Artikel-Schlagworte: „Autounfall“

Die Unterschiede in Kalifornien

Ob San Diego, Los Angeles oder San Francisco

Highway in Amerika

Highway in Amerika

Menschen

Während San Diego von Obdachlosen wimellte, gab es in Los Angeles schon weniger davon und in San Francisco kaum welche. Die drei Städte unterscheiden sich doch stark voneinander. Den gerade San Francisco ist eine der europäischten Städte in den USA. Die meisten Dinge sind zu Fuss zu erreichen und es gibt ausreichend Platz auf Gehwegen. Die Essensgewohnheiten, sind in ganz Kalifornien, gesünder und bewusster als in dem Rest der USA. Es gibt einige Supermärkte indennen man sehr viel Gemüse und andere gesunde Lebensmittel vorfindet.

Klima

Alle drei Städte sind von dem Klima her, tagsüber heiss gegen Abend wir es jedoch unangenehm frisch. Baden ist sogar in Los Angeles eigentlich nur kurz möglich. Denn, dass Wasser ist auch mitten im August noch sehr kalt. Der kalte Meereswind verschlechter die Situation noch. So ist einem bei 32° Grad, direkt am Strand, eigentlich nicht warm, sondern man empfindet es als leicht frisch.

Demographie

Der Latino anteil ist wohl in LA am höchsten. In gewissen Stadtgebieten, scheint es, als gebe es dort nur Latinos. San Francisco hat dagegen sehr viele Asiaten. In Los Angeles gibt es vll. zahlenmäßig mehr asiaten aber dies fällt bei der grösse der Stadt nicht so auf.

Strassenverkehr

Generell muss man sagen, dass die Strassenverhältnisse hier in den USA, einem manchmal an die der dritten Welt erinnern. Riesen Schlaglöcher mitten in einer Grossstadt oder auf dem Highway. Wenn man diese Autobahnverhältnisse in Deutschland hätte, könnte niemand schneller als 130kmh fahren. Denn alleine bei 110kmh wird man schon manchmal durchgeschüttelt als würde man in Deutschland auf dem Feldweg mit der selben Geschwindigkeit fahren.

Desweiteren ist mir noch die extreme Schreckhaftigkeit der Amerikaner (alle US Bürger auch Latinos etc.) aufgefallen. Sobald auf der Autobahn ein Polizeiwagen rechts am Strassengraben aufleuchtet, wird auf allen Spuren gebremst. Auch bei Vierspurigen Autobahnen bremsen die ganz linken ab. Oft ist es sogar so schlimm, dass sich ein kleiner Stau bildet weil alle so extrem abbremsen. So ist es schon mehrmals so gewesen, dass ich mich wunderte warum ich auf einmal im Standgas fahre und es so schlecht voran geht. Nach einigen Minuten sah ich eine Polizeistreife rechts am Seitenstreifen wie diese gerade einen Autofahrer interviewt. Genau beim vorbeifahren lösst sich der Stau dann auf einmal.

An Kreuzungen herscht oft eine sehr ungewohnte Regel. Jeder hat ein Stopschild vor seiner Nase. Der, der als erstes kommt darf auch als erster fahren. Dabei spielt es keine Rolle von welcher Seite er kommt noch vohin er möchte. So hat manchmal ein Linksabbieger Vorfahrt vor dem Rechtsabbieger. Bei einer T-Kreuzung, also wo es zum Beispiel nur nach Links geht wird auch hier bis auf null gebremst auch wenn weit und breit kein Fahrzeug zu sehen ist und man nur geradeaus will.

Ein weiteres Phänomen ist, wenn ein Fahrzeug auf dem Highway eine Spur wechselt und dabei sich in eine Lücke quetscht bremst der Hinterman oft sehr stark ab. Die Amerikaner verstehen nicht ganz, dass man auch manchmal nur rollen lassen kann, bzw. den Tempomant einfach einmal kurz ausmacht und wieder einstellt. Abbremsen muss oft nicht sein. Schreckhaft eben.

Fazit: Wer in europäischen Grossstädten kein Problem hat Auto zu fahren, wird es in Amerika bestimmt nicht bekommen (Kaum Verkehr). Den Autobahn Cowboy muss man in Deutschland lassen. Tempolimits, hohe Strafen und schreckhfate Amerikaner machen da ein Strich durchs Gemüht. Wer eine Rundreise mit einem Badeurlaub verbinden möchte, sollte das in Florida machen. Denn dort hat es auch Nachts noch 25° und das Wasser bis zu 30°.

Zwei Testfahrer stoßen zusammen

Ein Toyota Testfahrer stirbt bei dem Autounfall

Toyota Testfahrer und BMW Testfahrer

Toyota Testfahrer und BMW Testfahrer

Ein Cheftestfahrer der Firma Toyota, ist mit seinem Luxussportwagen der Marke Lexus im Wert von 1.500.000 Euro, von der Strecke abgekommen.

In einer Linskkurve auf einer Landstrasse nahe der Stadt Boos (Rheinland-Pfalz) ist der Toyotatestfahrer auf die andere Strasse gekommen und in einen BMW reingefahren. In diesem BMW sahs ebenfalls ein Testfahrer. Beide fuhren mit Helmen und Autos mit viel Elektronik verbaut. Leider kam der Toyotafahrer dabei ums Leben. Der BMW Testfahrer verletzte sich schwer.

Testfahrer Autounfall

Testfahrer Autounfall

Quelle: n-tv.de

Gefährlicher Unfall in der Vogesenallee

Rücksichtsloser Überholversuch eines 18 jährigen

Autounfall Vogesenallee

Autounfall Vogesenallee

Am vergangenen Donnerstag kam es in der Vogesenallee in Richtung Wasserturm um ca. 14:45h zu einem relativ gefährlichen Unfall.

Ein schwarzer 5er BMW kam beim überholen mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit von der Strasse ab und fuhr über den Bürgersteig und fällte dabei noch einige kleinere Bäume.

Das Gefährliche daran war, dass zu dieser Uhrzeit sehr viele Schüler den Bürgersteig passierten. So hatten zwei Mädchen das Glück, dass das Auto einen Meter vor ihnen in das Gestrüb raste.

Dem 18 jährige Fahrer sein BMW erlitt durch die Fahrt ein Totalschaden und es entstand ein Sachschaden von 10.000€.

Mehr dazu hier…

Autounfall Vogesenallee

Autounfall Vogesenallee

Unfall auf der A5 (23.03.2010)

Vier Verletzte und eine halbe Million Euro Schaden

A5 Unfall

A5 Unfall - nicht der hier beschriebene!

Bilanz des schweren Unfalls gestern Nachmittag auf der A5 bei Achern:

Vier Verletzte und eine halbe Million Euro Schaden sind die Bilanz des gestrigen Unfalls auf der A5 zwischen Bühl und Achern. Ein Tanklastzug war ungebremst auf einen Sprinter aufgefahren, der wegen des Staus in der Baustelle langsam fuhr und anhalten musste. Mehrere Fahrzeuge wurden ineinander geschoben. Der Fahrer des Tanklasters wurde eingeklemmt und verletzt, die Tanks aber nicht beschädigt. Zwei Bergungskräne mussten die verkeilten Fahrzeuge auseinander ziehen, die A5 war stundenlang gesperrt. Die Folge war ein Verkehrschaos auf der Autobahn und den Umleitungsstrecken.

Die Autobahn war bis mindestens 19:00 Uhr gesperrt.

Intimrasur mit bösen Folgen

Auffahrunfall auf Key West

Eine 37-Jährige wollte sich für ihren Freund schön machen – allerdings beim Autofahren. Um die Klinge im Intimbereich exakt führen zu können, sollte ihr Ex-Mann das Steuer des Autos übernehmen. Das musste schief gehen.




Eine 37-jährige Frau hat in Florida einen Autounfall gebaut, weil sie sich beim Fahren die Bikinizone rasierte. “Sie sagte, dass sie ihren Freund auf Key West treffen und auf den Besuch vorbereitet sein wollte”, zitierten lokalen Medien den Verkehrspolizisten Gary Dunick. “Wenn ich nicht am Unfallort gewesen und es gesehen hätte, dann hätte ich es nie geglaubt.”


Die 37-Jährige sagte Dunick zufolge aus, dass sie ihren Ex-Ehemann auf dem Beifahrersitz das Steuer halten ließ, während sie die Klinge an ihrem Schamhaar ansetzte. Das Auto krachte dann bei Cudjoe Key auf einen Kleinlaster, dessen zwei Insassinnen leicht verletzt wurden.

“Vor ungefähr zehn Jahren habe ich fast an derselben Stelle einen Autofahrer angehalten, aus dessen Arm gleich drei oder vier Injektionsnadeln (mit Drogen) ragten”, schilderte Dunick. “Das war total unwirklich, und ich habe gedacht, das lässt sich beim besten Willen nicht überbieten. Und jetzt schaut euch das an.”




Dabei muss sich die Frau nun nicht nur wegen Fahrlässigkeit am Steuer mit Körperverletzung als Folge verantworten. Wie sich herausstellte, war der Fahrerin just am Tage vor dem Unfall der Führerschein für fünf Jahr entzogen worden, weil sie alkoholisiert durch die Gegend kutschiert war.

Quelle: n-tv.de

Massenkarambolage

Glatteis ist wirklich eine unschöne Sache, gerade wenn man mit hoher Geschwindigkeit unterwegs ist.

Hoffentlich ist der Winter bald vorbei!

Massenkarambolage

Massenkarambolage

Was als Spritz-Tour mit Papas nagelneuem Auto begann, endete in einer Tragödie. Vier junge Männer im Alter zwischen 18 und 20 Jahren sind am Mittwochabend in Wolfsburg in den Tod gerast.

Autounfall inWolfsburg

Autounfall inWolfsburg

Die jungen Männer rasten unangeschnallt durch die Innenstadt. (Foto: ddp)

Ein fünfter Mitfahrer kämpfte stundenlang in einer Klinik um sein Leben und ist inzwischen über den Berg.

Mit Tempo 140 durch die Innenstadt

Bei Tempo 140 verlor der Fahrer in der Wolfsburger Innenstadt die Kontrolle über den turboangetriebenen Neuwagen, teilte die Polizei mit. Das Auto prallte gegen Bäume und wurde in zwei Teile gerissen. Durch die enorme Wucht wurden die Insassen auf die Fahrbahn geschleudert – keiner von ihnen war angeschnallt.

Grauenvolles Bild vor Ort

“Den Kollegen hat sich ein grauenvolles Bild geboten. Zwischen den Wrackteilen lagen auch abgerissene Gliedmaßen”, sagte Thomas Figge von der Polizei Wolfsburg. Die Ersthelfer und Einsatzkräfte mussten psychologisch betreut werden.

Neuwagen frisch aus der Fabrik geholt

Erst wenige Stunden zuvor hatte der 48 Jahre alte Vater von einem der jungen Männer den 170 PS-starken Wagen in der Autostadt Wolfsburg abgeholt. “Wir wissen nicht, ob der 19 Jahre alte Sohn das Auto mit der Zustimmung des Vaters genommen hat”, betonte Figge. Auch müsse noch geklärt werden, ob Alkohol, Drogen oder Tabletten im Spiel waren. Diese Untersuchungen dauerten aber noch einige Tage.

Hier das Video dazu….

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