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Artikel-Schlagworte: „Computer“

PC / Komplett Rechner – selbst zusammenbauen

Einen eigenen PC selbst zusammenbauen – Geld sparen und Spaß dabei

Komplett PC - selbst zusammenbauen

Komplett PC - selbst zusammenbauen

Wer einen Rechner selbst zusammenbaut kann nicht nur Geld dabei sparen, sondern weiß auch was in seinem Rechner wirklich steckt. Oftmals kennen die meisten zwar die Daten ihres PCs, doch welche Bauteile dies genau sind, ist unklar.

Wer seinen PC allerdings selbst zusammenbaut der weiss was in ihm steckt und kann dementsprechend auch anders auf Fehler etc. reagieren.

Wir von der Amigos Unidos Redaktion wollen einmal einen Komplett PC darstellen wie er aussehen könnte. Die gezeigten Bauteile sind alle auf Amazon.de erhältlich und können direkt bestellt werden.

Die Beschreibung umfasst nicht nur den Rechner sondern auch noch einige Extras, wie Monitor, Tastatur etc.

Der Computer besitzt den neusten Prozessor von Intel den Core i7. Außerdem wird er mit einer superschnellen Grafikkarte ausgestattet. Die zusätzliche 32GB Festplatte ist nur für das Betriebssystem. Denn mit der neuen SSD Technologie kann das Betriebssystem um einiges schneller geladen werden. Weiter besitzt der Rechner noch einen zusätzlichen CPU Kühler der es erlaubt, den Prozessor zu übertakten (Overclocking).

Alles in allem ist der Rechner aktuell ausgestattet und ist auch für anspruchsvolle Zocker eine super Sache.

Mit diesen Bauteilen ist der PC ein Ferrari unter den Computer.

Die meisten Bauteile sind von Corsair, Die Firma Corsair ist der Mercedes unter den Bauteilen für Computer!

Hier einmal die Daten im Detail:

  • Prozessor: Intel Core i7 3,06Ghz 8MB Cache LGA 1366
  • Arbeitsspeicher: Corsair 8GB 1.600 Mhz
  • Grafikkarte: Saphire ATI Radeon HD 5870 1GB GDDR 5
  • Mainboard: ASUS Sabertooth X58
  • Festplatte Betriebssystem: Corsair CSSD V32 GB (SSD Festplatte)
  • Festplatte Daten: Western Digital 1TB 7.200rpm
  • Netzteil: Corsair 700 Watt
  • Laufwerk: LG Blue-Ray Brenner 10x
  • CPU Kühler: Scythe SCNJ 3.000 Ninja 3
  • Gehäuse: Cooler Master HAF932 Gehäuse ATX Big

Gesamtpreis Computer: 1.218€

Zu dem PC sollte man noch Windows 7 64Bit Version kaufen und evtl. noch einen schönen 22 Zoll Monitor von Samsung. Außerdem sind als Tastatur und Maus, die Logitech MX 5500 Revolution, sehr interessant.

Wer Fragen zum zusammenbauen hat, bitte in den Kommentarbereich posten. Wir werden euch dabei helfen!







Die oben genannten Bauteile stellen nur einen Vorschlag vor. Diese wurden nie selbst von der Redaktion zusammengebaut. Damit haftet die Amigos Unidos Redaktion nicht für evtl. unpassenden Bauteile oder Zusammenstellungen. Amigos-Unidos.de übernimmt keinerlei Haftung für diese Zusammenstellung!

Logitech Performance Revolution MX im Test

Die MX Revolution Serie wird fortgesetzt

Logitech Performance Mouse MX 2011

Logitech Performance Mouse MX 2011

Logitech ist mittlerweile sehr bekannt auf der Welt für seine guten Peripheren Eingabegeräte für Computer. Unter anderem sind besonders die Mäuse von Logitech sehr beliebt.

Logitech Maus Revolution MX Ausstattung

Logitech Maus Revolution MX Ausstattung

Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen wurde 1981 in der Schweiz, in Apples am Genfer See, gegründet. Der CEO der Aktiengesellschaft ist Gerald Quindlen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen über 7.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt.

Logitech hat sich bereits in vielen Ländern einen Sitz geschaffen. Darunter wären Kalifornien, China, Taiwan und Japan. Das stetig wachsende Unternehmen hat sich einen guten und erfolgreichen Namen gemacht.

Mittlerweile verkauft Logitech außer Mäusen, Tastaturen und Webcams auch Fernsehfernbedienungen.

Test Bericht MX Revolution

Das Design überzeugt wie immer bei Logitech. Eine MX Revolution macht sich einfach sehr schön auf dem Schreibtisch. Das sehr moderne und schicke Design passt sich allerdings nicht nur sehr gut an den Schreibtisch an, sondern auch an die eigene Hand.

Die Ergonomie der neuen Performance Revolution MX ist noch besser gelungen als bei der Vorgänger Maus.

Der Metall Rahmen an der rechten Außenseite sieht dabei nicht nur schick aus, sondern gibt dem Bediener auch spürbar eine Richtung an, wo er sich gerade auf der Maus befindet.

Die Maus verfügt über nur noch ein Rad. Dies ist auch eine gute Entscheidung gewesen, da das Rad des Vorgänger Modells nicht wirklich viel Nutzen brachte. Es gibt insoweit einen neuen (zwei) Button der sich auf der Daumenablage befindet. Dieser unterstützt, die unter Windows 7 verwendete, neue Tab Steuerung.

Die Tasten generell sind größer geworden. Damit hat sich auch, dass versehentliche drücken der Suchtaste oben auf der Mitte, verbessert. Allerdings gibt es einen kleinen Schwachpunkt der uns gleich aufgefallen ist. Der neue Zoom Button unter den vor und zurück Buttons ist etwas zu groß geraten. Dadurch kam es bereits schon einige Male vor, dass versehentlich auf den Zoom Button anstatt auf Zurück geklickt wurde.

Das Schwungrad wurde bei dem neusten Modell anders umgesetzt. Beim Vorgänger wurde entweder erkannt wenn man viel scrollt oder man drückte das Rad nach unten um es zu aktivieren. Dies ist bei der neuen MX Revolution nicht mehr nötig. Diese schwingt automatisch mit sobald man länger scrollt. Bis jetzt erscheint diese Neuerung als angenehm. Jedoch wir filigrane Arbeit dadurch etwas erschwert.

Mit dem neuen Darkfield Laser soll die neue MX Revolution auch auf Glastischen funktionieren. Dies haben wir natürlich auch getestet. Der Test war erfolgreich und es gab nichts zu beanstanden.

Logitech Performance Revolution MX 2011 vs. MX Revolution 2008

Logitech Performance Revolution MX 2011 vs. MX Revolution 2008

Fazit

Die neue Logitech Performance Revolution MX ist nicht nur ein Hingucker sondern auch ein Allrounder und nicht umsonst das Flaggschiff unter den Mäusen. Die MX Revolution hat die in vielen anderen Test die beste Bewertung erhalten!
Der einzige Negativpunkt:
Nach einiger Zeit fehlt stark auf, dass das Schwungrad zu sensibel ist. Man kann durch drücken, zwar die extremere Schwingung ausstellen, allerdings genügt das nicht. Wenn man Beispielsweise schneller arbeitet und die Maus zügiger auf dem Tisch bewegt, fängt die Maus an zu scrollen, das nervt sehr!
Wer die Maus kurz anhebt und leicht nach vorne und hinten bewegt, wird feststellen, dass das Rad sich sehr stark bewegt.
Nach einigen Stunden testen muss man wirklich sagen, dass es hier Nachholbedarf gibt. Denn so macht es keinen Spaß damit zu arbeiten. Das Mausrad dreht sich oft ohne, dass man überhaupt drankommt. Ein genaues Arbeiten bzw. scrollen ist erschwert!
In den Einstellungen im Set Point, gibt es keine Möglichkeit, diese anders einzustellen.

Zweiter Mangel:

Es gibt keine Ladestation. Früher konnte man diese bequem draufstellen und hatte immer einen schönen Aufbewahrungsort. Das ist jetzt vorbei, jetzt muss ein Kabel drangehangen werden. Schade eigentlich!


Von welchem Hersteller ist Ihre Maus?

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iPad geht nicht mehr an

Der Screen (Bildschirm) bleibt schwarz

iPad Fehlermeldung - iPad funktioniert nicht mehr

iPad Fehlermeldung - iPad funktioniert nicht mehr

Auch das iPad kann Probleme machen. Das Problem dabei ist dann, dass man beim iPad, nicht wie bei anderen Computer, den Akku entfernen kann.

Folgendes Szenario:

Das iPad wurde gerade genutzt die Akku Leistung stand bei ca. 50%. Der Bildschirm des iPad wurde ganz normal durch den Power on/off Button ausgeschalten. Dann ließ es sich nicht mehr anschalten. Keine der Buttons hat funktioniert. Auch nicht beim längeren Drücken.

Beim Anschluss an den Computer bzw. an den Strom blieb der Zustand unverändert. Das iPad blieb aus, keine Regung.

Das einzige was half, den Power on/off Button gleichzeitig mit dem Home Button für mindestens 10 Sekunden halten. Während man die Buttons drückt erscheint dann das Apple Zeichen. Danach funktioniert das iPad wieder uneingeschränkt und die Daten sind alle vorhanden. Die vorher geöffneten Anwendungen sind weiterhin in der Taskleiste geöffnet.

Diese Vorgehensweise ist ein Software Reset. Dieser hilft in der Regel immer bei solchen Problemen.

Wichtig: Es handelt sich bei diesem Beispiel um ein unverändertes iPad. Bei jailbroken iPads kann es sein das der Software Reset anders funktioniert.

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Das universal Ladegerät für Handys kommt

Die EU hat entschieden – Ein Ladegerät für alle Handytypen

universales Handyladegerät

universales Handyladegerät

Seit etlichen Monaten ist die Idee bereits Thema. Doch jetzt wurde endlich ein Schlussstrich gezogen. Das universale Ladegerät kommt. Das Ladegerät für alle Handytypen soll bereits ab kommendem Jahr erscheinen.

Durch die Neuregelung wird nicht nur einiges an Müll eingespart, sondern auch so mancher Ärger. Denn heutzutage benötigt jedes Handytyp abhängig vom Hersteller sein individuelles Ladegerät.

Den Vorschlag zum uni-Ladegerät haben auch einige große Handyhersteller begrüßt. Denn dadurch werden zukünftig auch keine Ladegeräte mehr mit jedem Handy verschickt.

Welcher Anschluss es allerdings sein wird ist noch nicht bekannt. Denkbar wäre allerdings der Mini-USB Anschluss. Denn dieser wird bereits schon von einigen Herstellern verwendet und dient auch gleichzeitig als Verbindung zwischen dem Computer.

Amazon und der schnelle Versand

Heute bestellt und übermorgen schon zuhause

Amazon Versand - Quelle: welt.de

Amazon Versand - Quelle: welt.de

Wer bei Amazon etwas bestellt, staunt oft nicht schlecht wie schnell der Postbote vor der Türe steht.

Amazon bietet zwar einen Overnight express und einen Premiumversand an, jedoch sind die Standard Versandangebote so zügig am Zielort, dass es sich eingentlich nicht lohnt, einen Zuschlag zu bezahlen.

Ein Beispiel hierzu:

  1. Am Sonntag Nacht bestellt
  2. Sonntag Nachmittag wurde es vom Logistikzentrum versandt
  3. Dienstag morgen war das Packet zuhause!

An diesem Beispiel sieht man wie schnell der Versand von Amazon sein kann. Allerdings wundert es doch sehr, wie an einem Sonntag, dass Päckchen das Logistikzentrum verlassen kann.

Eines der Geheimnisse von Amazon, warum alles so schnell funktioniert ist, dass die Lagerung in einem sonderbaren System funktioniert. Die Ware ist weder alphabetisch noch sonstwie sortiert. Es wird einfach, dass Produkt in ein Fach gelegt, welches gerade frei geworden ist. Dieses Fach wird im Computer mit dem Produkt hinterlegt. Bei einer Bestellung von mehreren Artikeln wird der kürzestet Weg für den Lageristen errechnet. Dieser ist dann natürlich nie der gleiche. Denn die Artikel werden immer anders in die Fächer gelegt.

Dieses System erweisst sich allerdings als sehr effektiv. Denn es muss nicht mühevoll eingeräumt werden und freistellen werden immer gefüllt.

Live im Fernsehen Nacktfotos auf Bank-Computer



Wegen pikanter Bilder von nackten Frauen auf seinem Computer, die bei einer Live-Übertragung im Fernsehen zu sehen waren, ist ein australischer Banker in der Patsche.

Die Macquarie Bank leitete eine Untersuchung gegen ihren Mitarbeiter ein, der nicht bemerkt hatte, dass ein Kollege hinter ihm während einer Nachrichtensendung des Senders Seven Network ein Interview über Zinssätze gab. In einem auf dem Internetportal Youtube eingestellten Ausschnitt ist zu sehen, wie sich der Banker erstaunt umdreht, als er das Filmteam bemerkt. Zuvor waren mehrere Bilder halbnackter Frauen über seinen Monitor geflimmert.

Seven Network erhielt nach eigenen Angaben mehrere Beschwerden nach der Ausstrahlung der Nachrichtensendung. Die Macquarie Bank erklärte ihrerseits, sie nehme die “inakzeptable Nutzung der Technologie” sehr ernst, der Vorfall werde untersucht.

AFP

Quelle:  n-tv.de

Ab Minute 1:05 min schaut der Kerl sich hinten links die Bilder an. Das letzte Bild, bevor er es endlich blickt ist gross genug, dass man es wirklich gut erkennen kann was er da anschaut.



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