Artikel-Schlagworte: „Bürgerkrieg“

Syrien im Nebel des Kriegs

Syrien-2011Seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges im März 2011 in Syrien ist die Lage unübersichtlich. Nach Informationen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben mehr als 270.000 Menschen und 2.000.000 verletzte, ca. 11.000.000 Menschen sind auf der Flucht. Doch was ist die Kernursache für den Konflikt und wer ist darin beteiligt? Religionskrieg, Bürgerkrieg, Stellvertreterkrieg zwischen USA-RUSSLAND.

Interessen/Ziele der Konfliktparteien in Syrien

USA

nahm den Terroranschlag vom 9/11 (nine-eleven) im Jahre 2001 als Vorwand, in Staaten einzumarschieren, oder durch Unterstützung der dortigen Opposition die dortigen Regierungen zu stürzen und Regierungen einzusetzen, die die Interessen der USA unterstützen:

IRAK: Sturz der Regierung Saddam – Zugriff auf dortige Ölquellen: amerik. Ölfirmen beuten aus

AFGANISTAN: Sturz der Taliban – Gas-Pipeline zwischen Turkmenistan und Pakistan unter Umgehung von Iran und Russland; inzwischen gebaut unter Führung des amerikanischen Unternehmens Uno.cal

LYBIEN: größtes Ölvorkommen Afrikas (USA, FR, GB, I)

SYRIEN: Ziel – Sturz des Assad-Regimes, um Regierung zu installieren, die Interessen der USA vertritt. Veränderung des Einflusses von Russland und Iran.

Kampagne auch als „Den Sumpf austrocknen“ bekannt

Konkrete Handlungen der USA in Syrien

  • Waffenlobby: Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien, Katar
  • Waffenlieferungen an Aufständische
  • Bombenangriffe auf IS
  • Saudi-Arabien als verbündeter des Westens erhalten
Verbündete unter US-Führung
  • Frankreich, Großbritannien, Deutschland
  • Israel
  • Saudi-Arabien: Suniten
  • Katar: Suniten
  • Türkei
  • Kurdische Peschmerga

RUSSLAND

  • Seit Jahrzehnten Verbündeter Syriens – sichert sich dadurch Einfluss im nahen Osten ( Reich an Erdöl und Erdgas)
  • Einziger Militär Stützpunkt im Nahen Osten ist der Hafen Tartus in Syrien
  • Mit den Verbündeten Iran, Irak, Syrien bleibt der Verlauf von Erdöl-Erdgas-Pipelines zum Mittelmeer und damit zum europäischen Markt geöffnet
  • Wehrt Zunahme des Einflusses von Saudi-Arabien, Türkei und im Hintergrund haltenden USA ab.
  • Luftangriffe gegen syrische Rebellen und IS
Verbündete unter Russlands Führung
  • Syrische Regierung (Assad) Alawiten (Schiiten)
  • Iran Schiiten
  • Libanesische Hisbollah Schiiten
  • Schiitische Kämpfer aus Irak und Afganistan
  • China im Hintergrund

Lokale Kämpfer

  • IS irakische Suniten
  • Syrische Rebellen: freie syrische Armee, Al Nusra-Front = syrische AL Qaida
  • Andere Kurden: syrisch-kurdische Volksverteidigung YPG, türkisch-kurdische PKK

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Syrien-Konflikt, Wer kämpft gegen Wen?

Syrien-Konflikt, Wer kämpft gegen Wen?

Zusätzliche Infos über dieses Thema
Katar Saudi-Arabien Quelle: Wikileaks.org

Quelle: Wikileaks.org

 

Syriens Bürgerkrieg

Das sinnlose Morden geht weiter

Auch wenn man weniger in den Medien über den Bürgerkrieg in Syrien erfährt ist er dennoch noch nicht vorbei. Das Leid der Bevölkerung ist immer noch gross. Verletzte, Tote, Hungersnöte und die ständige Angst sind immer noch all gegenwärtig. Syrische Flüchtlinge haben es unterdessen nicht einfacher. Frauen und Kinder werden teils an der türkischen Grenze abgewiesen und teilweise geschlagen oder sogar vergewaltigt.

Das unten gezeigte Video enthält unter anderem Videomaterial aus dem YouTube Channel ANNA. Der russische Channel zeigt beinahe täglich Videos des Syrienkrieges aus russicher Sicht. Bei Bombenangriffen werden immer noch etliche zivile Opfer getroffen. Die Bilder im Video zeigen ein verschüttetes Haus aus welchem ein Säugling geborgen wird bei dem die Hautschicht am Kopf gespalten ist. Diese Ereignisse müssen aufhören! Sobald eine fremde Regierung im Krieg mitmischt und zivile Gebäude bombadiert ist es die Pflicht dieses Landes Flüchtlinge aufzunehmen um eben genau das und zwar zivile Opfer zu vermeiden. Es kann und darf nicht sein das im Jahr 2016 die Welt immer noch nur noch zusieht und man in einem zerrüttenden Land einfach machen kann was man will. Der IS spielt zurzeit keine Rolle mehr im Krieg. Es sind nurnoch Interessen zwischen einigen Gruppen welche so viele zivile Opfer verursachen.

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Die Syrienfrage

Bürgerkrieg gleich Bürgerkrieg oder internationale Angelegenheit?

Putin Obama Syrienfrage

Putin Obama Syrienfrage

Es ist unverkennbar, dass der Bürgerkrieg in Syrien immer mehr Kreise mit sich zieht und somit auch internationale Politiker zum Nachdenken anstrebt. Dies erhizt die Gemüter und sorgt für internationale aber auch innenpolitsche Spannungen.

Russland kommt dabei den USA immer näher auch wenn eine gewisse Meinungsverschiedenheit besteht. Putins neuste Aussage zum Thema, Eingriff in den Bürgerkrieg in Syrien, sorgt für neue Spannungen.

Putin gab dabei einen sehr interessantes Statement ab.

Putin nennt es zudem „alarmierend“, dass ein militärisches Eingreifen in interne Konflikte ausländischer Staaten für die USA zur Gewohnheit geworden sei. Millionen Menschen rund um die Welt sähen Amerika zunehmend „als einen Staat, der sich allein auf brutale Gewalt verlässt“.


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Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

Weltmächte kämpfen gegen Libyen

Krieg in Libyen - Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

Krieg in Libyen - Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

In Tunesien und Ägypten verlief der Aufstand zwar nicht ganz friedlich allerdings kooperierte der Führer des Landes mit dem Rest der Welt. In Libyen sieht die Situation leider anders aus. Gaddafi zeigt starke und Kampf weiter hart gegen sein eigenes Volk. Dies ist, für die Weltmächte, ein Angriff auf die Menschheit. Dies ist der Grund weshalb Frankreich die USA und Großbritannien mit Kampfflugzeugen auf Einheiten von Gaddafi losgehen. Gaddafi kämpft somit ebenfalls gegen den Rest der Welt und versucht mit seinen vielen Waffen gegen die Angriffe vorzugehen.

Gaddafi bezeichnet unterdessen die drei angreifenden Länder als die „neuen Nazis“ und spricht davon, dass diese Länder untergehen werden wie Hitler. Gaddafi wird nicht aufgeben. Doch die Weltmächte wollen nicht langer zu sehen wie der Diktator sein Volk unterdrückt. Ein weiterer Grund für den harten Eingriff wird wohl sein, dass Libyen sehr viel Öl besitzt. Aufgrund der Krise in Libyen ist der Ölpreis auch stark gestiegen. Wenn die angreifenden Länder den Sturz Gaddafis schaffen sollten werden sie wohl sehr viel Kontrolle über den zukünftigen Öl-Handel haben. Ähnlich wie im Irak.

Zu dieser Zeit kann man nur hoffen, dass es ein kleinerer Kampf wird und Gaddafi aufgibt. Ansonsten kann es zu einer großen Schlacht werden. Gaddafi hat sehr viele Waffen. Die meisten hat er alle von den Weltmächten gekauft. Außerdem ist er im besitz von Giftgas. Als vor einer bzw. zwei Wochen die Revolution des libyschen Volkes begann rechnete wohl niemand mit einem Einsatz von anderen Ländern. Doch jetzt wandelt sich der Bürgerkrieg zu einem Krieg der mehrere Länder involviert.

Gaddafi steht alleine da. Denn die Arabische-Liga hat sich ebenfalls gegen ihn ausgesprochen.

Saif Al-Islam Gaddafi, der Sohn von Gaddafi, bezeichnete Sarkozy als Clown und forderte sein Geld zurück, das sich Sarkozy von Libyen für seine Wahlkampagnen geliehen hat. USA und Großbritannien sprechen von Erfolg mit dem Einsatz. Russland verurteilt im Gegensatz die Einsätze.

Die Arabische-Liga ist empört über zivile Opfer.

Die Streitkraftig müssen vorsichtig mit den Angriffen umgehen um nicht andere gegen sich zu richtigen.


Halten Sie den militärischen Eingriff für richtig?

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Update: 21.03.2011

Ein Sohn Gaddafis ist während den Angriffen umgekommen.

Libyen befindet sich im Bürgerkrieg

Dramatische Szenen spielen sich in Libyen/Tripolis ab

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Wie bereits von der Amigos Unidos Redaktion vermutet, steckte der Kampf nach Freiheit auch andere Nachbarländer an. Libyen war ebenfalls einer der Kandidaten, der unter einem harten Regime geführt wird. Mehr zu diesem Artikel hier…

In der Hauptstadt des Landes wirkt es chaotisch. Es ist kein Vergleich zu Kairo! Der Machthaber und aktuelle Präsident / Diktator al-Gaddafi will Härte zeigen und mit aller Macht gegen die Demonstranten vorgehen.

Die Demonstranten sehen es allerdings ähnlich. Diese haben sich scharf bewaffnet und gehen aggressiv vor. Es wird erzählt, dass Menschen von dem Militär al-Gaddafi erschossen wurden. So berichtet ein Reporter in Tripolis, dass eine Frau die auf dem Balkon stand, von Männern erschossen wurde.

Die Situation spitzt sich immer mehr zu und wird womöglich weit aus schrecklicher Enden als in Ägypten.

Al-Gaddafi zählt als extravagant und sehr dominant. Er wird allerdings mit Respekt von anderen Ländern behandelt, da er sich für einen Abbau der Atomwaffen entschieden hat und das Land Libyen, dass Land mit dem acht größten Öl-vorkommen der Welt ist.

Libyen ist beinahe fünf Mal größer als die Bundesrepublik Deutschland. Es leben allerdings gerade einmal 6,3 Millionen Menschen in dem Land, welches zwischen Tunesien, Algerien, Niger, Tschad, Sudan und Ägypten liegt.

Aufgrund dieser Krisen in den wichtigen Öl-Ländern kann es sein, dass der Öl-Preis weiterhin ansteigen wird. Aktuell steigt der Öl-Preis auf über 6,1% und steht damit bei 95,39$. Damit steigt der Öl-Preis kräftig an.

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Handynetze und das Internet wurden in Libyen abgestellt. Al-Gaddafi nutzt die gleiche Methode wie Mubarak um der Welt nicht alles mitzuteilen. Aktuell kann noch gefilmt werden. Doch man kann davon ausgehen, dass demnächst auch Reporter ins Visier des Regimes kommen.

Eine Opposition konnte sich nicht wirklich während dem über 40 jährigem Regime bilden. Dies wird es schwer machen eine neue Regierung zu finden.

Weitere News folgen!

  • Libyen bombadiert Demonstranten! Al-Gaddafi zeigt alle härte!
  • Europaweit demonstrieren Libyer gegen Al-Gaddafi!
  • Drive-by shooting gegen Demonstranten
  • Ausländer verlassen das Land
  • Zwei Kampfjetpiloten landeten auf Malta und baten um Asyl da sie nicht den Auftrag erfüllten wollten, auf die Demonstranten, zu schiessen

Gefährlichsten Gangs der Welt

Maras Salvatrucha, Bloods, Crips, Latin Kings…

Gefährlichsten Gangs der Welt

Gefährlichsten Gangs der Welt

Die gefährlichsten Gangs der Welt sind auf dem ganzen Planeten verteilt. Doch die meisten davon regieren in den USA. Das Zentrum der meisten Gang Mitglieder als auch Gangs in den USA ist Los Angeles. IN LA sind die meisten Gangs zuhause. Es sind bereits so viele, dass diese nur schwer alle aufzuzählen sind.



Die 10 gefährlichsten Gangs der Welt sind unten aufgelistet. Desweiteren sind noch einige andere bekannte Gangs mit dabei. Das verblüffende ist, dass sie immer das gleiche Ziel verfolgen und teilweise unter einander entweder befreundet oder verhasst sind. Die Liste der befreundeten Gangs als auch der verhassten ist bei vielen die gleiche.

Weltweit erhalten die Gangs immer größeren Zulauf an Mitglieder und werden immer krimineller. Der Begriff bzw. die heutige Organisation einer Gang ist mit der, der italienischen oder russischen Mafia vergleichbar. Sie unterscheidet mittlerweile nur, dass die Mafia sich aus der Öffentlichkeit zurück gezogen hat und in den höheren Kreisen ihre Geschäfte zieht. Gangs hingegen markieren ihr Revier durch Graffitis, Tattoos, Farben, Handzeichen und sogar Tanzschritten.

Die meisten Gangs werden jedoch aus Gefängnissen gegründet oder entstehen in Ländern in denen eine große Unruhe (Bürgerkrieg) herrscht.

Doch nicht nur unbekannte Menschen lassen sich rekrutieren. Immer mehr Prominente geben auch zu, bei einer Gang Mitglied zu sein. So unter anderem auch Snoop Dogg (Crips), Lil Wayne (Bloods).

Damit die Gangs selbst noch den Überblick behalten, wenden die meisten spezielle Handzeichen an um sich zu verständigen oder sich zu erkennen zu geben. Dabei gibt es auch sehr ausgefallene Handzeichen die sehr komplex sind und auch spezielle Tanzschritte. Von einigen berühmten Sängern wurden die Tanzschritte bereits währen Auftritte vorgeführt.



Rang Name Gründungsort Gründungsjahr Mitgliederanzahl Merkmale Ethnie Feinde Befreundet
1 Maras Salvatrucha (MS-13) Los Angeles 1980 1.000.000 (50.000 US) Zahl 13 im Gesicht Latinos / El Salvador 18th Street Mexican Mafia
2 Crips Los Angeles 1969 30.000-35-000 Blaue Farbe, Crip Walk Afro-Amerikaner Bloods La Raza
3 The Mungiki Nairobi, Kenya 1980 100.000-500.000 Kenianer
4 18th Street Los Angeles 1959 30.000-65.000 Zahl 18 im Gesicht Latinos MS-13, Bloods, Ñetas Crips
5 Bloods Los Angeles 1972 30.000-35.000 Farbe rot, Blood Walk Afro-Amerikaner Crips Latin Kings
6 Aryan Brotherhood Kalifornien / Gefängnis 1964 15.000 Weiße US-Amerikaner Bloods, Crips, Nuestra Familia Mexican Mafia, Hells Angels
7 Primiero Comando Da Capital Brasilien / Gefängnis 1993 6.000
8 Wah Ching San Francisco 1960 100.000 Chinesen Mexican Mafia, MS-13, Chung Ching Yee Nuestra Familia, Bloods, Crips
9 Jamaican Posse Kingston Jamaica 1980 13.000-20.000
10 Area Boys Logas Nigeria 1980 35.000
Latin Kings Chicago 1940 50.000 Farbe schwarz & gold Latinos Ñeta, Bloods, MS-13
Nuestra Familia Norden Kalifornien / Gefängnis 1968 42.000 Farbe rot Latinos Mexican Mafia Norteños
Mexican Mafia Kalifornien / Gefängnis 1957 50.000 Mexikaner / Latinos Nuestra Familia La Cosa Nostra
F-13 Florencia Los Angeles 1980 Blau Latinos 18th Street
G27 Puerto Rico / Gefängnis 1979 Puertoricaner Ñeta
Ñeta Puerto Rico / Gefängnis 1970 75.000-100.000 (15.000 USA & 8.000 Puerto Rico) Puertoricaner Crips, G27, MS-13
Yakuza Japan 1700 102.000



Bürgerkrieg in Ägypten

Es wird auf Demonstranten scharf geschossen

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

In Ägypten wurde für den 28.01.2011 eine Ausgangssperre für das gesamte Land verhängt. Diesem folgten nicht viele. Bereits schon am Tag, gingen besonders in der Hauptstadt Kairo, tausende auf die Straße. Die Situation gleicht einem Bürgerkrieg. Die aufgehetzte Menge griff die Polizei an und setzte mehrere Polizeifahrzeuge in Brand. Daraufhin wurde das Militär zur Verstärkung gerufen.

Am Tag wurde lediglich mit Tränengas geschossen. Allerdings wurde für die Nacht angeordnet mit scharfer Munition zu schießen.

Aus diesem Grund sind bereits mindestens 19 Tote und über 1.000 Verletzte.

Bürgerkrieg in Ägypten 28.01.2011

Bürgerkrieg in Ägypten 28.01.2011

Die Parteizentrale wurde in Brand gesetzt und die Zentrale eines Fernsehsenders sollte gestürmt werden.

  • Die Welle der Gewalt hält zu dieser Stunde noch weiter an.
  • Einige Ägyptische Webseiten von Fernsehsehnder sind nicht mehr online erreichbar!
  • Die USA warnt ihre Bürger vor reisen nach Ägypten. Delta Air streicht alle Flüge nach Ägypten ab Samstag!
  • Die Schweiz ruft ebenfalls ihre Bürger auf die Großstädte in Ägypten zu meiden!
  • Deutsche Fluggesellschaften haben noch keine Flüge nach Ägypten gestrichen (Die Lufthansa hat einen Flug nach Kairo für den 29.01.2011 um 13:15Uhr gestrichen / Außerdem wurde noch eine ankommende Maschine aus Kairo für 8:15 Uhr gestrichen)!!
  • Flüge aus den Urlaubsgebieten wie Hurghada sind nicht davon betroffen!
  • Das Auswärtige Amt in Deutschland hat bis jetzt noch keine Reisewarnung, aufgrund der aktuellen Ausschreitungen, ausgerufen!
  • Die Webseite des Flughafens in Kairo ist ebenfalls offline. es scheint als wären mehrere Webseiten in Ägypten offline!
  • Das Internet sowie das Handynetz ist seit Freitag morgen down/offline!

Dies ist der 700. Artikel auf Amigos Unidos!

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Trennung vom Norden Sudans sehr wahrscheinlich

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Der Sudan mit seinen ca. 41 Millionen Einwohner steht vor einer Spaltung.

Der Südsudan hat gewählt. Es sieht so aus, dass 99% der Stimmen für eine Trennung des Sudans, in Nord und Süd, abgestimmt haben. Es wurden zwar in einigen Gebieten mehr als 105% Stimmen abgegeben, jedoch ist die Meinung dennoch eindeutig.

Im Sudan ist es in den vergangenen Jahren sehr häufig zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Der mehrheitliche muslimische Norden, soll somit vom überwiegend christlichen-animistisch Süden, getrennt werden. Aber auch weil im Norden viele Araber und im Süden mehr Schwarzafrikaner leben, kam es in der Vergangenheit zu Spannungen.

Eine derartige Situation herrscht jedoch auch in anderen afrikanischen Ländern. Doch ob eine Teilung des Landes immer die richtige Wahl ist bleibt offen. Fakt ist, dass der Norden um einiges mehr an Rohstoffe, wie Öl und Kupfer, verfügt als der Süden.

Durch die voraussichtliche Trennung des Landes wird Afrika weiterhin, der Kontinent mit den meisten Ländern bleiben. In Zukunft könnten Länder wie demokratische Republik Kongo, Nigeria, Tschad, Uganda, Elfenbeinküste, Liberia, Burundi oder Sierra Leone.

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Kulturen und Stämme in Afrika wird es wohl nie wirklich zur Ruhe kommen. Denn die meisten Landesgrenzen wurden nicht von der einheimischen Bevölkerung sondern von den Kolonialmächten gezogen. Das diese natürlich nicht von den einheimischen anerkannt werden, liegt auf der Hand und ist nur eine Frage der Zeit, wann diese brechen.

Doch auch Europa bleibt von solchen Problemen nicht verschont. Ex-Jugoslawien zum Beispiel besteht heute aus sieben Ländern (Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Kosovo und Mazedonien).

Europa kommt allerdings immer noch nicht zur Ruhe, denn in Spanien kämpft der Norden (Baskenland) mit Gewalt gegen eine Abspaltung. In Irland gibt es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen dem Nordirland und Irland. Die Finanzkriese unterstützt den Wunsch nach der Trennung natürlich zusätzlich. Denn gerade in schwierigen Zeiten wird der Wunsch nach Unabhängigkeit immer größer.

Thailand kurz vor dem Bürgerkrieg

Täglich Tote und Verltetzte in Bangkok bei Ausschreitungen

Bangkok Proteste

Bangkok Proteste

Thailand kommt nicht zur Ruhe. Seit über einem Jahr protestieren die Rothemden in Bangkok und anderen Städte bereits. Doch aktuell entspannt sich die Lage nicht sondern spitzt sich immer mehr zu.

Das Militär schiesst scharf auf Demonstranten. Reiseveranstalter haben bereits Flüge storniert.

Machtübergreifung in Kirgistan

Die Opposition übernimmt die Macht im Land

Bischkek Kirgistan Ausschreitung

Bischkek Kirgistan Ausschreitung

Heute am 07.04.2010 ist es in der Hauptstadt Bischkek zu Bürgerkrieg ähnlichen Aufständen gekommen.

Mehr als 5.000 Demonstranten, meist Jugendliche, stürmten den Regierungssitz. Die teils angetrunkenen Gegner brachten auch den Innenminister des Landes in ihre Gewalt. Moldomussa Kongantjew ist auf dem Weg ins Krankenhaus daraufhin verstorben.

Mehrere Polizisten wurden durch Demonstranten schwer verletzt.

Bei den heutigen Zwischenfällen sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Einige sind davon von den Polizisten erschossen worden.

Die Opposition hat vor wenigen Stunden verkündet, dass diese jetzt die Macht ergriffen hat.

Die Ausschreitung sind zustande gekommen, da vom Staat die Strom- und Heizkosten drastisch erhöht wurden.

Update 15.04.2010

Der ehemalige Präsiden Kirgisiens Bakijew erhält Asyl von Kasachstan. Somit lebt Barkijew jetzt im Exil im Nachbrastaat Kasachstan.



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