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Letzter Tag in New York City

Manhatten Downtown, UN-Gebäude, little Russia und Chinatown

Demo in New York City gegen Ahmadinedschad

Demo in New York City gegen Ahmadinedschad

Heute wollten wir noch das Empire State Building, Chrysler Building und den Madison Square Garden sehen. Die beiden Gebäde sind allerdings schöner von der Entfernung zu betrachten. Den wie wir festgestellt haben, sind bereits schon mindestens einmal daran vorbeigelaufen und haben es übersehen. Denn die Gebäude sehen am Rumpf nicht besonders aus. Ausserdem sind die Gebäde derart hoch, dass man diese eher von der Entfernung richtig betrachten kann, als dass man direkt davor steht.

Der Madison Square Garden ist nicht besonders, bis auf die Eichhörnchen.

Es war bereits drei Uhr mittags als wir zum UN Gebäude liefen. Den heute sollte die DEMO gegen Ahmadinedschad stattfinden. Diese bestand leider nur aus wenigen Personen. Allerdings war um das UN Gebäude herum sehr viel Polizei. Man konnte auch in dem Viertel viele Diplomatenfahrzeuge sehen. Unter anderem wieder die Sri Lankanischen Fahrzeuge. Weiter haben wir auch eine Gruppe Abgeordneter aus den Emiraten gesehen. Diese wurden stark bewacht.

UN Gebäude in New York City

UN Gebäude in New York City

Es kam einen vor wie zu der NATO Zeit bei uns. Viel Polizei und jede Menge Presse.

Die Abgeordneten die an der Sitzung teilnehmen residieren in den umliegenden Hotels. Unter anderem auch dem Hilton, indem Ahmadinedschad sein Zimmer hatte. Dies war auch einer der Gründe für das Bild oben. Es waren sehr viele Iraner bei der Demo vertretten.

Sie protestierten dagegen, dass die Regierung um Ahmadinedschad, im Iran die Menschenrechte nicht einhält und öffentlich regelmäßig Menschen hängt. Wobei es doch sehr seltsam ist, dass ca. 192 Länder der Welt Teilnehmer sind und eines der obersten Aufgaben der UN ist, die Menschenrechte zu bewahren. Dies war auch der Grund weshalb gegen die Regierung in Iran protestiert wurde.

Nachdem wir einige Zeit im UN Viertel waren sind wir nocheinmal nach Brighton Beach (little Russia) gefahren. Dort sind wir erst an den Strand und dann die Promenade entlang gelaufen. Dieses Gebiet im Süden von Brooklyn ist wirklich sehr schön. Es ist das grösste russiche Viertel in ganz USA. Wir sind diesemal überall herumgelaufen und haben uns die Geschäfte angesehen. Am Strand haben wir Borsch gegessen in Tatjanas Restaurant (sehr schön). Anschliessend sind wir weiter von Coney Island nach Brighton Beach ins russische Herz von little Russia gelaufen. In diesem Viertel sind wirklich zu 95% nur Russen unterwegs. Die Stimmung ist wirklich komplett unterschiedlich zu den anderen Vierteln.

Little Russia Brighton Beach Brooklyn New York

Little Russia Brighton Beach Brooklyn New York

Nachdem es bereits schon sehr dunkel und kalt geworden ist, haben wir uns entschlossen noch „schnell“ nach Manhatten zu fahren um ein Souvenir zu kaufen. Schnell ist so ein Stichwort hier. Denn von Mitte Manhatten bis nach New Lots Brooklyn brauchten wir eine ganze Stunde. Mit dem Auto hätten die 13km bei wenig Verkehr 22min gedauert. Eigentlich ist man der Meinung, dass man mit der Metro schneller ist.

Morgen früh werden wir New York verlassen und nach mehr als elf Stunden Autofahrt wieder in Charlotte North Carolina eintreffen. Am Mittwoch geht es dann nach Jacksonville Florida, den am Donnerstag müssen wir das Auto leider abgegen.



Der Freiheitsstatue ganz nah

Downtown New York und die Freiheitsstatue

New York - Manhatten Downtown

New York - Manhatten Downtown

Heute sind wir zu aller erst mit dem Auto zum Wal Mart gefahren.

Miss Liberty - Freiheitsstatue von New York

Miss Liberty - Freiheitsstatue von New York

Laut Google und den 31 Bewertungen, soll dieser der schlechteste in den USA sein. Der Service soll grauenhaft sein. Dies kann ich allerdings nicht bestätigen. Ausserdem liegt der Wal Mart auch nicht in einem Ghetto wie beschrieben.

Danach ging es zur U-Bahn nach Downtown Manhatten zur Fähre. Diese brachte uns für 12$ pro Person zur Freiheitsstatue. Der Preis ist etwas übertrieben, denn man hat damit nur das Recht auf die Insel zu kommen und nicht direkt in die Freiheitsstatue, denn das kostet nochmal extra.

Wenn man betrachtet wieviele Tausende Menschen täglich auf diese Insel kommen und wie viele hunderte auf eine Fähre passen, ist das etwas überteuert. Der Ausflug zur Freiheitsstatue lohnt sich allerdings nicht wirklich. Denn von weitem sieht man sie besser, da man auf der Insel zu nah drann ist. Besser wäre es mit einem Schiff vorbeit zu fahren oder mit dem Heli vorbei zu fliegen. Die Sicht von derFähre über New York ist allerdings wirklich schön.

Etwas kleinlich sind die Amerikaner schon. Denn wer auf die Fähre will muss wie am Flughafen die Kontrolle passieren. Taschen und Tüten werden gescannt und man muss Gürtel, Uhren etc. ausziehen.Die Wartezeiten um auf eine Fähre zu kommen betreffen ca. 15min.

Noch etwas am Rande: Wer die original Freiheitsstatue ohne grossen Besucherandrang und zum anfassen nah sehen will, der soll nach Colmar im Elsass fahren. Nur ca. 70km südlich von Strasbourg steht die erste Freiheitstatue. Nach diesem Model wurde die grosse für New York gebaut. Denn der Architekt kam aus Colmar. Die Statue steht dort mitten in einem Kreisverkehr in einem Industriegebiet.

Nach dem ca. 2 stündigen Aufenthalt während dem Besuch der Freiheitsstatue sind wir nach Manhatten zurück gefahren. Auf der Suche nach Chinatown und little Italy sind wir auch an der City Hall vorbeigekommen. Ein schönes und riesiges Gebäude.

Chinatown ist nicht wirklich interessant. Wer bereits schon in LA oder Frisco war, der wird hier nichts Neues sehen.

Little Italy ist allerdings schon etwas besonderes und hat uns besser als alle bisher gesehenen Chinatowns gefallen. Unser Glück, dass aktuell ein grosses Fest auf den Strassen der Mulberry St. ist. Die Strasse ist für Autos gesperrt und man läuft entlang little Italy und sieht links und rechts viele Stände mit Essen und anderen interessanten Dingen. Das Fest zieht sich über einige hunderte von Metern. Es war unglaublich viel los. Wenn man sich einmal die Bilder von GoogleStreetView ansieht, wie es an normalen Tagen aussieht, bin ich sehr froh darüber, dass gerade dieses Fest stattfindet.

Freiheitsstatue in Colmar

Freiheitsstatue in Colmar

Wir haben ganz neue Spezialitäten probiert. Es gibt speziel dort in little Italy, fritierte Oreo Keckse mit Puderzucker. Eine extrem Süsse Kombination. Wer Oreos mag, wird das mit Sicherheit auch mögen. Weiter haben wir Empanada mit Hühnchen. Die Empanada ist eigentlich eine spanische Spezialität die es auch in Lateinamerika gibt. Der Essensstand, bei dem wir die Empanada gekauft hatten war auch von Lateinamerika. Für gerade 2$ war das eine leckere Speise für zwischen durch und wird beim nächsten Besuch von little Italy wieder gegessen. Die meisten Dinge die man allerdings essen kann haben nicht viel mit Italien zu tun.

Little Italy in New York Manhatten

Little Italy in New York Manhatten

Allmählich ist es Nacht geworden und wir wollten weiter zum Rockefeller Center. Auf dem Weg dorthin sahen wir eine Kirche mit dem Namen „St. Patricks Church“. Diese ist ein kleiner Ableger der grossen „St. Patricks Cathedral“. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es eine zweite Kirche mit dem gleichen Namen gibt. Mich hat es nur stark gewundert, dass diese Kirch soweit südlich von Manhatten stand.

Das Rockefeller Center besteht aus meheren Gebäuden. Es ist ein schöner Häuserkomplex mit einigem Leben rund herum. Dort befindet sich auch „Radio City Hall“. Radio City Hall ist eine Konzerthalle die auch auf einigen Postkarten zu sehen ist. Sie befindet sich auch in einem der Rockefeller Gebäuden.

Anschliessend machten wir uns wieder auf den Weg zur U-Bahnlinie L. Auf einem der U-Bahnsteige, beim Warten auf den näcshten Zug, fuhr eine Bahn auf einem Gleis in der Mitte vorbei. Das dabei entstehende Geräusch ist extrem laut. Generell ist zu sagen, die Bahnsteige sind sehr alt und dreckig, teilweise fällt der Putz von der Decke herab und es tropft. Weiter sind die U-Bahnwagen zwar mit moderenen elektronischen Anzeigetafeln ausgestattet, jedoch sind es keine durchgehenden Wagen. Diese wurden in Deutschland aufgrund der Sicherheit eingeführt. Denn wenn jemand mit einer Person alleine im Abteil ist kann er während der Fahrt nicht ausweichen.

U-Bahnsteig in Manhatten New York

U-Bahnsteig in Manhatten New York

Das U-Bahnnetz ist sehr gut ausgebaut. Man kommt in sehr weite entlegene Gegegenden und findet sehr häufig eine Station.

Der Preis für ein sieben Wochen Ticket kostet 27$. Einzelfahrten sind in der Relation sehr teuer.

Morgen geht es in russiche Viertel, indem auch die Schauplätze für GTA 4 entstanden sind. Anschliessend wollen wir dann an zwei Drehorte von der Serie King of Queens.



Memphis – National Civil Rights Museum

Memphis Downtown und ein Museum besichtigt

Lorraine Motel - National Civil Rights Museum Memphis

Lorraine Motel - National Civil Rights Museum Memphis

In Memphis angekommen sind wir gleich zum National Civil Rights Musuem gefahren. Dieses Musuem ist damals ein ganz normales Motel gewesen. Bis zum 4 April 1968. Denn genau in diesem Motel, auf dem Balkon von Zimmer 306, wurde Martin Luther King Jr. im Alter von 39 Jahren, niedergeschossen.

Martin Luther King Jr. - Memphis Lorraine Motel

Martin Luther King Jr. - Memphis Lorraine Motel

Dieses Museum ist wirklich sehr interessant. Denn man bekommt einmal als nicht Amerikaner die Geschichte der schwarzen mit. Wie schwer sie es hatten und was sie alles unternahmen um ihren Stand in der Gesellschaft zu verbessern.

Wir machten bei einer Tour mit, dass war wirklich besser, denn dieser Guide erzählte einem viele Dinge über die Geschichte. Wie eine kleine Gruppe von jungen Stundenten friedlich für die Gleichberechtigung protestiert hatten.

Eine dieser Szene wurde auch in Bild und Ton festgehalten. Wir als Tourgruppe sollten diese Szene nachspielen.

Er suchte sich sechs Leute aus und diese Sollten sich an eine Restaurantbar setzten. Dies war früher nur weissen vorbehalten. Sollte sich ein schwarze dorthin setzten gab es mächtig ärger. Diese sechs Stundenten blieben an der Bar sitzen und redeten auch nicht untereinander, sie sassen einfach nur da. Sie wurden beschimft, brutal geschlagen, an den Haaren gezogen, mit Kaffee überschüttet, bespuckt und vieles mehr. Wir spielten nur die Szene nach, indem die grosse Masse der weissen den sechs schwarzen Studenten zuruft, dass sie endlich verschwinden soll. Die Geräschkulise war unheimlich.

Anhand diesem Beispiel und den vielen Bildern und Videos wurden man wirklich in diese Situation versetzt. Dieses Szenario wiederholten die Studenten mit immer mehr Freunden und bekannten.

Im oberen Stockwerk, konnte man dann die beiden Zimmer und den Balkon besichtigen an dem Martin Luther King Jr. angeschossen wurde. Weiter konnte man auch in das Gebäude gegenüber gehen und dort das Motel des Mördes und den Tathergang besichtigen.

Leider durfte man in dem Museum nicht fotografieren, aber wer dennoch mehr wissen will, hier ist der Link der Museums Webseite mit Infos und Bildern…

Nach dem Museumsbesuch sind wir noch kurz in die Stadtmitte gefahren. Dort gibt es eine Strasse für Fussgänger inder viele Bars mit Livemusik, Restaurants und einige Läden sind.

Wir waren leider nicht im Graceland Museum indem alles über Elvis zu sehen ist. Sein Wohnhaus, Autos, Grab und vieles mehr. Aber das National Civil Rights Museum war bestimmt interessanter, denn geschichtlich kann Graceland nicht soviel bieten.



Oklahoma City – Memorial

Stadtbesichtigung von Oklahoma City

Oklahoma City Memorial

Oklahoma City Memorial

Nach dem kurzen Stück durch Texas, kamen wir auch schon in Oklahoma an.

Oklahoma City Terroranschlag

Oklahoma City Terroranschlag - Quelle: Wikipedia.org

Nach einigen weiteren Meilen haben wir dann auch Oklahoma City erreicht. Die Stadt, ist zwar die Hauptstadt des Bundesstaates Oklahoma, ist aber dennoch nicht wirklich sehr gross.

Zufällig fuhren wir an der University von Oklahoma City vorbei. Diese sah wirklich schön aus. An der Seite der Uni stand ein kleiner Text indem der Name „Gaylord“ vorkam. Was für ein seltsamer Name. Wie in dem Film „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und Ich“.

Weiter sind wir dann durch Downtown gefahren. In Downtown liegt auch das Memorial. Denn im Jahre 1995 (19 April 1995)  ist in Oklahoma City, bis dahin der grösste Terroranschlag der USA Geschichte, passiert.

Damals ist ein mit Sprengstoff geladener Lastwagen in die Luft geflogen. Bei diesem tragischen Anschlag kamen 168 Menschen ums Leben. Die Explosion war derrat gross, dass man diese noch 1,5km entfernt spüren konnte.

Der Verantwortliche für diese Tat, war der rechtsradikale Timothy McVeigh, dieser wurde am 11 Juni 2001 durch die Giftspritze hingerichtet. Er bereute seine Tat bis zum Tode nicht. Zur Tatzeit war er gerade einmal 26 Jahre alt. Er sprengte das Regierungsgebäude gezielt. Da er einen Hass auf die Regierung hatte.

Das Denkmal bzw. dieser Anschlag mit über 800 Verletzten, ist eigentlich den wenigsten bekannt. Zumal seit 2001 die Anschläge von 9/11, die grösse des Anschlages, übertroffen haben.

Es waren, auch noch soviele Jahre nach dem Anschlag, einige Amerikaner dort und besuchten das Memorial in gedenken an die Toten.



Hollywood Schriftzug  – Asiatisches Viertel

Thai- und koreanisches Viertel in Los Angeles

Blick auf dowtown Los Angeles

Blick auf dowtown Los Angeles

Heute haben wir es doch endlich geschafft am Tag zum Hollywood Schriftzug zu kommen. Die Aussicht über die Stadt war wirklich schön. Man hat allerdings sehr gut den Smok über der Stadt sehen können. Bei sovielen Autos und unzähligen Flugzeugen ist das kein Wunder. Heute Abend zum Beispiel haben wir 11 Flugzeuge auf einmal am Himmel gesehen. Dabei fliegen viele sehr dich neben einander, so scheint es zumindest.

Hollywood Schriftzug

Hollywood Schriftzug

Anschliessend sind wir zu den Universal Studios. Wir wollten einmal sehen, ob man evtl. einige Teile des Parks anschauen kann für geringeres Entgelt. Jedoch scheint es nicht so zu sein. Und knapp 100$ pro Person Eintritt ist mir dann doch zuviel. Ausserdem war ich bereits in den Universal Studios in Olrando.

Weiter waren wir noch einmal kurz in Little Tokyo um eingie Einkäufe zu erledigen. Dabei haben wir die Diesney Concert Hall besichtigt.

Auf dem Weg zurück nach Downtown haben wir noch in einem asiatische Viertel halt gemacht. Dort stand auch die russisch Orthodoxe Kirche. In diesem Thai Viertel haben wir in einem sehr guten Restaurant Chicken Curry gegessen. Dieses Retaurant wurde bereits schon mehr mal ausgezeichnet. Die Qualität und Originalität des Essens war sehr gut. Es schmeckte wirklich wie in Thailand. Und die Preise waren auch gut für ein Restaurant.

Thailändisch essen in Los Angeles

Thailändisch essen in Los Angeles

Ich habe heute auch endlich einmal das System des Reifendrucks hier in den USA verstanden. Denn es ist nicht wie bei uns, dass erstens, die Anzeige in Bar ist, sondern auch, dass es überhauptkeine Anzeige gibt. Heute fand ich eine Tankstelle, an der ich einen kleinen Messanzeiger beim einstecken des Ventils in den Reifen, den PSI Wert anzeigte. Da ich im Vorfeld bereits nachgrechnet habe, dass ich ca. 34 PSI benötige, war es dann auch schnell geschehen.

Hier in den Staaten sind alle Messwerte anders. Wirklich verrückt und auch dumm. Denn für was gibt es Standard? PSI bedeutet (Pounds per Square inch), somit sind ein PSI 0,0689 Bar.

Weiter auf unserem Weg zum Wal Mart durchquerten wir ein koreanisches Viertel. Dies war allerdings niergends ausgeschildert. Schade, denn das Viertel war bedeutend grösser als Chinatown oder little Tokyo.

Heute Abend wollen wir noch ins Kino gehen. Mal sehen ob das zeitlich klappt, denn wir waschen gerade noch wäsche.



Nachtleben von Los Angeles

Was bietet das Nachtleben von Los Angeles

Nachtleben in Los Angeles

Nachtleben in Los Angeles

Heute waren wir einmal in Los Angeles Abends weg. Man betone Abends denn Nacht kann man hier nicht sagen, denn die Bars und Clubs schliessen hier schon um 1:30h. Wir dachten, dies sei vll. nur in Florida so, doch leider auch hier in Kalifornien.

Nachtleben in Los Angeles

Nachtleben in Los Angeles

Wir haben ziemlich lange in Downtown gesucht bis wir eine geeignete Bar gefunden hatten. Denn viele hatten lange schlangen. Wir waren im „Seven Grand“. Eine kleine Bar mit Pool Billiard. Das Gute, sie hatten Paulaner Weissbier. Allerdings nicht ganz billig, 6$ das 0,4l Glas. Als wir gerade anfangen wollten zu trinken, kam bereits ein Security und sagte jedem Gast, dass der Laden in 15 Minuten schliesst. Es war gerade 1:20h.

Naja, dann war der Abend eben schon recht schnell vorbei und alle machten sich auf dem Nachhauseweg. Oft unter dem strengen Blick der Polizei. Beim Nachhausefahren, sind wir an Strassen vorbeigekommen, indennen sehr viele Obdachlose schliefen. Das genaue Gegenteil der teuren Bars.

Für mich ist die USA ein Land der Wiedersprüche. Unbegrenzte Möglichkeiten?? Bei was, dass man eine Bar schon um 2 Uhr Nachts schliessen kann??

Morgen suchen wir uns vll. einen Club aus. Dann müssen wir allerdings schon um 23 Uhr dort sein, damit der Abend noch wenigstens 2 1/2 Stunden hat.

Die verwöhntemn Europäer haben es hier schon schwer. Vergesst Ibiza, Kasantip, Düsseldorf oder was es sonst noch alles gibt. Hier ist schnell Feierabend im warsten Sinne des Wortes. Und wer nicht 21 Jahre alt ist, hat sowieso verlohren. Denn der darf nur einen Autofahren!

Update 21.08.2010

Hatte noch was vergessen. Gestern sahen wir, wie in Los Angeles downtown Nachts eine Werbung gedreht wurde. Es muss wohl um Fussball gegangen sein. Denn auf einem grossen Monitor liefen europäische Fussballspiele. Viele standen wie beim Public viewing davor und bekamen Anweisungen wann sie jubeln sollten. Allerdings waren die Effekte eben schlecht. Sind halt keine Fussballfans hier.

Aber das ganze drumherum war enorm. Bestimmt standen dort 6 LKW’s mit Ausrüstung und dutzende Leute herum die irgendetwas machten. Das ganze wurde dann noch von 4 Polizisten überwacht.



Little Tokyo und Chinatown

In einer ganz anderen Welt zu sein, dass schafft nur Chinatown

Eingang zu little Tokyo

Eingang zu little Tokyo

Heute besichtigten wir als erstes little Tokyo. Dies hatte ich von einem aus LA kommenden erfahren, den ich im El Pollo Loco Restaurant, kennengelernt habe.

Ich habe little Tokyo niergends in den Sehenswürdigkeiten im Internet gefunden. Es hat sich aber mehr als gelohnt. Das feeling, das little Tokyo vermittelt ist wirklich genial. Man fühlt sich wie in Tokyo. Nur Japaner um einen herum und alle Geschäfte sind japansich. Das tolle ist, es gibt eine Autofreiezone wo man sich alle Geschäfte in Ruhe ansehen kann. Diese Autofreiezone gitb es allerdings sonst nurnoch in Chinatown. Komisch??

Wir haben dort in einem japansichen Restaurant etwas gegessen. Endlich einmal etwas leichtes und gesundes. Das Teriyaki Hühnchen war gut und recht günstig. Eine Suppe, Reis und das Gericht für 9$.

Teriyki Chicken in little Tokyo

Teriyki Chicken in little Tokyo

Weiter sind wir dann nach Chinatown gelaufen. Auf dem Weg dorthin sind wir aber noch durch El Pueblo gelaufen. Das damals eine der ersten Siedlungen LA’s war von den Spaniern. Dort steht auch das ältestes Haus LA’s. Heute ist diese Gegend aber ausschliesslich mexikanisch geprägt.

In Chinatown waren wir sehr überrascht wie viele Dinge hier chinesisch sind. Ärtze, Schulen, Restaurant, Supermärkte und sogar Kirchen. Chinatown ist wirklich genial!

Anschliessend wollten wir noch zu dem Hoolywood Schriftzug. Allerdings haben wir erst zu spät den Schriftzug im Navi eingeben. Dann war es eben leider schon zu dunkel. Naja, dass holen wir eben am Freitag nach wenn wir LA verlassen. Der Weg dorthin ist sehr gebirgig und die Strassen sind auch sehr eng. Die Aussicht von dortaus über LA ist wahnsinn. Noch besser, als damals in El Paso.

Überblick über LA

Überblick über LA

Mittlerweile, ist LA auch ein bisschen bekannt und man kennt schon einige Strassen und Highways. Bei dieser Stadtgrösse nicht immer ganz einfach. Aber da die USA ja ein Autofahrerland sind, sind die Strassen immer gross genug und übersichtlicht.



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