angekommen und das kleine Entwicklerteam von P.T. wird noch etwas an Zeit benötigen. Der Trailer ist allerdings vielversprechend.

Buch Tipps / Empfehlungen Q1 2016

Buch Empfehlungen inkl. kurze Rezension

Buchempfehlung Buch Tipps - Quelle:

Buchempfehlung Buch Tipps – Quelle: whytoread.com

Im nachfolgenden möchte ich auf einige interessante Bücher aus verschiedenen Kategorien eingehen. Ich habe diese selbst bereits gelesen und möchte dementsprechend auch meine Kauf-Empfehlung zu den Bücher abgeben. Die hier vorgestellten haben mir besonders gut gefallen oder geholfen. Solltest auch du Bücher gerne weiterempfehlen wollen, poste das doch einfach bitte in den Kommentarbereich und ich werde diese im nächsten Buch Tipp Post mit aufnehmen.

Scrum – The Art of Doing Twice the Work in Half the Time

Diese Buch vermitteln einem einfach verständlich die Arbeitsweise von Scrum. Scrum wurde von Japaner entwickelt und von dem Buchautor Jeff Sutherland in den USA verbreitet. Jeff hat sich selbstständig gemacht und damit bei Projektarbeiten die zu erledigende Arbeit in einer deutlich kürzeren Zeit sowie zu geringeren Kosten erledigt. Er zeigt im Buch nicht nur Beispiele sondern auch genau wie es funktioniert. Die Art und Weise mit Scrum an grosse Projekte heran zu gehen hat mehrfacher Vorteile. Ein muss für jeden der nie Fristen einhalten kann!

What if? Was wäre wenn? Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen

Wieviele oder was für einen Laserpointer benötigt man um den Mond, hell von der Erde aus, zu beleuchten? Diese und weitere lustige Fragen wurden im Detail von dem Physiker Randall Munroe beantwortet. Teilweise ist es einfach verrückt wie weit Randall geht um die Frage zu beantwortet. Der Autor hat dafür sämtliche Experten um Rat gefragt und recherchiert. Es ist ein sehr amüsantes und zeitvertreibendes Buch. Man muss sehr häufig wirklich schmunzeln wenn man die einzelnen Antworten liest.

Babyjahre – Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren

Für alle die gerade oder bald Eltern werden ist dieses Buch wirklich der Beste Ratgeber den es auf dem Markt gibt. Dieses Buch zeigt unter anderem auch jeweils Schrittweise in welchem Alter ein Kind mit welchen Fortschritten oder Problemen zu kämpfen hat. Der Schweizer Autor Remo H. Largo hat in Sachen Babyentwicklung wirklich ein Meisterwerk geschrieben. Es hilft einem in vielen Lebenslagen und ist immer ein Prima Helferlein.

Jim Rogers – Die Wallstreet ist auch nur eine Strasse

Jim Roger der grosse Rohstoffhändler aus New York. Er hat nicht nur mit Investment Biker ein sehr gutes Buch geschrieben sondern auch mit seinem aktuellsten Buch teilt er seine Weisheiten und Erfahrung mit allen. Er schreibt offen was er über die Entwicklung der USA und Europa hält und warum sein Umzug nach Singapore die richtige Entscheidung war. Sehr spannend und interessant und einfach eben nur Jim Rogers.

Beschissatlas – Zahlen und Fakten zu Ungerechtigkeit in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt

Die Autorin Yvonne Kuschel hat sämtlich Fakten über Wirtschaft, die Gesellschaft und der Umwelt gesammelt und zeigt auf sehr anschauliche Art und Weise wie es aktuell aussieht. Teilweise ist man doch recht erstaunt über die Fakten und kann es kaum glauben das es wirklich so ist. Wussten Sie zum Beispiel das Timor-Leste die höchsten Bildungsausgaben gemessen am Bruttosozialprodukt 2007 hatte? Weltweit! Und ein Land wie Deutschland gerade mal auf Rang 56 steht?

Weitere Buch Tipps / Empfehlungen folgen.

GTA 5 Release und Trailer Veröffentlichung

Zu aller Überraschung kommt direkt nach GTA IV folgt GTA V

GTA 5 Trailer Release

GTA 5 Trailer Release

Gestern wurde überraschend der neue Trailer zum neusten Teil der Kultserie Grand Theft Auto veröffentlicht. Was allerdings sehr verfundert ist, dass es nicht etwa GTA Vice City ist sondern direkt als fortlaufender eigenständiger Titel bekannt gegeben wird.

Der Trailer lässt bereits erahnen, dass es sich bei der Stadt wiedermal um Los Angeles handelt.

Die offene Welt beeindruckt mal wieder mit den unterschiedlichsten Landschaftszügen. Es sieht beinahe so aus als ob man dem Spieler wieder eine so riesige Welt wie die bei San Andreas schenken möchte.
Die Grafik im Trailer beeindruck bereits sehr.

Über den Charakter ist nicht viel bekannt. Nur, dass er wegen dem Wetter in die Stadt mit seiner Familie gezogen ist und eigentlich ein ruhiges Leben mit seiner Frau und seinen Kindern führen möchte.

Der offizielle Release ist zwar noch nicht bekannt, allerdings soll Rockstar schon sehr weit mit der Entwicklung von dem Game sein. Somit könnte der fünfte Teil der Erfolgsserie schon Anfang 2012 in den Läden erhältlich sein.

Weiter News zum neusten Teil von GTA 5 folgen.


Wirst du dir GTA 5 kaufen?

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Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

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