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Artikel-Schlagworte: „christlich“

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Trennung vom Norden Sudans sehr wahrscheinlich

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Der Sudan mit seinen ca. 41 Millionen Einwohner steht vor einer Spaltung.

Der Südsudan hat gewählt. Es sieht so aus, dass 99% der Stimmen für eine Trennung des Sudans, in Nord und Süd, abgestimmt haben. Es wurden zwar in einigen Gebieten mehr als 105% Stimmen abgegeben, jedoch ist die Meinung dennoch eindeutig.

Im Sudan ist es in den vergangenen Jahren sehr häufig zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Der mehrheitliche muslimische Norden, soll somit vom überwiegend christlichen-animistisch Süden, getrennt werden. Aber auch weil im Norden viele Araber und im Süden mehr Schwarzafrikaner leben, kam es in der Vergangenheit zu Spannungen.

Eine derartige Situation herrscht jedoch auch in anderen afrikanischen Ländern. Doch ob eine Teilung des Landes immer die richtige Wahl ist bleibt offen. Fakt ist, dass der Norden um einiges mehr an Rohstoffe, wie Öl und Kupfer, verfügt als der Süden.

Durch die voraussichtliche Trennung des Landes wird Afrika weiterhin, der Kontinent mit den meisten Ländern bleiben. In Zukunft könnten Länder wie demokratische Republik Kongo, Nigeria, Tschad, Uganda, Elfenbeinküste, Liberia, Burundi oder Sierra Leone.

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Kulturen und Stämme in Afrika wird es wohl nie wirklich zur Ruhe kommen. Denn die meisten Landesgrenzen wurden nicht von der einheimischen Bevölkerung sondern von den Kolonialmächten gezogen. Das diese natürlich nicht von den einheimischen anerkannt werden, liegt auf der Hand und ist nur eine Frage der Zeit, wann diese brechen.

Doch auch Europa bleibt von solchen Problemen nicht verschont. Ex-Jugoslawien zum Beispiel besteht heute aus sieben Ländern (Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Kosovo und Mazedonien).

Europa kommt allerdings immer noch nicht zur Ruhe, denn in Spanien kämpft der Norden (Baskenland) mit Gewalt gegen eine Abspaltung. In Irland gibt es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen dem Nordirland und Irland. Die Finanzkriese unterstützt den Wunsch nach der Trennung natürlich zusätzlich. Denn gerade in schwierigen Zeiten wird der Wunsch nach Unabhängigkeit immer größer.

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