Artikel-Schlagworte: „brutal“

Folter und Hinrichtung sind gängige Methoden

In vielen Ländern wird die Macht der Sicherheitskräfte schamlos ausgenutzt

Folter an unschuldigen Menschen

Folter an unschuldigen Menschen

In sehr vielen Ländern auf dieser Welt werden Menschen teilweise zu Tode gefoltert nur weil sie sich wehren möchten. Oftmals stehen die Gründe der gefolterten Person im Zwiespalt mit den Menschenrechten. Doch dies interessiert in vielen Ländern einfach nicht.

In diesem Beispiel wurde ein Landwirt von einem Prinzen aus der Königsfamilie der Vereinigten arabischen Emirate gefoltert. Er soll angeblich nicht seine Rechnungen rechtzeitig bezahlt haben können.

De Prinz Sheikh Issa Bin Zayed Al Nahyan verprügelte zuerst gemeinsam mit einem Polizist den Mann. Danach schlugen sie ihn mit einem Brett mit Nägeln und stopfen ihm Sand in den Mund. Anschließend wurde er mit dem Mercedes Geländewagen des Prinzen überfahren. Eine der letzten Methoden des Prinzen ist es mit einer M16 auf den Boden bzw. die Füße zu schießen.

Glücklicherweise überlebte der Mann.

Foltervideo aus dem Irak!

Doch dies ist leider kein Einzelfall. Denn die alltäglichen Methoden um für Gehorsam zu sorgen sehen genauso aus!

Ein weiteres furchtbares Beispiel ist das der jungen Chinesin San Yan.

Ihr Schicksal begann damit, dass sie einen Verzicht nicht unterschreiben wollte. In China reagiert der Staat sehr deutlich auf Gegenwehr.

Die junge Chinesin als auch ihr Mann wurden zu Tode gefoltert. Dabei waren die Methoden äußerst brutal.

Während der Folter wurde Ihr heißes Wasser über die Füße geschüttet, Ihre Gliedmaßen mit starken Druckverbänden abgedrückt damit ein Blut stau entsteht. Weiter wurde Sie mit einem geknoteten Seil an den Genitalien wund gerieben bis der gefolterte blutete.

Um die Personen umzustimmen wurden deren Beine auseinander gestreckt bis diese teilweise mehr als 180° Grad betrugen. Sobald der gefolterte Ohnmächtig wurde, hat man die Folter solange unterbrochen bis die Person wieder zu sich kam. Danach wurde angedroht, dass man diese Prozedur so oft wiederholen werde bis die Beine brechen.

Der vollständige Artikel über San Yan finden Sie hier….

Dies sind nur einige von vielen Fällen von Folter an unschuldigen Menschen.

Beinahe in jedem Land werden Menschen ohne Grund gefoltert und erniedrigt.

Die Frage bleibt was kann der einzelne in den Industrieländern dagegen tun?

  • Die Antwort ist recht simpel. Denn Organisationen wie „Amnesty International“ setzt sich für Menschenrechte weiltweit ein. Gewöhnliche Menschen tragen hierbei Ihren Beitrag zur Gerechtigkeit bei.
  • Wer Firmen finanziell unterstützt die Ihre Mitarbeiter oder die Landbevölkerung unterdrückt bzw. foltert kann dieses beenden. Etliche Firmen in China, Bangladesch oder Indien behandeln ihre Mitarbeiter unwürdig und foltern diese sobald sie sich wiedersetzten. Wer auf Fair Trade Produkte setzt und nicht immer auf die Preise drückt gibt Menschen in diesen Ländern automatisch mehr Rechte. Die Globalisierung lässt uns Reis von Unternehmern essen die selbst nicht in dem Land leben in dem sie es anbauen. Doch die Menschen die dort leben werden vertrieben oder bei Gegenwehr umgebracht bzw. gefoltert. Teil der Reportage auf Arte „Rosen gegen den Hunger“!

Jeder einzelne kann den Menschen helfen. Das wichtigste dabei, man muss nur wollen!

Einige Beispiele zegien allerdings, dass es leider durchaus Menschen gibt, die sich daran erfreuen. In dem diesem Video erfreut sich ein vermutlich US-Amerikansicher Mann einer Folter an einigen Jungen Kindern. Bei diesen Menschen erhält man wohmöglich die Antwort „Was für Menschen sind das die anderen soetwas antun können“?

In der heutigen Zeit wird die Folter allerdings auch als Unterhaltung gesehen. Nicht nur die Menschen im Irak oder China erfreuen sich daran. Nein, genauso auch in den Industrieländern. Denn ansonsten hätte Filme wie Saw oder Hostel nicht derart viele Kinobesucher und Fans. Doch ist es nicht pervers wer sich solche Filme ansieht? Oder haben diese Menschen einfach noch nicht Leid in ihrem Leben erlebt, dass man sich solche sinnlosen Filme ansehen muss?


Gehören Ihrer Meinung nach Filme wie Saw oder Hostel verboten?

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Frauenmörder (Slipmörder) Jacques Plumain aus Strasbourg

Das Phantom aus Kehl wurde erst nach 20 Monaten gefasst

Jacques Plumain Frauenmörder - Slipmörder

Jacques Plumain Frauenmörder - Slipmörder

Jacques Plumain der in Guadeloupe geboren ist und in Strasbourg wohnhaft war wurde im Jahre 2001 zu 20 Jahren Haft verurteilt.

Er hatte in der kleinen Grenzstadt sein Unwesen getrieben. Die kleine Grenzstadt mit gerade einmal 30.000 Einwohner lebte 20 Monate in Angst und Schrecken.

Gerade Nachts trauten sich die wenigsten noch auf die Strasse. Denn das Phantom hatte bereits zwei Frauen brutal ermordet und eine schwer verletzt.

Er ging dabei, so beschreibt die Staatsanwaltschaft den Fall, äußerst brutal vor. Er vergewaltigte seine Opfer nicht aber ziehte sie aus.

Ein ausführlicher Bericht über diesen Fall finden Sie hier auf Stern.de.

Weitere Nachrichten zur kriminellsten Stadt Deutschlands (Kehl) gibt es unter der Kategorie „Kriminalität“ inklusive Umfragen.

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