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Stop – Las Kehlas Spielautomaten
Sag “NEIN” zu noch mehr Spielautomaten
Seit den letzten drei Jahren konnte man in der Stadt Kehl einen enormen Zuwachs an Spielautomaten verspühren. Mittlerweile stehen diese nervigen Automaten überall, Bars, Cafes etc.
Das Stadtbild wird von den Räumlichkeiten und den Kunden verschandelt. Wer von Frankreich aus, Kehl mit dem Auto einfährt, kann die Spielautomaten und Tabakgeschäfte kaum übersehen. Was macht das für ein Bild für diese Stadt.
Wenn die Stadt Kehl auf die 1.000.000€ Steuereinnahmen aus den Spielautomaten nicht verzichten will, soll sie diese am Rande von Kehl bzw. im Industriegebiet ansiedeln. Dort wo der Bürger nicht tag täglich konfrontiert wird.
Es gibt zwei Möglichkeiten die der Stadt Kehl bleiben.
- Die Stadt wird die bisherigen Spielotheken in Gebiete verbannen, indennen es deutlich weniger Bürger störrt. Die Bars und Cafes müssen ihre Geräte abbauen und dürfen diese auch nicht in seperaten Räumen unterbringen.
- Die Stadt wird nicht aufhören weitere Spielotheken auf zu bauen und vergrössert ihr Angebot an Spielautomaten stättig. Die Stadt kann sich ein Schild wie das obige leisten und wird genauso wie Las Vegas zum Touristenmagnet. Wir bauen die Hauptstrasse um und bringen überall Leuchtreklame an. Die Stadt erhält jährlich mehr als 20.000.000€ Steuereinnahmen druch Kasinos, Hotels und Touristen.
Night Shopping im Wal Mart
Mikrowellenessen für unter einem Dollar
Nachdem wir Nachts gegen halb zwei in Jacksonville eingetroffen waren, sind wir noch schnell zum Wal Mart gefahren um einige Dinge zu kaufen. Wir nutzen diese Gelegenheit, da wir heute bereits das Auto wieder abgegeben haben.
Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass um diese Uhrzeit, fast niemand mehr einkaufen ist, doch dem war nicht so. Es waren immernoch einige die teilweise auch viel eingekauft haben.
Am Gefrierschrank haben wir dann die günstigen Mikrowellenprodukte gesehen. Es gibt dort Fleischgerichte mit Nudeln für nur 0,88$ (0,64€). Ich habe es zwar noch nicht probiert, aber sogar wenn es nicht umwerfend schmecken sollte, ist das ein sehr guter Preis für eine kleine schnelle warme Mahlzeit. Damit haben wir wieder einen Grund mehr gefunden, weshalb in den USA soviele Menschen auf stundenlanges Kochen verzichten.
Im Wal Mart gibt es auch einige deutschen Produkte wie zum Beispiel Rocher. Rocher ist allerdings ziemlich teuer. Dagegen habe ich Werthers Original Caramel Bonbons für nur 2$ gefunden. Die Packung ist 147g schwer und kostet in Euro 1,47€. Ich habe eben im Internet einmal den deutschen Preis herausgesucht. In Deutschland kostet Werther Original Karamell 125g zwischen 1,59-1,89€. Beim Aldi gibt es die für 1,49€ die 135g Packung.
Somit kostet die Aldi Packung im Vergleich zum Wal Mart 10% mehr.
In den nächsten Tagen werden wir einmal die Stadt mit dem Fahrrad unsicher machen. Weit werden wir nicht kommen, da es keine Fahrradwege gibt und die Entfernungen sehr gross sind. Aber zum Strand, Wal Mart und zur Mall wird es wohl reichen.
Nächstes Wochenende geht es für drei Tage wieder nach Charlotte für ein grosses Barbecue. Weiter bin ich auch auf Halloween gespannt.
Mein iPad
Nach langen Überlegungen
Jetzt bin ich auch einer der stolzen iPad Besitzer. Schon seit längerem fastziniert mich dei Apple Welt. Bereits beim Laptopkauf habe ich mir überlegt einen MacBookPro zu kaufen. Doch der hohe Preis und die kompatibilität zu meinen Freeware Programmen hat mich dann doch wieder zurück zum PC gebracht.
Das iPad ist wirklich eine geniale Sache. Man hat viele neue Apps die in HD geliefert werden. eBooks lesen sich ebenfalls sehr angenehm. Es ist ein 16GB ohne 3G. Die grösse genügt und 3G werde ich nicht benutzten da ich nicht noch extra für Internet bezahlen möchte.
Weiter habe ich gestern den Wagen sauber gemacht. Der Fliegenbart auf der Frontstossstange war schon enorm. Beim Putzen des Wagens ist mir der viele Staub am Auto aufgefallen der durch die Abgase ensteht. Das Blöde ist nur, seit heute regnet es stark. Naja die Fliegen hätte der Regen auch nicht weg gemacht.
Die spinnen doch bei der Deutschen Bahn !!!
Wenn ein Bürger mal ökölogisch vorgehen will und staat mit dem Auto mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren will wie z.B mit der BAHN (DB).
Der überlegt es sich zweimal ob er mit der Bahn fährt oder mit dem Auto. Schlussendlich wird doch das Auto aus finanziellen Gründen bevorzugt.
Denn mit der Bahn ist es einfach zu teuer, beisielsweise von Kehl bis nach Freiburg kostet ein Oneway Tiket 23€. Mit diesem Geld kommt man mit dem Auto min. 2mal hin und zurück. Was für eine Abzocke von der deutschen Bahn. Und man hat sowieso keine Garantie ob man rechtzeitig ankommt mit dem Zug.
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Weiter auf der Instate 40 East
Immer in Richtung Osten durch Arkansas
Nachdem wir Oklahoma hinter uns gelassen haben, fuhren wir durch Arkansas. Als wir Abends dort einen Film im Auto angeschaut hatten und die Lüftung anliessen, da es so heiss war und draussen überall Moskitos herumflogen, war die Batterie am Ende. Das blöde, Automatikgetriebe kann man nicht anschieben.
Das Auto ging somit nicht mehr an. Wir waren irgendwo in Arkansas an einer Rest Area gefangen. Als ich einige Leute fragte ob sie ein Überbrückungskabel haben, fand ich schliesslich einen sehr netten freundlichen Mann. Dieser kam aus der Gegend und arbeitet auf der Rest Area. Er fuhr für mich sogar extra 30 Meilen (ca. 50km), nachhause, um das Kabel zu holen. Daraufhin startete das Auto auch wieder.
Wir unterhielten uns noch einige Zeit mit ihm. Dadurch haben wir auch einmal einen Einblick, in dass Leben, der Menschen bekommen die etwas ausserhalb von grossen Städten leben.
Somit konnten wir unsere Fahrt auf der Interstate 40 Richtung Osten, weiter nach Memphis Tennessee fortsetzen.
Bei einem meiner unzähligen Tankstopps, ist mir aufgefallen, dass hier in Amerika das V-Power an der Shell Tankstelle nur 93 Oktan hat. Bei uns hat es 100 Oktan. Ausserdem beginnen die meisten Tankstellen mit Regular 87 Oktan, Plus 89 Oktan und V-Power 91 Oktan.
Diese Tankstelle hatte etwas mehr Oktan. Doch generell ist das wenig. In Deutschland hat Normal bereits 91, Super 95 und Ultimate 102.
Grand Canyon National Park
Millionen Jahre alt und unglaublich gross
Gestern am 07.09.2010 waren wir am Grand Canyon. Um zum Park zu gelangen, muss man einen guten Umweg von der Interstate 40 nehmen. Der Eintritt kostet 25$ pro Auto für 7 Tage.
Den Park selbst kann man auf verschiedene Wege bekunden. Die mühsehligste Variante, ist zu Fuss. Hierbei benötigt man viel Zeit und eine gute Ausrüstung, denn es wird sehr heiss im Grand Canyon. Auch wenn man oft davon ausgeht, dass in 2.000m Höhe es in Europa immer recht kühl ist, ist das in den USA in diesen Breitengraden nicht der Fall. Denn Arizona, Nevada und New Mexiko liegen grösstenteils über 2.000m über dem Meeresspiegel. Das erstaunliche dabei, es werden trotzdem mehr als 35° tagsüber. Nachts kühlt es dagegen bis auf ca. 18° ab.
Eine weitere Variante den Grand Canyon zu bekunden ist, mit dem Auto. An allen wichtigen Punkten sind Parkplätze. Mit dem Auto würde ich allerdings trotzdem nicht fahren.
Man kann sich aber auch ein Fahrrad mieten und damit herumfahren. Allerdings darf man auf manchen Wanderwegen, die zu Aussichtsplatformen führen, nicht mit dem Fahrrand fahren.
Die letzte Variante die es gibt, die auch ich gewählt habe, ist mit dem Shuttle Bus. Es gibt drei Linien (grün, blau und rot). Diese fahren ca. alle 5-15min von den verschiedenen Haltestellen ab. Das praktische ist, die Haltestellen sind sehr oft direkt an den Aussichtsplatformen, somit muss man nicht viel laufen. Weiter ist es natürlich möglich, auch einzelnen kurze Strecken zu Fuss über die Wanderwege zur nächsten Haltestelle bzw. Aussichtsplattform, zu laufen.
Der Grand Canyon ist wirklich beeindruckend. Vorallem wenn man sich vor Augen hält, dass der gesamte Canyon einmal unter Wasser lag. Vor mehreren, schon Milliarden Jahren, entstand dieses Gebilde. Der Canyon erstreckt sich über mehrere Bundesstaaten und ist mehrere meilen breit.
Für eine Besichtigung mit etlichen Aussichtsplattformen benötigt man ca. 3-4 Stunden. Die Busse sind oft sehr voll und man muss entweder stehen, insofern es der Busfahrer erlaubt, oder bekommt einen Sitzplatz in dem viel zu kaltem Bus.
Abends sind wir noch, am grössten Meteor Krater, vorbeigefahren.
Dieser Meteor Krater (Barringer Meteor Crater) liegt etwas abseits von Flagstaff Arizona. Wir sind leider sehr spät abgekommen. Um sieben Uhr Abends enden die letzten Touren und der Eintritt ist auch sehr saftig. Es kostet 15$ pro Kopf. Und das nur, um einmal von oben runter zu schauen und einige Fakten zu hören.
Das interessante dabei ist, dieser Krater ist in Privatbesitz. Somit kann der Eigentümer damit machen was er will und eben auch soviel verlangen wie er will.
Ich finde es nicht gut, dass man einfach so, Naturwunder erwerben kann. Naja USA eben!
Durch die Wüste nach Las Vegas
Quer durch Death Valley bis zur Casino Oase
Nachdem wir aus San Francisco rausgefahren sind, haben wir noch einen Abstecher nach Napa gemacht. Napa Valley ist eines der bekanntesten Weinanbaugebiete von den USA bzw. Kalifornien. Die Gegen ist wirklich sehr schön. Man kann dort verschiedene Winzer besichtigen. Es fällt dabei, nie ein Eintrittspreis, an. Die Weinproben sind relativ teuer. Die günstigste Weinprobe kostete 8$. Die günstigste Rotweinflasche 27$. Danach ging es schnell nach oben, 40$, 75$, 135$….
Wir sind weiter nach Norden (Castiloga) des Napa Valleys gefahren. Die Städte bzw. Dörfer sind sehr klein und gemütlich. Auf dem Weg zurück haben wir noch an einem Stausee „Lake Hennessey“ halt gemacht. Dieser ist etwas abgelegen und wirklich sehr schön.
Die restliche Fahrt nach Las Vegas dauerte sehr lange. Es sind schliesslich um die 1.000km zu fahren.
Als wir am nächsten Tag im Death Valley angekommen sind, war es kühler als gedacht. Denn als erstes muss man über einige Berge die bis zu 4.000 Feet hoch sind. Im Tal angekommen machten wir eine kleine Wanderung durch die Wüste. Mitten in Death Valley gibt es einige Sanddünen. Aufpassen sollte man beim wandern, denn einerseits gibt es dort Schlagen und natürlich die Hitze die man nicht unterschätzen sollte. Es geht zwar ein etwas kühler Wind aber der Sand lässt darauf schliessen wie heiss es denn wirklich ist. Die Stellen an dennen der Sand leicht schwarz ist, hat eine unglaubliche Hitze. Wenn alleine einem etwas von diesem Sand auf die Schlappen kommt und man diesen an die Haut bekommt, brennt es wie heisse Kohlen. Eine Düne mit so einem Sand Barfuss hoch zu laufen ist unmöglich. Ausser man hat Hornhaut wie ein Kamel.
Es empfiehlt sich ausserdem nicht wirklich, mit Schlappen oder, wie es manche machen, Oberkörper frei, dort wandern zu gehen.
Wenn man die Highway 190 entlang durch das Death Valley fährt kommt es nicht selten vor, dass man ganz alleine auf der Strasse unterwegs ist. Genügend Sprit sollte man auch dabei haben, die Tankstellen kommen zwar alle ca. 50milen, jedoch ist der Sprit regular, mit 4,24$ die Gallone, doch extrem teuer. Für deutsche Verhältnisse immer noch günstig, doch kann man in manchen Gebieten in den USA bereits für 2,73$ tanken.
Die Unterschiede in Kalifornien
Ob San Diego, Los Angeles oder San Francisco
Menschen
Während San Diego von Obdachlosen wimellte, gab es in Los Angeles schon weniger davon und in San Francisco kaum welche. Die drei Städte unterscheiden sich doch stark voneinander. Den gerade San Francisco ist eine der europäischten Städte in den USA. Die meisten Dinge sind zu Fuss zu erreichen und es gibt ausreichend Platz auf Gehwegen. Die Essensgewohnheiten, sind in ganz Kalifornien, gesünder und bewusster als in dem Rest der USA. Es gibt einige Supermärkte indennen man sehr viel Gemüse und andere gesunde Lebensmittel vorfindet.
Klima
Alle drei Städte sind von dem Klima her, tagsüber heiss gegen Abend wir es jedoch unangenehm frisch. Baden ist sogar in Los Angeles eigentlich nur kurz möglich. Denn, dass Wasser ist auch mitten im August noch sehr kalt. Der kalte Meereswind verschlechter die Situation noch. So ist einem bei 32° Grad, direkt am Strand, eigentlich nicht warm, sondern man empfindet es als leicht frisch.
Demographie
Der Latino anteil ist wohl in LA am höchsten. In gewissen Stadtgebieten, scheint es, als gebe es dort nur Latinos. San Francisco hat dagegen sehr viele Asiaten. In Los Angeles gibt es vll. zahlenmäßig mehr asiaten aber dies fällt bei der grösse der Stadt nicht so auf.
Strassenverkehr
Generell muss man sagen, dass die Strassenverhältnisse hier in den USA, einem manchmal an die der dritten Welt erinnern. Riesen Schlaglöcher mitten in einer Grossstadt oder auf dem Highway. Wenn man diese Autobahnverhältnisse in Deutschland hätte, könnte niemand schneller als 130kmh fahren. Denn alleine bei 110kmh wird man schon manchmal durchgeschüttelt als würde man in Deutschland auf dem Feldweg mit der selben Geschwindigkeit fahren.
Desweiteren ist mir noch die extreme Schreckhaftigkeit der Amerikaner (alle US Bürger auch Latinos etc.) aufgefallen. Sobald auf der Autobahn ein Polizeiwagen rechts am Strassengraben aufleuchtet, wird auf allen Spuren gebremst. Auch bei Vierspurigen Autobahnen bremsen die ganz linken ab. Oft ist es sogar so schlimm, dass sich ein kleiner Stau bildet weil alle so extrem abbremsen. So ist es schon mehrmals so gewesen, dass ich mich wunderte warum ich auf einmal im Standgas fahre und es so schlecht voran geht. Nach einigen Minuten sah ich eine Polizeistreife rechts am Seitenstreifen wie diese gerade einen Autofahrer interviewt. Genau beim vorbeifahren lösst sich der Stau dann auf einmal.
An Kreuzungen herscht oft eine sehr ungewohnte Regel. Jeder hat ein Stopschild vor seiner Nase. Der, der als erstes kommt darf auch als erster fahren. Dabei spielt es keine Rolle von welcher Seite er kommt noch vohin er möchte. So hat manchmal ein Linksabbieger Vorfahrt vor dem Rechtsabbieger. Bei einer T-Kreuzung, also wo es zum Beispiel nur nach Links geht wird auch hier bis auf null gebremst auch wenn weit und breit kein Fahrzeug zu sehen ist und man nur geradeaus will.
Ein weiteres Phänomen ist, wenn ein Fahrzeug auf dem Highway eine Spur wechselt und dabei sich in eine Lücke quetscht bremst der Hinterman oft sehr stark ab. Die Amerikaner verstehen nicht ganz, dass man auch manchmal nur rollen lassen kann, bzw. den Tempomant einfach einmal kurz ausmacht und wieder einstellt. Abbremsen muss oft nicht sein. Schreckhaft eben.
Fazit: Wer in europäischen Grossstädten kein Problem hat Auto zu fahren, wird es in Amerika bestimmt nicht bekommen (Kaum Verkehr). Den Autobahn Cowboy muss man in Deutschland lassen. Tempolimits, hohe Strafen und schreckhfate Amerikaner machen da ein Strich durchs Gemüht. Wer eine Rundreise mit einem Badeurlaub verbinden möchte, sollte das in Florida machen. Denn dort hat es auch Nachts noch 25° und das Wasser bis zu 30°.
Sequoia National Park – Kalifornien
Mit dem Auto durch einen Park fahren
Wie besucht man in Amerika National Parks, natürlich ausschliesslich mit dem Auto. So sind wir heute durch den Sequoia National Park gefahren. Dort gibt es den breitesten Baum der Welt. Der “General Sherman” ist der breiteste Baum der Welt. Er hat einen Umfang von 31,12m und ist ca. 1.900-2.500 Jahre alt. Der Riese ist ein Sequoia Riesenbaum. Weitere von diesen Riesen standen überall in dem Park herum.
Die Bäume haben eine sehr weiche Oberfläche und in der Regel immer eine Stelle, die leicht angebrannt und ein Loch besitzt. Den die Sequoias lieben Waldbrände. Yep, Waldbrende, denn nur dadurch bekommt der Waldboden den Nährboden, den der Riese benötigt um weiter wachsen zu können.
Weiter ist die erste Schicht des Baumes schnell abgebrannt, nur die zweite Schicht ist sehr feucht und brennt nur schlecht. Wenn ein Baum erst einmal feuer gefangen hat, und das Feuer wieder erlischt, wächst dieser an der Stelle noch besser zusammen und wird robuster.
Gegen Abend sind wir in San Francisco angekommen und haben bereits in einem McDonald, zwei Stunden vor San Francisco, ein Hotel für 5 Tage gebucht. Dieses ist zwar in der nähe vom Flughafen, doch diesen hört man in unserem Zimmer nicht. Wir haben ein gutes Bad, den Pool direkt vor der Nase und ein Kingzise Bett. Dieses Bett ist so lang wie breit. Und das alles für 291$ (alle Steuern sind bereits enthalten).
Wir müssen nur 20min fahren und sind direkt am Pier 39 dem Tourimagnet ganz im Norden von San Francisco.
Endlich habe ich das Auto
So einfach wie gedacht war es dann doch nicht
Ich hatte gestern geschrieben, dass ich ein Auto reserviert hatte und dieses heute abholen will. So einfach war es dann leider doch nicht aber man lernt ja immer dazu.
Denn in dem Betrag von 1.400$ war keine Versicherung.
Das wusste ich zwar, dass ich die extra Versicherung verweigerte bei der Buchung jedoch bin ich nicht von ausgegangen, dass ich jetzt überhaupt keine Versicherung für das Auto habe.
Denn hier in Florida ist es vom Gesetz nicht vorgeschrieben, dass man sich eine Autoversicherung besorgt. Somit war ich nicht einmal Haftpflicht versichert.
Das war mir dann doch etwas ungeheuer und ich verlangte diese Versicherung nachträglich zu buchen. Doch jetzt sollte die gleiche Versicherung nicht mehr 11$ pro Tag sondern 25$ pro Tag kosten. Und das wäre dann genau soviel wie das Auto für die Zeit.
Dann versuchten wir einige andere Dinge und es kamen noch weitere Probleme hinzu (Kreditkarte etc.). Schlussendlich schafften wir es beim gleichen Anbieter allerdings bei einer anderen Person die gleichen Versicherung für 10$ pro Tag zu bekommen. Jetzt zahle ich also knappe 1.700$ für die 51 Tage.
Ein Foto vom Auto von der Frontansicht findet ihr oben. Das Auto ist wie schon erwähnt nicht ganz so stark von der Leistung her aber, dass ist nicht so wichtig. Denn man darf ja sowieso nicht so schnell fahren.
Jetzt hat sich die Fahrt zwar auf morgen verschoben aber das ist mir recht. Denn, dass hatte ich sowieso vor, denn zu spät losfahren ist nicht vorgesehen gewesen.
Der Wagen selbst hat ein Radio, das auch Mp3s liest. Das Radio hat ein grosses Display. Der Hyndai Accent ist ein aktuelles Model aus diesem Jahr. Der Wagen besitzt sogar eine IPod schnittstelle. Natürlich habe ich mein IPod nicht mitgenommen
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Morgen gehts dann endlich los. Erster Stop Mobile Bay. Fotos werden folgen sobald ich online komme.




















