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Artikel-Schlagworte: „crash“

Polizeiverfolgung auf der Autobahn

Jeden Tag stirbt eine Person in den USA bei einer Polizei Verfolgungsjagd

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

In Europa kennt man Polizeiverfolgungen nicht wirklich. Sollte der Fall wirklich einmal eintreffen, dass eine Person mit einem Auto flieht, liesst man davon nur in den Zeitungen. In den USA sind dagegen immer direkt Nachrichtensender mit Ihren Helikoptern zur Stelle welche die Verfolgungsjagden aufnehmen. Laut den Medien kommt in den USA jeden Tag ein Mensch bei einer solchen Verfolgungsjagd ums Leben. Bei den Bildern die man teilweise davon sieht, wundert einen das nicht unbedingt. Die rücksichtslose Fahrweise der Flüchtenden verwickeln in der Regel immer auch andere Verkehrsteilnehmer. Dabei kann es vorkommen das der Unfall derart schwerwiegend ist, dass eine Person dabei stirbt. Gerade, wenn die Täter einfach über rot fahren oder den Bürgersteig mit benutzen.

Der folgende Videobeitrag aus Los Angeles der Autoheimat schlechthin wurde erst vor wenigen Tagen gedreht. Erstaunlicherweise steigt der Fahrer lange nicht aus. Er bleibt auch weiter sitzen nachdem eine Spezialeinheit ihn umzingelt hat. Der Mercedes, welcher recht neu wirkt, ist gegen Ende komplett beschädigt. Oft handelt es sich bei den Tätern um Autodiebe. In seltenen Fällen haben die Täter Geiseln welche oft Familienangehörige sind welchen dabei enormen Gefahren ausgesetzt sind durch dessen Fahrweise.

Die Polizei in den USA hat mittlerweile ein System entwickelt welches GPS Peilsender aus dem fahrenden Polizeiauto schiessen kann welche durch Magnete am Fluchtfahrzeug haften. Somit müssen die Fahrzeuge nicht zwingend verfolgt werden welches den Fahrer dazu veranlasst nicht ganz so waghalsig und schnell zu fahren. Eine Strassensperre erledigt anschliessend den Rest.



Der US-Dollar verliert deutlich zum Euro

Der Dollar seit einem Monat im freien Fall dank schlechter Nachrichten

Euro in USD Kurs

Euro in USD Kurs

Seit etwas mehr als einem Monat verliert der US-Dollar deutlich gegenüber dem Euro. Anfang September stand der US-Dollar noch bei 1,28$. Aktuell steht der USD bei 1,38$, diese zehn Cent entsprechen einem Verlust des US-Dollars von 7,35%.

Hauptgrund dafür ist, dass die US-Wirtschaft nach der Rezesion nicht wieder anspringt sondern verharrt. Die Arbeitslosenzahlen bleiben weiterhin auf einem hohen Stand von 10%. Der Notenbankchef Ben Bernanke hat in seiner Rede über die Wirtschaft der USA einen äußerst harten Ton angelegt und bereits die Bevölkerung gewarnt das sich etwas ändern muss. Auf Dauer sieht er keine Verbesserung der Wirtschaft, im Gegenteil, er geht von einem weiteren Crash aus. Der US-Dollar Kurs ist dafür ein guter Indize der US-Wirtschaft

Im Vergleich zu der US-Wirtschaft konnte in Deutschland in den vergangenen sechs Monaten ein sehr deutliches Plus erwirtschaftet werden. Das höchste von allen Industrieländern. Die Arbeitslosenzahlen sind seit dem Ende der Rezesion stetig gefallen und liegen für den deutschen Arbeitsmarkt bei 7,2%. Dabei ist die Verteilung der Arbeitslosigkeit sehr unterschiedlich. In den alten Bundesländern liegt die Arbeitslosenquote für September 2010 bei 6,2% und in den neuen Bundesländern bei 11%.

Berlin hat mit 13,2% dabei den höchsten und Bayern mit 4% den niedrigsten Quote von Arbeitslosen in Deutschland.


Wird der US-Dollar weiter an Wert verlieren

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Pagani-C9-Erlkönig auf Autobahn gecrasht

Pagani C9

Pagani C9

Stuttgart, 1. April 2010 – Der Pagani C9 soll Ende 2010 das Modell Zonda ablösen. Der italienische Super-Sportwagen-Hersteller ist mit dem C9 zu letzten Tests unterwegs – auf der deutschen Autobahn. Dort kann man teilweise ungestraft unbegrenzt schnell fahren, was nicht ganz ungefährlich ist, wie ein Pagani-Testfahrer jetzt erleben musste.

Mercedes-Testcenter in der Nähe
Der Prototyp des C9 hat einen Wert von über einer Million Euro und rast mit hoher Geschwindigkeit in der Nähe des Mercedes-Testcenters bei Stuttgart in die Mittelleitplanke. Vorder- und Hinterwagen des teuren Testfahrzeugs werden bei dem Unfall stark beschädigt, aber die Fahrerkabine des Karbonrenners bleibt weitestgehend erhalten. Deshalb übersteht der Fahrer den Crash mit leichten Verletzungen.

C9 ab Ende 2010 zu haben
Als Motor kommt im Pagani C9 ein 6,0-Liter-Zwölfzylinder von Mercedes-AMG zum Einsatz. 700 PS und ein erkleckliches Drehmoment von 1.000 Newtonmeter sollen für eine überragende Performance sorgen. Damit wird der C9 ähnliche Fahrwerte erreichen wie der Zonda R, welcher mit 750 PS und einem Drehmoment von 710 Newtonmeter unterwegs ist. Im Vergleich zum Zonda soll der C9 ein vollkommen neues Auto hinsichtlich Gewichtsverteilung und Dynamik sein – über 3.770 Teile sind gegenüber dem Zonda neu. Die Karbonhaut des C9 spannt sich über ein Chassis aus Karbon und Titan, so Firmengründer Horacio Pagani in einem Interview. Da der Schnellfahr-Wagen auch in den USA angeboten wird, erfüllt er alle US-Crashnormen und die strengen kalifornischen Abgas-Vorschriften. Ab Ende 2010 soll der C9 zu haben sein – die Preise beginnen gerüchteweise bei 900.000 Euro. Als Jahresproduktion werden 40 C9 angepeilt.

Quelle: yahoo.de

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