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Artikel-Schlagworte: „Discothek“

Spenden für diejenigen, die nicht genug haben

Für Sie ein Kleines für die Empfänger ein Großes

Wenn Arm und Reich zusammen leben

Wenn Arm und Reich zusammen leben

Spenden bedeutet anderen zu helfen. Gerade in einem Land wie Deutschland, gibt es Geld für überflüssige Konsumgüter, im Überfluss.

Wer hat heutzutage kein Handy im Wert von 500€, ein Auto im Wert von mehr als 20.000€, eine Küche im Wert von mehr als 5.000€ oder einen Fernseher der den alten ersetzt hat, weil er eine neuere Technik besitzt.

Für die meisten, in Deutschland lebenden Menschen, liegen 100€ oder 50€ sehr locker. An einem Wochenende oder bei einem Essen sind schnell einmal 50€ oder 100€ weg. Ohne groß darüber nachzudenken wird dieses am darauffolgenden Wochenende wiederholt.

Die Amigos Unidos Redaktion möchte einmal ein kleines Rechenbeispiel aufzeigen, wie schnell ein Hoher Betrag für überflüssige Dinge, ausgegeben werden kann.

  • Die Fahrt mit dem Taxi zur Discothek ca. 10€
  • Eintritt 10€
  • Eine Packung Zigaretten 5€
  • Das erste Getränk 6€
  • Die erste Flasche Alkohol 70€
  • Nach dem Discobesuch noch etwas essen 6€
  • Die Fahrt nachhause 10€

Mit dieser kleinen Beispielrechnung soll einmal ein Discobesuch dargestellt werden. Jeder ist bei seiner Wochenendgestaltung zwar anders, aber wer einmal sich in einer Discothek umgesehen hat der weiß, dass diese Rechnung durchaus zutreffen kann.

Das Ergebnis dieses einen Abends beläuft sich auf 117€.

Dieses Ritual wiederholt sich bei einigen mehrmals im Monat. So sitzt das Budget für Freizeit und Spaß sehr locker und kann 500€ im Monat betragen.

Ein weiteres gutes Beispiel für den überschwänglichen Konsum unserer Gesellschaft ist, dass Einkaufsverhalten. Die meisten von uns gehen gerne einmal Markenprodukte einkaufen und möchten nur selten auf Fleisch verzichten. So ist es nicht untypisch, dass die meisten von uns 3-5-mal die Woche Fleisch verzehren. Einmal die Woche würde aus gesundheitlichen Gründen bereits ausreichen.

Das zweite Problem bei dieser Art von Verhalten ist, dass die meisten Menschen zu viel einkaufen und deshalb einiges davon wegwerfen müssen. Immer öfters liegen, teils noch ungeöffnete Verpackungen, im Mülleimer.

Wer also einmal eben 50€ auf die Seite legen kann, oder diese eben Spendet wird den Verlust der 50€ nicht bemerken. Denn wer 100€ oder mehr für Luxusgüter monatlich ausgibt dem werden 50€ nicht auffallen.

Wichtig ist nicht die Summe des gespendeten, sondern der Wille!

Darum genügt es auch bereits kleinere Beträge zu spenden, wer also nur 5€ berappen kann sollte dieses tun. Denn wenn sich 100 Menschen dazu entschließen, nur 5€ zu spenden, sind dies immerhin 500€ in der Summe.

Diese kleine Spende von Ihnen hat eine viel größere Auswirkung in dem Nehmerland, denn dort sind die Devisen oft sehr schlecht und die Nahrungsmittel dementsprechend günstig.

Randalierende Discotheken und Bar-Besucher

In der Königsbergerstr. war wieder etwas los dank dem Nachbarn aus Frankreich

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Die beiden Artikel wurden aus der Baden-Online.de herauskopiert. In beiden Artikeln geht es um jeweils zwei französische Staatsbürger die randalierten. Dabei wurde auch in einem Fall die Polizei geschlagen und bespuckt. In den USA dürfte die Polizei daraufhin sofort, dass Feuer eröffnen und würde vor dem Gericht, insofern es überhaupt so weit kommt, recht bekommen.

  1. In der Nacht zum Sonntag wollten zwei Französinnen im Alter von 18 und 20 Jahren eine Kehler Diskothek besuchen. Aufgrund ihrer Alkoholisierung wurde ihnen von der Security der Eintritt verwehrt. Daraufhin schrien sie vor der Disco herum und traten gegen geparkte Fahrzeuge Im Anschluss setzte sich die 20 jährige ans Steuer ihres Fahrzeuges und fuhr beim Ausparken gegen einen hinter ihr stehenden PKW. Die hinzugerufene Polizei stellte bei einem Atemalkoholtest knapp 1,4 Promille fest. Nach erfolgter Blutprobe und Beschlagnahme des Führerscheines musste die Fahrzeugführerin, ebenso wie ihre Begleiterin aufgrund ihres weiterhin äußerst aggressiven Verhaltens auf dem Polizeirevier Kehl ausgenüchtert werden.
  2. Am frühen Samstagmorgen besuchte ein erheblich alkoholisiertes Pärchen aus Frankreich eine Kehler Gaststätte. Nach einiger Zeit kam es zu Streitigkeiten zwischen den zwei Gästen und der Kellnerin sowie des Hausmeisters der Gaststätte. Diese wurden von den Gästen angegriffen, ins Gesicht geschlagen und gewürgt Beim Eintreffen der Polizei spuckte die 33 jährige Französin einem Beamten in das Gesicht. Des Weiteren trat und schlug sie mehrfach gegen die Beamten. Die Französin so wie ihr Lebensgefährte wurden nach erfolgter Blutprobe zur Ausnüchterung auf das Revier verbracht. Sie müssen mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.


Bist du mit der aktuellen Situation in Kehl zufrieden?

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Hochsicherheitsgefängnis – McDonalds

Die Aufrüstung nach mehr Sichheit nimmt kein Ende

Nacht Aufnahme Foto folg..

Gestern Abend/Nacht am McDonalds in der kriminellsten Stadt Deutschlands. Dort befindet sich die kriminellste Strasse der Stadt. Innerhalb der Woche ist dort reges treiben. Denn dort befindet sich ein grosser dm-Drogerie amrkt der sehr stark frequentiert wird (der am best laufende dm-Markt Deutschlands), eine Tankstelle, ein zwei Supermärkte und eine Tankstelle. Doch Nachts wandelt sich diese Strasse zu einem Schauplatz der Gewalt.

Man kann bereits jeden Samstag zwischen 3-6h morgens davon ausgehen, dass irgendetwas dort passiert. Ob der Krankenwagen kommen muss oder die Polizei eingereifen muss. Der McDonalds hat um diese Uhrzeit seine Rush Hour. Denn dann kommen die Franzosen aus der nahe gelegenen Discothek oder von der Autobahn und wollen bevor sie nachhause fahren noch schnell etwas in Deutschland essen.

Gestern gegen halb drei Nachts am McDonalds.

Zwei Security’s bewachen den Haupteingang. Eigentlich nichts neues, da sich insgesamt sechs Security’s um diese Uhrzeit dort aufhalten. Doch mittlerweile haben diese sich einen grossen Wachhund zugelegt. Also Fazit, sechs Security’s und ein Wachhung, dazu kommt noch, dass die Polizei in sehr kurzen Intervallen an dieser Strasse sehr oft entlang fährt.

Unglaublich, dass ein McDonalds derart beschützt werden muss. Da ist manche Discothek schwächer bestzt.

Handgranate geht vor Disco in Freistett hoch!

Beim „Orientalischer Abend“ explodierte eine Handgranate zwischen Fahrzeugen




Handgranaten

Handgranaten

Auf dem Parkplatz einer Diskothek im Rheinauer Ortsteil Freistett explodierte in der Nacht zum Sonntag eine Handgranate. Autos, Teile der Außenfassade und ein Fenster wurden durch herumfliegende Metallteile beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Hintergründe des Geschehens liegen völlig im Dunkeln. Die Kripo hat eine fünfköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet Und die hofft nun auf die Unterstützung von Zeugen.
Der Betreiber veranstaltet in seinem Lokal in der Baron-Kückh-Straße (Metropol) hin und wieder Themenabende mit unterschiedlichen Motos. Am Samstag hieß dieser „Orientalischer Abend“, denn es stand der Auftritt von Bauchtänzerinnen auf dem Programm. Rund 100 Gäste aus der Region und dem nahen Elsass hatten sich eingefunden. (Elsass! Woher denn sonst wenn soetwas passiert. Sage nur Wachhaus und Schiesserei!)
Gegen 3:30 Uhr wurden Personal und Gäste aufgeschreckt. Auf dem Parkplatz hatte es gekracht. Zunächst war man auf Grund zahlreicher kleiner Schäden der Meinung, dass mit einer Schrotflinte geschossen worden sei. So verging denn auch einige Zeit, bis gegen 3:45 Uhr ein Gast über Notruf die Polizei alarmierte. Deshalb waren einige Zeugen und auch Geschädigte schon nicht mehr vor Ort, als die Streife ankam. (wer fährt denn einfach weg, wenn sein Auto von einer Granate in Mitleidenschaft gezogen worden ist?)




Die Beamten stellten bei der näheren Betrachtung fest, dass es auf dem Parkplatz vor der Disko zwischen zwei Autos ein Handgranate explodiert war. Sieben Fahrzeuge, eine Wand und auch ein Fenster zum Raucherraum der Diskothek wurden durch die Wucht der Explosion teilweise erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe kann noch nicht genau beziffert werden, dürfte sich aber auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

Nach den ersten Recherchen dürfte ein Zeuge unmittelbar vor der Explosion einen Mann über den Parkplatz in Richtung Kreisverkehr rennen gesehen haben.
Der Fremde sei dann in einem Gebüsch verschwunden. Bislang weiß die Kripo aber nicht, wer der Zeuge ist, und konnte ihn deshalb auch nicht detaillierter befragen.
Absolut unklar ist das Motiv für die Explosion. Anhaltspunkte für einen politischen Hintergrund sind nicht erkennbar. Deshalb sind Staatsanwaltschaft und Polizei auf die Mithilfe der Bürger angewiesen und bitten darum, auch scheinbar unwichtige Dinge zu melden, die mit dem Fall in Zusammenhang stehen könnten. Insbesondere wäre es auch wichtig zu erfahren, wer der noch unbekannte Zeuge ist, der den Täter über den Parkplatz rennen sah.

Quelle: baden-online.de

Wiedereinmal Königsbergerstr. Samstag/Sonntag Nachts

Wie jeden Samstag Abend bzw. Sonntag Nacht gab es Ereignisse in der Königsbergerstrasse

Wir wissen noch nicht genau was da genau los war, jedoch haben wir diese Aufnahme (siehe unten) gemacht. Um ca. 02:00 Uhr Sonntag Nacht stand mal wieder ein Fahrzeug mit Blaulicht vor der Discothek K3. Diesmal ein Krankenwagen.

Länger sind wir nicht geblieben, daher wissen wir nicht was noch alles so in dieser Nacht passiert ist.

Wie immer waren die 67er Nummernschilder mehr als nur in der Mehrheit. Unser OG hatte seltenheits Charackter.

Vor dem McDonalds patrollierten drei Securities und hielten Ausschau nach verdächtigem. Ich weiss nicht wieviele noch im McDonalds waren. Aber laut Medien Berichten angeblich insgesamt immer 8.

Im Prinzip ist doch der McDonalds so stark bewacht wie ein Gefängniss. Welcher McDonalds auf der Welt hat bitte soviel Sicherheitspersonal?

Naja wie dem auch sehr. Wer mehr über die gestrige Nacht weiss, bitte posten.

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

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