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Einnahmequelle Spielcasino

Wie eine Stadt Millionen durch das Glückspiel verdient

Las Kehlas Spielotheken Casinos - Quelle: Kehler Zeitung

Las Kehlas Spielotheken Casinos - Quelle: Kehler Zeitung

Die kleine Stadt „Kehl am Rhein“ verdient durch den großen Nachbarn „Strasbourg“ ein Vermögen. Alleine das Aufstellen von Spielautomaten bringt Millionen ein.

In der Stadt Kehl stehen, vergleichsweise zu der Größe der Stadt, sehr viele Spielautomaten. Die kleine Stadt mit gerad einmal 35.000 Einwohnern (mit umliegenden Dörfern) kommt auf ganze 472 Automaten. Im Vorjahr waren es noch 440 Geräte.

Der Zuwachs ist genauso enorm wie das verspielte Geld. Denn seit 2006 hat sich die Zahler der Geräte um knapp 160 % gesteigert. Und der Markt ist noch lange nicht gesättigt.

Denn die aktuellen Einnahmen mit der alten Vergnügungssteuer von 16% liegen bereits bei 1,8 Millionen Euro. Dieses Jahr werden 19% fällig. Damit fließen dann weitere 100.000€ in die Staatskassen ein.

Im Vergleich zu dieser enormen Zahl, besitzt die größere Nachbarstadt Offenburg gerade einmal 370 Geräte. Nimmt hingegen aber nicht, rein rechnerisch 1,4 Millionen Euro ein, sondern nur 440.000€.

Die Auslastung bei den Spielautomaten in Kehl ist enorm. Am Wochenende ist jeder Automat durchgehend belegt. Egal in welchem Casino oder Bar man sich aufhält. Die meist französischen Spieler nutzen die freizügigen Gesetzte des Nachbarn um in der kleinen Stadt an Glückspielautomaten teil zu haben.

Kehler Casino Jahreseinnahmen im Vergleich - Quelle: Kehler Zeitung

Kehler Casino Jahreseinnahmen im Vergleich - Quelle: Kehler Zeitung

Der Zeitungsausschnitt zeigt einmal die verschiedenen Städte mit den jeweiligen Automaten und den Einnahmen.

Wenn man die Stadt Kehl einmal mit Las Vegas vergleicht wäre dort noch viel Potenzial. Denn in Las Vegas sind bei weitem nicht einmal 50% aller Geräte durchgehend im Betrieb.

Wie man sieht, bestehen noch sehr viele Möglichkeiten, dass Glückspielbusiness auszubauen.

 

Samstagnacht in Vegas

New York New York und der Strip

Hotel Casino - New York New York

Hotel Casino - New York New York

Am letzten Abend in Las Vegas, waren wir noch einmal am Strip. Dort wollte ich eigentlich mit der Achterbahn im New York New York fahren. Leider war diese direkt nach dem Eintreffen, am Eingang der Achterbahn, geschlossen. Eine Fahrt kostete allerdings auch ca. 14$. Ziemlich viel für eine Achterbahn die nicht lange dauert.

Anschliessend sind wir zum Stratosphere Tower gefahren um dort einmal die Preise für die Achterbahnen an zu sehen. Diese sind allerdings noch besser (teurer).

Auf dem Weg zum Grand Canyon haben wir aber noch am Hover Damm halt gemacht. Der Hover Damm ist wirklich riesig. Es war ziemlich heiss und ich wäre am liebsten dort ins Wasser gessprungen. Wäre allerdings nicht gut ausgegangen, denn der Damm ist extrem hoch.

Hover Damm in Nevada/Arizona

Hover Damm in Nevada/Arizona



Die Nacht in Las Vegas

Welch verrückte Stadt, welch verrücktes Land

New York New York Hotel Casino in Las Vegas

New York New York Hotel Casino in Las Vegas

Heute Abend sind wir noch nach dem Starbucks in die Stadt gefahren. Vorher waren wir jedoch noch kurz in unserem Hotel und haben uns alles einmal angesehen.

Die  Bowlingbahnen habe ich mir grösser vorgestellt. Sie aber vermutlich nur so aus, weil man links und rechts Bahnen hat. Man muss nie reservieren da immer etwas frei ist. Der normale Preis pro Spiel pro Person sind 3$. Wenn man allerdings am Donnerstag zwischen 24 Uhr und 8 Uhr morgens kommt, bezahlt man nur 1$. Die Preise sind somit günstig.

Das Kino, ist ein bekanntes, denn Century hat in den ganzen USA seine Filialen. Es gibt 3D Filme sowie spezielle XD Sound Filme. Wenn man den ersten Film am Tag schaut, so gegen 11:30 Uhr oder 12:30 Uhr das variiert, bezahlt man nur 7$.

Den berühmten Las Vegas Strip erreicht man von unserem Hotel sehr einfach. Denn wir müssen nur unseren riesigen Parkplatz verlassen und auf der Strasse immer Richtung Norden fahren. Nach ca. 8milen oder 10 Minuten sind wir dann schon da.

Casino Hotel Las Vegas

Casino Hotel Las Vegas

Wir besuchten das Luxor, New York New York, Monte Carlo, Paris und noch eines von dem ich den Namen nicht mehr weiss. Von aussen sehen die Gebäude schon gewaltig aus. Innen wiederrum kommt es drauf an. Denn manche Hotels bieten nicht soviele schöne Details wie andere. Das New York New York hat mir allerdings am besten gefallen. Von aussen ist es einfach unglaublich. Eine Achterbahn, die Freiheitsstatue, die Wolkenkratzer von NYC nachgebaut, die Brooklyn Bridge es stimmen einfach sehr viele Details. Man merkt übrigends sehr, dass dieses Hotel neu ist. Denn der Innenbereich sieht sehr gepflegt und modern aus. Was man zum Beispiel beim Luxor nicht sagen kann.

Im Hotel Paris wurde der Eifelturm nachgebaut. Die Pfeiler gehen auch quer durch das Gebäude. Die Decke ist wie ein Himmel gemacht und die Schilder wo etwas zu finden ist, sind wie Strassenschilder gemacht und auf französisch. Ausserdem kann man auf der Toilette französisch lernen. Dort wird immer erst der englische Text vorgesprochen und dann der französische. Die Sätze die behandelt werden sind allerdings weniger wissenswert.

Ich konnte leider nicht all zu viele Bilder machen, da bei meiner Kamera leider der Akku leer gegangen ist. Naja, wir sind ja noch ein Weilchen hier (bis Sonntag).

Was wir noch mitbekommen haben über Amerika war wirklich paradox. Wir gingen Nachts in eine Apotheke hinein, beim bezahlen sahen wir hinter dem Tresen , in dieser Apotheke, Zigaretten und Alkohol, Als ich nachfragte warum hier in dieser Apotheke Zigaretten und Alkohol verkauft würden, hiess es nur, „Naja ist eigentlich schon komisch, ist aber in ganz USA so“. Ähm, OK!?!

Also bei uns in der Apotheke gibt es keine „ungesunden Produkte“ wie diese. Die Lizenz am Las Vegas Strip für ein Jahr, dass man Alkohol verkaufen darf beläuft sich übrigends auf 500.000$. Kein Witz, ich fragte nach ob sich, dass den dann noch überhaupt rentiert. Anscheinend schon, denn, dass einzige nachdem die Leute die reinkommen fragen sei Alkohol und Toiletten. Verrückte Welt!



Las Vegas und das Mega Hotel

Das South Point Hotel ist enorm

South Point Hotel in Las Vegas

South Point Hotel in Las Vegas

Wir sind gerade im South Point in Las Vegas angekommen. Alleine die Parkplätze zeigen einem schnell, dass es sich bei diesem Hotel nicht um ein 100 Betten Hotel handelt. Alleine der Vallet Bereich ist schon mehrere Spuren gross.

Als ich nach dem Betretten des Hotels die Rezeption gefunden hatte, war ich bereits über die mächtige Halle erstaunt. Nachdem ich die Karten (Schlüssel) erhalten habe, musste ich durch alle Spielautomaten um überhaupt einmal in die Nähe der Fahrstühle zu kommen. Anschliessend läuft man noch an Restaurants, Cafes und Bars vorbei. Dann kommt das Kino mit 16 Hallen, die Bowlingbahn mit 64 Bahnen, Fitnessstudio, die Spielhalle mit Spielautomaten (Arcade) und der SPA Bereich.

Endlich an den Fahrstühlen angekommen, ging es auch gleich in den elften Stock. Im elften mussten wir dann noch einen sehr langen Gang entlang laufen. Die Zimmer sind wirklich gross, somit ist nicht nur die Eingangshalle riesig. Von hier oben habe ich auch gleich den Pool sehen können. Dieser sieht sehr schön aus und der Yakuzi (Whirlpool) ist auch sehr gross. Es gibt ausserdem noch ein kleineres Becken, dass eine Art Massagebecken ist. Düsen gehen rund herum.

Jetzt bin ich gespannt was, dass alles drum herum so bringt bzw. was es alles kostet.



Hotelbuchung für Las Vegas

Ein vier Sterne Hotel im Süden von Las Vegas

Las Vegas

Las Vegas Quelle: lvabj.org

Gerade habe ich, dass Hotel für Las Vegas gebucht. Es ist ein vier Sterne Hotel. Das Hotel an sich hat eine sehr gute Bewertung von Hotelgästen. Besser als einige anderen, wie zB. New York New York oder das Hilton. Das Hotel verfügt über einen grossen Pool, ein grosses Fitnessstudio, Bowlingbahnen,  Kinosälen und natürlich einem sehr grossem Casino.

Es ist verrückt, dass ein Hotel soviel Kinosäle bzw. Bowlingbahnen hat. Das ist auch für Las Vegas nicht üblich. Viele haben nichts der gleichen. Dieses Hotel scheint riesig zu sein. Genauso riesig sollen auch die Zimmer sein laut Bewertungen. Das Internet kostet allerdings extra, so wie in vielen anderen Hotels auch in Las Vegas.

Die Benutzung des Kinos und der Bowlingbahnen kostet natürlich extra. Sowie, wenn man im New York – New York die Achterbahn nutzen will. Der Hotelbetreiber macht da kein Unterschied zwischen Gast und fremden Tourist.

Ich bin auf alle fälle auf das Hotel und die Stadt gespannt. Gebucht haben wir für den Montag den 30.08 bis zum Sonntag 05.09. Ziemlich lange, aber wir wollen auch etwas am Pool entspannen. Der Spass kostet 305$ mit Steuern sind dann 341$ für die sechs Nächte.

Hier der Link zum Hotel.



In Kalifornien angekommen

Von Coast to Coast ist ersteinmal geschafft

Artikel in San Diego downtown schreiben beim Starbucks

Artikel in San Diego downtown schreiben beim Starbucks

Als wir gegen 18h von Phoenix auf dem Weg nach San Diego waren, bekamen wir noch einen riesigen Sandsturm mit. Dieser wütete allerdings etwas weiter Richtung Osten. Wir konnten aber sehr gut die Sandwolke und die Blitze sehen.Beeindruckend. Nicht umsonst wir auf dem Highway mit „Zero visibility“ (null Sicht) gewarnt.

Die Fahrt durch die Nacht ging durch eine sehr trockene Gegend mit vielen Kackteen. Gegen Mitternacht waren wir nicht mehr weit von San Diego entfernet. Es wurde sehr gebirgig. Bis zu 4.090 Feet ( ca.1.300m) hoch waren die Berge. In der Nacht kamen wir dann auch noch zweimal an eine Border Patrol Kontrolle. Dort muss jeder entlang auf der Autobahn. Die gesamte Strasse ist gesperrt und man wird mit FLuchtlichter durchleuchtet. Anschliessend wir man nach dem Personalausweis gefragt. Doch schon zweimal sind die wahrscheinlich von ausgegangen, dass wir Amerikaner sind und haben uns durchgewunken.

Mitten auf dem Berg haben wir Pause gemacht. Dort befand sich ein sehr grosses Casino. Wir befanden uns in einem Indianer Reservat.

Sandsturm in Arizona

Sandsturm in Arizona

Jetzt haben wir morgens (9h) San Diego erreicht. Die Stadt hat zwar 1,3 Millionen Einwohner ist aber recht ruhig. Man merkt schnell, dass Kalifornien etwas anders ist als die anderen Staaten. Sehr sauber, kleinere Autos und viele Bürgersteige. Die Stadt liegt leicht hoch, sodass manche Strassen wie in San Francisco sehr steil sind.

Wir haben zum Glück einen sehr zentral gelegenen Parkplatz für nur 5 $ am Tag gefunden. Jetzt werden wir uns die Stadt einmal näher ansehen und evtl. auch an den Strand baden gehen.

Abends geht es dann nach Los Angeles für ca. 5 Tage. Dort. Jetzt muss ich aber noch schnell ein gutes Hotel in Los Angeles im Internet finden. Zum Glück gibt es Starbucks! Denn hier kann man kostenlos ins Internet.



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