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IPhone 5 release – Verkaufstart

Das warten auf das IPhone 5 wird bald belohnt

IPhone 5 release

IPhone 5 release

Wie es aus meheren Quellen hervor geht, wird das neue IPhone 5 wohl am 15 Oktober 2011 erscheinen. Vorberstellen soll man dieses bereit schon am 30 September können.

Nicht nur der Chef des französischen Telekom Unternehmens veriet einige Details zum release, sondern auch Apple selbst. Denn das neue IOs soll nämlich ebenfalls zu diesem Zeitpunkt erscheinen. Dies macht natürlich immer dann Sinn wenn auch ein neues Apple Gerät erscheint.

Jetzt warten alle jedoch noch auf die Bekanntgabe durch die offiziellen.

Die IPhone Fans wurden lange hingehalten. Denn erst hiess es Frühjahr 2011 und dann Juni 2011.

Das neue IPhone soll schneller und dünner werden. Ausserdem soll das Display grösser werden und die Kamera hochauflösender.

 

Erstmals iPhone 5 aufgetaucht

Auf der Apple Webseite im Detail zu bestaunen

iPhone 5 neues Design

iPhone 5 neues Design

Auf der schweizerischen Apple Webseite konnte man bis vor kurzem noch das neue iPhone 5 bestaunen.

Auf der Webseite war ein versteckter Link angegeben. Über diesen konnte man eine sehr ausführliche Produktbeschreibung erkennen.

Einige Details kommen daher bereits schon sagen. Es wird, insofern das Video echt ist, ein 4,2 Zoll Display haben und bedeutend dünner sein als das iPhone 4.

Gefunden hat es ein gewisser User namens Peter. Dieser hat den Besuch der Webseite als Video aufgezeichnet und in YouTube veröffentlicht.

Mehr dazu siehe unten im Video.

Der Link wurde allerdings bereits während des Videos entfernt. Andere Apple Stores aus anderen Ländern zeigen diesen versteckten Link jedoch nicht.

Update 11.08.2011

Neues Video über die Wahrscheinlichkeiten der Neuerungen aufgetaucht.

Erstes 3D Laptop von Sony

Das erste 3D Laptop geht in Serie

Sony Vaio VPC-F21Z1E BI - erster 3D Laptop - Quelle Amazon.de

Sony Vaio VPC-F21Z1E BI - erster 3D Laptop - Quelle Amazon.de

Bereits vor einem Jahr wurde das Sony Laptop (Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI) auf der IFA 2010 vorgestellt. Jetzt kommt es offiziell auf den Markt.

Der 3D Trend setzt sich weiter fort. Die eigentlich schon Jahrzehnte alte Technik, glänzt im Jahre 2010-2011 neu auf. Alle neuen Fernseher können es und etliche Kinofilme ebenfalls. Die Rede ist von der 3D Ansicht.

Damit Laptops nicht zu kurz kommen hat Sony einen 3D tauglichen Laptop herausgebracht. Dieser ist ab sofort zu haben.

Der neue Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI, kostet im Internet aktuell ca. 1.999€. Das ist ziemlich viel wenn man diesen mit einem normalen  Laptop vergleicht. Doch wer mit dem Trend gehen will und einer der ersten sein möchte kommt am neuen Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI nicht vorbei.

Die Daten des neuen Laptops überzeugen für den Preis nicht wirklich. Aber es geht ja auch in erster Linie um den 3D Effekt den es vorher noch nicht gegeben hat.

Informationen zum Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI:

  • 16 Zoll Display
  • Intel Core i7 2630QM mit 2,9Ghz
  • 8GB DDR Ram Arbeitsspeicher
  • 640 GB Festplatte
  • Nvidia GT 540M
  • Blue Ray Laufwerk

Per Knopfdruck lässt sich von 2D in 3D umschalten. Damit man in den 3D Genuss kommt, muss man natürlich eine Shutter Brille tragen. Das Ergebnis der 3D Animation, ist laut Tester, allerdings überzeugend.

Zukunft Apple Apps

Wer keine hat ist dem Trend hinterher

Apple Apps die Zukunft des Internets

Apple Apps die Zukunft des Internets

In Deutschland sind Apps von bekannten Unternehmen noch nicht wirklich weit verbreitet. Anders sieht es hingegen bei unserem Nachbar im Süden, der Schweiz aus. Denn dort gibt es für sehr viele Institutionen Apps mit hilfreichen Funktionen.

In der Schweiz findet man sehr viele Hinweise auf eine App zum Unternehmen oder Produkt. Das Foto oben zeigt zB. einen Süßigkeiten Automaten. Dieser trägt oben eine Werbung für eine App des Herstellers. Mit dieser App kann man all Automaten in der ganzen Schweiz orten bzw. sieht welche gerade sich in der Nähe befinden.

Wenn man im Netz surft wird man auch häufig auf eine App zur Seite aufmerksam gemacht. Dies macht es sehr einfach viel schneller das gewünschte zu finden.

Einer der Gründe weshalb es in der Schweiz besonders viele Unternehmen mit eigenen Apps gibt, wird wohl der sein, dass die Schweiz was Apple Produkte angeht an der Spitze steht. Denn nirgends wo sonst sind so viele Apple Betriebssysteme installierte, im Verhältnis zu allen PCs, wie es in der Schweiz der Fall ist. Zu diesem Thema gibt es einen eigenen Artikel hier…

Aufmerksam auf diesen Unterschied sind wir geworden, als wir von einem großen deutschen Unternehmen (Tchibo) eine App vergeblich suchten. Es ist beinahe schon lächerlich, dass solch ein großes Unternehmen keine eigene App besitzt. Oder sind wir da zu sehr eingenommen?

Fakt ist, es wird definitiv immer mehr gewünscht und Standards werden. Apps für mobile Geräte sind das neue Internet und läuten damit das Internetzeitalter 3.0 ein.

Weiter kann man in der Schweiz auch ganz bequem seine Lebensmitteleinkäufe von zuhause oder unterwegs erledigen.

Die beiden größten Einkaufshäuse, Coop und Migros, bieten beide auf der Internetseite sowie eine App an. Mit dieser kann man ganz bequem seine Einkäufe tätigen. Geliefert wird direkt vor die Haustüre. Egal was man möchte, die Apps bzw. die Onlineshops beiten alles an. Ob Frischfleisch, Gemüse, Obst oder Tiefkühlprodukte. Es gibt nichts was es nicht gibt.

Doch Coop geht noch einen Schritt weiter mit seiner App. Die nützliche Kamera des iPhones wird genutzt um die Produkte die sich dem Ende zu neigen einfach zu scannen. Man hält das iPhone bzw. die Kamera an den Barcode und es erscheint das Produkt auf dem iPhone Display. Jetzt kann es nachbestellt werden.

Wie lange es wohl noch dauern wird bis Deutschland soweit ist bleibt fraglich. Wichtig ist allerdings, dass man dem Trend nicht hinterherläuft. Denn aufzuholen ist dann doppelt so schwer!

Online shoppen mit Apps - Migros Leshop & Coop@home

Online shoppen mit Apps - Migros Leshop & Coop@home

Apple Store Zürich und das iPad 2

Die Redaktion Amigos Unidos hat es getestet

Apple Store in Zürich - iPad Release

Apple Store in Zürich - iPad Release

Das iPad 2 beschäftigt die Redaktion bereits seit längerer Zeit. Dies war dann auch der Grund weshalb wir uns zum Apple Store aufgemacht haben. Der gewählte Store war der Apple Store in Zürich.

Das iPad 2 ist dort hart umkämpft. Man muss warten bis man endlich dran darf. Am Krabbeltisch des iPads 2 gibt es auch einen Workshop indem alle wichtigen Funktionen, von einem Mitarbeiter, erklärt werden.

Die neue Schutzhülle lag ebenfalls aus. Diese ist wirklich unglaublich. Sie haftet magnetisch und schaltet den Monitor automatisch aus beim zuklappen. Einfach Wahnsinn!

Wir testeten GarageBand, den GrafikChip mit Spielen und die Kameras.

GarageBand ist wirklich toll umgesetzt. Gitarre wie in Wirklichkeit spielen nur auf dem iPad 2 eben.

Der neue GrafikChip leistet auch erstaunliches. Spiele laufen sehr flüssig und in einer super Grafik. Die Kameras sind leicht zu bedienen. Das Display überträgt Bewegungen flüssig.

Alles in allem ist das iPad 2 wirklich super. Evtl. legen wir uns auch eines demnächst zu. Mal sehen.

Voraussichtlicher Termin zur Bekanntgabe des iPad 2

Was soll das neue iPad 2 alles können und mitbringen

iPad2 Release am 02.03.2011 Quelle: 9to5Mac.com

iPad2 Release am 02.03.2011 Quelle: 9to5Mac.com

Das Gerücht ging seit letzter Woche rum, aber jetzt ist es Offiziell. Wir werden den lang erwarteten Nachfolger vom iPad am 2. März sehen. Was können wir erwarten? Hier sind mal ein paar Gerüchte die in den letzten paar Monaten rumgingen:

  • FaceTime Kamera und Foto Kamera mit 720P Video
  • Leicht erneuertes Design
  • Der neueste A4 Prozessor von Apple
  • Ein besseres Display mit höhere Auflösung
  • USB oder Light Peak Port
  • Neuer Lautsprecher mit mehr power

Mal schauen was wirklich im iPad 2 seinen wird…

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Vergleich – iPad zum iPhone

Ab wann lohnt sich ein iPad oder ein iPhone

iPad Startbildschirm

iPad Startbildschirm

Das iPhone ist bereits in aller Munde. Jeder kennt mindestens einen in seinem Bekanntenkreis der eines täglich in seiner Hosentasche trägt. Die Preise für ein solches Telefon sind allerdings alles andere als günstig. Denn, die Gesamtksoten für das Telefon betragen, innerhalb eines Vertrag, oft soviel wie ein herkömlicher Laptop kostet.

Wer allerdings schon ein Laptop besitzt und dennoch gerne auf den Apple Hype aufsteigen möchte, für den gibt es die Zwischenlösung zwischen Laptop (MacBook Pro) und Handy (iPhone), dass iPad.

Das iPad ist seit einigen Monaten auf dem Markt. Es wird in verschiedenen Auführungen verkauft. Diese unterscheiden sich allerdings nur in der Festplattengrösse und dem zsätzlichen Interentanschluss 3G.

Das iPad ist allerdings vom Prinzip her nichts Neues. Denn Tablet PC’s gibt es schon seit mehreren Jahren. Nur Apple wusste, wie es einen Trend daraus machen konnte. Es geht um die Umsetzung. Genauso wie beim iPhone. Mobile Telefone die mehr als nur telefonieren können gibt es auch schon seit Jahren (Blackberry, PDA, Palm etc.) doch Apple machte einen Trend daraus.

Wie bereits Henry Ford schon Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gesagt hatte. „Nicht nur durch Neuerungen wird man Erfolgreich, sondern durch Verbesserungen von Vorhandenen“!

Damit hatte er wohl recht!

Das iPad bietet die Möglichkeiten eines iPhones, jedoch mit dem Display eines Laptops. Ich würde sagen, wer einmal mit einem iPad Apps bedient hat, der will nicht mehr auf den winzigen Monitor eines iPhones zurück!

Das iPad bietet Hochauflösende Apps in HD Qualität. Ob man sich Fotos ansieht, Videos betrachtet oder einfach nur ein eBook liest. Mit einem iPad macht das ganze bedeutend mehr Spass als mit einem iPhone.

Ich stelle hier einmal einige Apps vor die besonders auf dem iPad sehr gut hervorkommen.

Das Zeichenprogramm Brushes zum Beispiel macht auf dem iPhone sicherlich keinen Sinn. Man zeichnet nur mit seinem Finger unglaubliche Bilder. Dieses, welches hier vorgestellt wird, ist nicht so unglaublich, jedoch zeigt es eine der Möglichkeiten.

Brushes App für iPad

Brushes App für iPad

Die zweite App ist ein kleines Spiel. Dieses gab es als erstes für das iPhone (wie fast jede App) allerdings macht diese in einer HD Auflösung mit so einem grossen Bildschirm schon mehr Spass.

Die genaue Bedienung des iPads mit dem Finger ist wirklich revolutionär in der Tablet Branche.

Flight Control - HD App fürs iPad

Flight Control - HD App fürs iPad

Die letzte App die ich vorstellen möchte ist  eine simple Wetter App. Diese zeigt grafisch das Wetter der kommenden 7 Tage einer Stadt an. Es gibt von vielen Gattungen, wie zum Beispiel Wetter, unzählige Apps von verschiedenen Herstellern. Dabei sind einige auch kostenlos erhältlich.

Eine von vielen Wetter Apps fürs iPad

Eine von vielen Wetter Apps fürs iPad

Fazit:

Wer bereits ein iPhone besitzt und nicht genug von den vielen Apps und der Apple Welt bekommt, der sollte sich ein iPad zu legen.

Wer noch kein iPhone besitzt und gerne in die Apple Welt eintauchen möchte für den ist das iPad die richtige Lösung. Denn der grosse Display lässt noch mehr Möglichkeiten offen.

Preislich sind beide Apple Produkte eigentlich gleich zu setzten. Denn ein iPhone kostet, je nach Vertrag, ab 1€ (mtl.120€), 100€ (mtl. 60€), 170€ (mtl. 45€) und 300€ (mtl. 25€). Man kann zwar auch noch telefonieren für den Preis, aber die Einheiten sind schon recht teuer wenn man es hochrechnet.

Ein iPad kostet in der 16GB (iPhone auch nur 16GB welches als Beispiel verwendet wurde) 500€ ohne weitere kosten. Somit muss zwar jeder für sich wissen was er möchte. Allerdings ist der günstigste Apple Einstieg eben nur mit dem iPad möglich. Auch die Notebooks fangen erst ab 1.000€ an.


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