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Alligatoren Farm in St. Augustine

Sehenswertes in der ältesten Stadt der USA

Aligator Farm in St. Augustine

Aligator Farm in St. Augustine

St. Augustine ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel in den USA. Die Stadt ist die am längste durchgehend besiedelkte Stadt in den USA. Sie wurde von den Spaniern gegründet. Dies ist auch der Grund weshalb man soviel spanische Flaggen in der Stadt sieht. Ausserdem haben einige Cafes und Shops den Namen Spain im Namen.

In St. Augustine gibt es eine schöne Fussgängerzone mit Geschäften zu besichtigen. Am Ende der Fussgängerzone liegt die Festung. Diese ist aus einem Zement und zerkleinerten Muscheln gebaut.

St. Augustine Festung

St. Augustine Festung

In St. Augustine gibt es aber noch mehr zu sehen. Es gibt eine schönen Strand und eine Alligatoren Farm. Diese kostet, für Erwachsene, 21$. Doch der Eintritt lohnt sich. Man sieht unzählige Alligatoren. Die Farm beinhaltet auch andere Tiere der Welt. Papageien, Strause, Affen, Geier und Krokodile.

Diese Farm besitzt zwei Albino-Alligatoren. Diese sehen wirklich sehr merkwürdig aus. Anfangs ist man etwas ängstlich so nah an den Alligatoren zu stehen. Es schützt eine nur ein kleiner Zaun oder eine Glasscheibe in Brusthöhe. Es ist unglaublich ein solch grosses Tier von 3-5m Länge vor einem zu sehen. Das riesen Maul und die kräftigen Beine sehen schon imposant aus.

Die Farm hat mehrer Teilstücke in denen die Alligatoren schwimmen oder wie so oft nur faul an Land liegen können.

Albino Aligator in St. Augustine

Albino Aligator in St. Augustine

In der Farm gibt es auch einen Riesen. Maximo ist sein Name, er hat sein eigenes Becken.

Er ist fast 5m lang.

Zurzeit findet in St. Augustine ein Bikertreffen statt. Es sind wirklich sehr viele Biker mit ihren Motorrädern in der Staat. Diese kommen aus dem ganzen Land. Das Fest nennt sich „Biketokberfest'“ angelehnt an den Oktober.



Tschernobyl Tourismus

7.500 Touristen besuchen jedes Jahr Tschernobyl und Prypjat

Prypjat Graffiti von spielenden Kindern

Prypjat Graffiti von spielenden Kindern

Es sind bereits über 24 Jahre vergangen seit dem schlimmsten Atomkraftwerkzwischenfall aller Zeiten. Doch immernoch sind dei Gebiete um den Reaktor verstrahlt.

Mehrere Tausende Menschen mussten ihr Leben lassen. Nicht nur diejenigen die bei den Aufräumarbeiten tätig waren sondern auch viele Anwohner. In den Jahren nach dem Zwischenfall gab es in der Region sehr viele, sehr schlimme Missbildungen bei Kindern.

Die Radioaktivewolke zog bis nach Frankreich und war auch in Deutschland mit besonderer Vorsicht zu geniessen. Der Grund auch in Deutschland wurde teilweise hoher Strahlung ausgesetzt, sodass zu dieser Zeit, der Bevölkerung abgeraten wurde Pilze etc. in Wälder zu essen.

In Tschernobyl selbst steht nur der Reaktor. Diese Region ist immernoch einem 32fachen Strahlenwert über normal ausgesetzt (3,9 zu 0,12). Der Reaktor liegt gerade einmal 1.200km von der deutschen Grenze entfernt.

Prypjat Autoscooter

Prypjat Autoscooter

Die Stadt Prypjat gleicht einer Geisterstadt. Die 50.000 Einwohner die dort lebten mussten ihre Wohnungen blitzschnell verlassen und konnten nicht wieder zurückkehren um ihre Besitztümer mit zu nehmen. Die Behörden belogen die Bevölkerung und sagten den Menschen, dass es sich um eine Übung handelte. Die Stadt Prypjat, wurde damals 1970 für die Arbeiter in dem Atomkraftwerk gebaut.

Die Stadt liegt heute immernoch so vor, wie sie damals verlassen wurde. Eine Zeitreise zurück in die Sowjetunion. Denn es sind immernoch spuren der UDSSR Zeit zu sehen. Das Riesenrad steht noch ist allerdings stark verrostet. Die Autoscooter sind komplett durchgerostet und das Gras kommt bereits durch den Boden. Im Schwimmbad ist schon lange kein Wasser mehr, doch das Becken und der Turm stehen noch mehr oder weniger.

Prypjats verlassenes Schwimmbad

Prypjats verlassenes Schwimmbad

In der ganzen Stadt sind Gasmasken verteilt. Diese wurden bei der „Ewakuierung“ ausgegeben.

Jährlich wird der Atomreaktor und die Stadt Prypjat von 7.500 Touristen besucht, Anzahl steigend. Die Fazination der Geisterstadt zieht dabei Menschen aus aller Welt an. Einige davon fühlen sich allerdings nicht wohl, denn dieser Ort ist immerhin auch das Schicksal tausender Menschen gewesen, mit meistens schlechtem Ausgang.

Der Eintritt für die Besichtigung kostet 122€. Ob es richtig ist die Stadt zu besuchen muss jeder für sich selbst wissen. Jedoch fühlen sich einige der befragten Touristen wie Voyeure.


Würdest du Prypjat (Tschernobyl) als Tourist besichtigen?

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Albuquerque und Roswell

Mitten durchs nichts über hunderte von Meilen

Old Town von Albuquerque

Old Town von Albuquerque

Heute waren wir gegen Vormittags bzw. Mittags in Albuquerque, nachdem wir quer durchs grösste Indianer Reservat (Navajo) gefahren sind.

Albuquerque hat eine sehr schöne Altstadt. Diese wurde im 18 Jahrhundert gegründet. Damals hiess die Stadt noch Alburquerque, man beachte das erste „R“. Denn so heisst auch ein kleines Dörchen in Spanien.

Heute sind in der Altstadt eigentlich nur Geschäfte mit Souvenirs und Restaurants. Einige von den Geschäften, werden von Indianer geführt.

Der Rio Grande fliesst direkt durch Albuquerque. Diesen hatten wir leider in El Paso nicht gesehen.

Auf dem sehr öden Weg nach Roswell, kamen wir glaube ich, nur an einem kleinem Dorf vorbei. Das restliche Land ist Einöde. Man sieht nach rechts und links der Strasse und sieht bis zum Horizont nur flache Erde mit kleinen Büschen. Und das über eine Strecke von 200meilen (320km).

Im Niergendwo - New Mexiko

Im Niergendwo - New Mexiko

Da wird einem schon langweilig auf der Fahrt. Das grössere Problem ist allerdings, wenn einem der Sprit ausgeht. Wie es auch einem passiert ist. Denn in einem der Geisterdörfer, waren zwar Tankstellen, aber alle beide waren seit mehreren Jahren nicht benutzt. In diesen Dörfern waren alle Häuser verfallen. Kein Wunder, wie kann man in so einem Nest leben. Soweit von Geschäften, Ärtzten, Flughäfen etc. entfernt.

In Roswell angekommen war ich erst überrascht. Denn normalerweise muss eine Stadt in den USA schon 500.000 Einwohner haben, damit wirklich etwas los ist. Doch in Roswell gab es etliche Tankstellen (mit guten Preisen), einen Wal Mart und sehr viele Fastfood Läden.

Roswell New Mexiko

Roswell New Mexiko

Wir haben schnell etwas im Pizza Hut gegessen und sind dann zum Museum. Denn ein Mitarbeiter bei Pizza Hut sagte mir, dass das Museum um 17Uhr schliesst. Weiter fragte ich ihn noch, wie man den hier leben kann, wo man doch soweit von der nächsten grösseren Stadt weg ist. Darauf bestätigte er die Frage eigentlich nur und lachte.

Im Musuem angekommen wurden wir schon darauf hingewiesen, dass das Musuem bald schliesst. Doch die Zeit reichte mehr oder weniger. Und es war wirklich interessant. Und der Eintritt war auch gerecht mit 5$ pro Person.

Am Eingang des Museums, hatten sie eine grosse Weltkarte, auf dennen mit Pins alle Orte markiert wurden von dennen die Besucher stammen. Es war, wie ich sehen konnte, wirklich jedes Land vertretten.

Ufo Museum in Roswell New Mexiko

Ufo Museum in Roswell New Mexiko

Bevor man sich mit den Mythen um Roswell beschäftigt, sollte man wissen, dass in Roswell eine sehr grosse Militär Basis steht. Wenn man jetzt nich beachtet, dass man wirklich weit weg von anderer Zivisilation ist, fällt es eigentlich nicht schwer daran zu glauben, dass es sich um militärische Ereignisse handelte.

Die Stadt Roswell ist wirklich nett gestaltet. Die Latternen haben Alien Gesichter und einige Fastfoodläden, haben sich auf Besucher aus dem All, eingestellt.

Aktuell sind wir jetzt ca. 160km nord-östlich von Roswell in Clovis. Clovis ist ein 30.000 Einwohner Städtchen indenen eigentlich keine Touristen sind. Wir haben es nur ausgewählt, weil die Preise gut und die Entfernung nicht weit ist. In Clovis wurde der erste Feuerstein gefunden. Dieser ist über 10.000 Jahre alt. Ansonsten ist die Stadt nicht weiter bekannt.

Morgen geht es nach Amarillo Texas. Dort werden wir im bekannten Steakrestaurant essen. Wer dort das 2kg Steak in einer Stunde schafft, muss es nicht bezahlen.



Grand Canyon National Park

Millionen Jahre alt und unglaublich gross

Grand Canyon Arizona

Grand Canyon Arizona

Gestern am 07.09.2010 waren wir am Grand Canyon. Um zum Park zu gelangen, muss man einen guten Umweg von der Interstate 40 nehmen. Der Eintritt kostet 25$ pro Auto für 7 Tage.

Den Park selbst kann man auf verschiedene Wege bekunden. Die mühsehligste Variante, ist zu Fuss. Hierbei benötigt man viel Zeit und eine gute Ausrüstung, denn es wird sehr heiss im Grand Canyon. Auch wenn man oft davon ausgeht, dass in 2.000m Höhe es in Europa immer recht kühl ist, ist das in den USA in diesen Breitengraden nicht der Fall. Denn Arizona, Nevada und New Mexiko liegen grösstenteils über 2.000m über dem Meeresspiegel. Das erstaunliche dabei, es werden trotzdem mehr als 35° tagsüber. Nachts kühlt es dagegen bis auf ca. 18° ab.

Eine weitere Variante den Grand Canyon zu bekunden ist, mit dem Auto. An allen wichtigen Punkten sind Parkplätze. Mit dem Auto würde ich allerdings trotzdem nicht fahren.

Man kann sich aber auch ein Fahrrad mieten und damit herumfahren. Allerdings darf man auf manchen Wanderwegen, die zu Aussichtsplatformen führen, nicht mit dem Fahrrand fahren.

Die letzte Variante die es gibt, die auch ich gewählt habe, ist mit dem Shuttle Bus. Es gibt drei Linien (grün, blau und rot). Diese fahren ca. alle 5-15min von den verschiedenen Haltestellen ab. Das praktische ist, die Haltestellen sind sehr oft direkt an den Aussichtsplatformen, somit muss man nicht viel laufen. Weiter ist es natürlich möglich, auch einzelnen kurze Strecken zu Fuss über die Wanderwege zur nächsten Haltestelle bzw. Aussichtsplattform, zu laufen.

Der Grand Canyon ist wirklich beeindruckend. Vorallem wenn man sich vor Augen hält, dass der gesamte Canyon einmal unter Wasser lag. Vor mehreren, schon Milliarden Jahren, entstand dieses Gebilde. Der Canyon erstreckt sich über mehrere Bundesstaaten und ist mehrere meilen breit.

Für eine Besichtigung mit etlichen Aussichtsplattformen benötigt man ca. 3-4 Stunden. Die Busse sind oft sehr voll und man muss entweder stehen, insofern es der Busfahrer erlaubt, oder bekommt einen Sitzplatz in dem viel zu kaltem Bus.

Barringer Meteor Crater

Barringer Meteor Crater

Abends sind wir noch, am grössten Meteor Krater, vorbeigefahren.

Dieser Meteor Krater (Barringer Meteor Crater) liegt etwas abseits von Flagstaff Arizona. Wir sind leider sehr spät abgekommen. Um sieben  Uhr Abends enden die letzten Touren und der Eintritt ist auch sehr saftig. Es kostet 15$ pro Kopf. Und das nur, um einmal von oben runter zu schauen und einige Fakten zu hören.

Das interessante dabei ist, dieser Krater ist in Privatbesitz. Somit kann der Eigentümer damit machen was er will und eben auch soviel verlangen wie er will.

Ich finde es nicht gut, dass man einfach so, Naturwunder erwerben kann. Naja USA eben!

Meteor Crater

Meteor Crater



Hollywood Schriftzug  – Asiatisches Viertel

Thai- und koreanisches Viertel in Los Angeles

Blick auf dowtown Los Angeles

Blick auf dowtown Los Angeles

Heute haben wir es doch endlich geschafft am Tag zum Hollywood Schriftzug zu kommen. Die Aussicht über die Stadt war wirklich schön. Man hat allerdings sehr gut den Smok über der Stadt sehen können. Bei sovielen Autos und unzähligen Flugzeugen ist das kein Wunder. Heute Abend zum Beispiel haben wir 11 Flugzeuge auf einmal am Himmel gesehen. Dabei fliegen viele sehr dich neben einander, so scheint es zumindest.

Hollywood Schriftzug

Hollywood Schriftzug

Anschliessend sind wir zu den Universal Studios. Wir wollten einmal sehen, ob man evtl. einige Teile des Parks anschauen kann für geringeres Entgelt. Jedoch scheint es nicht so zu sein. Und knapp 100$ pro Person Eintritt ist mir dann doch zuviel. Ausserdem war ich bereits in den Universal Studios in Olrando.

Weiter waren wir noch einmal kurz in Little Tokyo um eingie Einkäufe zu erledigen. Dabei haben wir die Diesney Concert Hall besichtigt.

Auf dem Weg zurück nach Downtown haben wir noch in einem asiatische Viertel halt gemacht. Dort stand auch die russisch Orthodoxe Kirche. In diesem Thai Viertel haben wir in einem sehr guten Restaurant Chicken Curry gegessen. Dieses Retaurant wurde bereits schon mehr mal ausgezeichnet. Die Qualität und Originalität des Essens war sehr gut. Es schmeckte wirklich wie in Thailand. Und die Preise waren auch gut für ein Restaurant.

Thailändisch essen in Los Angeles

Thailändisch essen in Los Angeles

Ich habe heute auch endlich einmal das System des Reifendrucks hier in den USA verstanden. Denn es ist nicht wie bei uns, dass erstens, die Anzeige in Bar ist, sondern auch, dass es überhauptkeine Anzeige gibt. Heute fand ich eine Tankstelle, an der ich einen kleinen Messanzeiger beim einstecken des Ventils in den Reifen, den PSI Wert anzeigte. Da ich im Vorfeld bereits nachgrechnet habe, dass ich ca. 34 PSI benötige, war es dann auch schnell geschehen.

Hier in den Staaten sind alle Messwerte anders. Wirklich verrückt und auch dumm. Denn für was gibt es Standard? PSI bedeutet (Pounds per Square inch), somit sind ein PSI 0,0689 Bar.

Weiter auf unserem Weg zum Wal Mart durchquerten wir ein koreanisches Viertel. Dies war allerdings niergends ausgeschildert. Schade, denn das Viertel war bedeutend grösser als Chinatown oder little Tokyo.

Heute Abend wollen wir noch ins Kino gehen. Mal sehen ob das zeitlich klappt, denn wir waschen gerade noch wäsche.



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