Web Server's Default Page
Web Server's Default Page

This page is generated by Plesk, the leading hosting automation software. You see this page because there is no Web site at this address.

You can do the following:

  • Create domains and set up Web hosting using Plesk.
What is Plesk

Plesk is a hosting control panel with simple and secure web server and website management tools. It was specially designed to help IT specialists manage web, DNS, mail and other services through a comprehensive and user-friendly GUI. Learn more about Plesk.



Artikel-Schlagworte: „Arizona“

Taser – Die neue Modewaffe

Angeblich ungefährlich – hinterlässt keine Spuren

Taser - Die neue Modewaffe Quelle: Taser.com

Taser - Die neue Modewaffe Quelle: Taser.com

In den USA gehört der Taser, ein Elektroschocker der Pfeile in das Opfer schießt, zur Grundausrüstung. Die Verwendung der Taser nimmt in den USA extrem zu. Die neue Waffe hinterlässt beim Opfer keine Spuren und ist dennoch extrem wirksam.

Sobald sich eine Person der Staatsmacht wiedersetzt, dürfen die Sheriffs, den Taser benutzen. Beim Abschuss der Waffe, werden zwei kleine Pfeile abgeschossen die mit einem dünnen Kabel an der Waffe verbunden sind. Diese Pfeile übertragen 50.000 Volt und lähmen die Muskel der Person. Die Spannung hält bei jedem Schuss fünf Sekunden an.

Der Taser ist zwar, per Gesetz in Deutschland für die Polizei erlaubt, jedoch werden die Polizisten in Deutschland damit nicht ausgestattet. Privatpersonen ist es nicht mehr gestattet ein Taser zu besitzen. Wer einen dennoch bei sich trägt wird genauso belangt wie bei einer anderen verbotenen Waffe.

Im Ausland sieht die Gesetzeslage etwas anders auf. In der Schweiz sind sehr viele Polizisten mit Tasern ausgestattet. Genauso wie in Österreich und England. In diesen Ländern darf der Taser allerdings nur dann verwendet werden, wenn die herkömmlichen Waffen, Schlagstock, Pfefferspray etc., nicht Wirkung zeigen.

In den USA ist es allerdings anders. Denn Polizisten dürfen den Taser sehr freizugig verwenden. Sobald eine Person Schwierigkeiten macht darf getasert werden. Und das meistens nicht nur einmal. Denn wenn die Pfeile einmal stecken, kann beliebig oft der Strom durch die Person geführt werden. Dadurch kommt es häufig vor, dass Personen mehrmals getasert werden. Berichten zufolge sogar mehr als 19mal.

In einigen Videos im Internet ist zudem zu bemerken, dass viele Opfer aufgrund der Muskellähmung, nicht ihre Arme auf den Rücken legen können. In diesem Stressmoment, sind die Personen sehr durcheinander und haben erhebliche Angst erneut getasert zu werden. Die Polizisten gehen sehr oft nicht darauf ein und tasern die Person erneut, da sie sich den Anweisungen weidersetzt. Ein Teufelskreis!

Aus diesen Gründen ist der Taser sehr umstritten. Es sind bereits alleine in den USA und Kanada, 167 Menschen an den Folgen von Taser, gestorben.

Taser Company building Phoenix Arizona Quelle: wired.com

Taser Company building Phoenix Arizona Quelle: wired.com

Der Hersteller der Taserwaffe bestreitet die Vorwürfe und wirbt mit einer sicheren Waffe. Beschützen Sie Ihre Familie und seien Sie Gefahrensituationen nicht hilflos ausgesetzt. So lautet das Motto der Firma Taser aus Phoenix Arizona.

Die Firma die den Taser Herstellt ist sehr futuristisch und erinnert an ein Geheimlabor. In der Firma werden Türen vollautomatisch per  Irisscanner geöffnet. Der Hersteller beteuert immer wieder die Sicherheit und den positiven Nutzen des Tasers.

Viele Fakten sprechen allerdings gegen den Taser. Sehr oft wird dieser verwendet obwohl es nicht nötig sein müsste. Außerdem wurden und werden Test an Tieren durchgeführt. Wann ein Schwein zum Beispiel unter Drogeneinwirkung unter einem Taserbeschuss stirbt.  Die Gefahr, dass sich eine Person schwer verletzt ist beim Taser enorm hoch. Denn die Personen die getasert werden fallen unkontrolliert zu Boden.

X12 TASER Shotgun, TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD) und Taser X26 - Quelle: taser.com

X12 TASER Shotgun, TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD) und Taser X26 - Quelle: taser.com

Mittlerweile gibt es bereits vom Hersteller eine Taser Shotgun (X-12 TASER Shotgun) und einen Shockwave Taser (TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD)), dieser kann mehrere Pfeile auf einmal abfeuern. Das Gerät und der Gedanke an den Gebrauch sind beängstigend.

Diese „TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD)“ soll auch vorne an Polizeiwagen angebracht werden. Die Gefahr ist jedoch dabei gegeben, dass Personen auch ins Gesicht bzw. ins Auge getroffen werden können. Doch dieses „Risko“, muss man wahrscheinlich für erhöhte „Sicherheit“, eingehen.

In den USA gibt es mittlerweile Verkaufsmeetings wie bei einer Tupperwareparty. Dort laden Privatpersonen Freunde und Nachbarn ein. Bei diesen Parties werden die Taser vorgestellt und jeder darf diesen ausprobieren. Taser gibt es mittlerweile auch in Pink. Die meist weiblichen Kunden schätzen diese neue Waffe. Denn damit töten sie bei Notwehr nicht und es ist weniger beängstigend damit auf jemanden zu schießen. Die Argumente der Verkäuferin sind dementsprechend kurios. Die Verkäuferin füllt sich einfach sicherer und mächtiger wenn sie diesen immer bei sich trägt. Beim einkaufen oder joggen, der Taser ist immer an ihrer Seite.

Die leicht abgeschwächte Privatversion des Tasers ist bereits für knapp 400$ erhältlich. Einer von vielen Shops im Internet bietet diesen an. Mehr dazu und zum Shop hier..


Sind Sie für oder gegen Taser für deutsche Polizisten?

View Results


Loading ... Loading ...

Das erste untere Video zeigt, wie ein junger Mann wegen 10kmh zu schnell, angehalten wird. Da er sich verbal etwas wiedersetzt, entscheidet der Officer, dem jungen Mann zu tasern. Insgesamt wird er zweimal getasert und wird anschliessend sogar noch festgenommen. Der Betroffene hat Einspruch erhoben und hat vor Gericht recht bekommen und bekam Schmerzensgeld. Dies ist kein Einzelfall, jedoch, dass ein Opfer vor Gericht einmal Recht bekommen hat!





SunCity Arizona – Das Rentnerparadies

Eine Stadt mit 40.000 Einwohnern die im Schnitt 74 Jahre alt sind

SunCity Satellitenbild Quelle: Google Maps

SunCity Satellitenbild Quelle: Google Maps

In den USA gibt es vieles kurioses. Doch die Stadt SunCity ist besonders verrückt. Denn in dieser Stadt leben nur Senioren bzw. Rentner. Der Altersdurchschnitt liegt deshalb bei stolzen 74 Jahren.

Arizona Staatsgrenze

Arizona Staatsgrenze

Diese Stadt besitzt die meisten Ärzte auf 1.000 Menschen. Es gibt jede Menge Freizeitaktivitäten die die Rentner unternehmen können. Sie zahlen jährlich einen fixen Beitrag (432$ im Jahr) und dürfen dafür sich auf acht Golfplätzen, drei Country Clubs, zwei Bowling Centern und jede Menge Parks frei bewegen.

Die komplette Stadt ist für Rentner zugeschnitten. Stoppschilder sind extra Groß und mit zusätzlichen Reflektoren aufgestellt und die Bürgersteige sind Rollstuhlgerecht abgeflacht.

Sollte einmal jemand junges zu Besuch kommen, darf dieser sich nur maximal drei Monate in SunCity aufhalten. So sieht es die Gemeinde vor. Die Kriminalität ist besonders niedrig. Das liegt auch daran, dass viele Rentner sich aktiv und ehrenamtlich für die Stadt einsetzten. So sind pensionierte Cops jetzt wieder im Einsatz.

Die Stadt lockt mit besonders günstigen Retail Steuern (vergleichbar mit der MwSt. in Deutschland). Diese liegt in SunCity bei gerade einmal 7,3%. Zum Vergleich, in der Hauptstadt des Staates Arizona, Phoenix liegt der Steuersatz bei 9,3%, Miami 7%, New York City 8.875%, Los Angeles 9,75% oder Montgomery 10%. Billiger kommt man dabei nur in Honolulu 4,5% oder in Anchorage und Portland wo es überhaupt keine Retail Sales Taxes gibt.

Außerdem sind die Immobilien ebenfalls recht günstig für amerikansiche Verhältnisse. Ein Haus in SunCity kostet zwischen 85.000$-125.000$. Ein zweites Florida nur eben mitten in der Wüste. Ob das allerdings für den Kreislauf der Leute so gut ist (im Sommer bis 50°)?


Würden Sie als Rentner in eine solche Stadt ziehen?

View Results


Loading ... Loading ...

Grand Canyon National Park

Millionen Jahre alt und unglaublich gross

Grand Canyon Arizona

Grand Canyon Arizona

Gestern am 07.09.2010 waren wir am Grand Canyon. Um zum Park zu gelangen, muss man einen guten Umweg von der Interstate 40 nehmen. Der Eintritt kostet 25$ pro Auto für 7 Tage.

Den Park selbst kann man auf verschiedene Wege bekunden. Die mühsehligste Variante, ist zu Fuss. Hierbei benötigt man viel Zeit und eine gute Ausrüstung, denn es wird sehr heiss im Grand Canyon. Auch wenn man oft davon ausgeht, dass in 2.000m Höhe es in Europa immer recht kühl ist, ist das in den USA in diesen Breitengraden nicht der Fall. Denn Arizona, Nevada und New Mexiko liegen grösstenteils über 2.000m über dem Meeresspiegel. Das erstaunliche dabei, es werden trotzdem mehr als 35° tagsüber. Nachts kühlt es dagegen bis auf ca. 18° ab.

Eine weitere Variante den Grand Canyon zu bekunden ist, mit dem Auto. An allen wichtigen Punkten sind Parkplätze. Mit dem Auto würde ich allerdings trotzdem nicht fahren.

Man kann sich aber auch ein Fahrrad mieten und damit herumfahren. Allerdings darf man auf manchen Wanderwegen, die zu Aussichtsplatformen führen, nicht mit dem Fahrrand fahren.

Die letzte Variante die es gibt, die auch ich gewählt habe, ist mit dem Shuttle Bus. Es gibt drei Linien (grün, blau und rot). Diese fahren ca. alle 5-15min von den verschiedenen Haltestellen ab. Das praktische ist, die Haltestellen sind sehr oft direkt an den Aussichtsplatformen, somit muss man nicht viel laufen. Weiter ist es natürlich möglich, auch einzelnen kurze Strecken zu Fuss über die Wanderwege zur nächsten Haltestelle bzw. Aussichtsplattform, zu laufen.

Der Grand Canyon ist wirklich beeindruckend. Vorallem wenn man sich vor Augen hält, dass der gesamte Canyon einmal unter Wasser lag. Vor mehreren, schon Milliarden Jahren, entstand dieses Gebilde. Der Canyon erstreckt sich über mehrere Bundesstaaten und ist mehrere meilen breit.

Für eine Besichtigung mit etlichen Aussichtsplattformen benötigt man ca. 3-4 Stunden. Die Busse sind oft sehr voll und man muss entweder stehen, insofern es der Busfahrer erlaubt, oder bekommt einen Sitzplatz in dem viel zu kaltem Bus.

Barringer Meteor Crater

Barringer Meteor Crater

Abends sind wir noch, am grössten Meteor Krater, vorbeigefahren.

Dieser Meteor Krater (Barringer Meteor Crater) liegt etwas abseits von Flagstaff Arizona. Wir sind leider sehr spät abgekommen. Um sieben  Uhr Abends enden die letzten Touren und der Eintritt ist auch sehr saftig. Es kostet 15$ pro Kopf. Und das nur, um einmal von oben runter zu schauen und einige Fakten zu hören.

Das interessante dabei ist, dieser Krater ist in Privatbesitz. Somit kann der Eigentümer damit machen was er will und eben auch soviel verlangen wie er will.

Ich finde es nicht gut, dass man einfach so, Naturwunder erwerben kann. Naja USA eben!

Meteor Crater

Meteor Crater



In Kalifornien angekommen

Von Coast to Coast ist ersteinmal geschafft

Artikel in San Diego downtown schreiben beim Starbucks

Artikel in San Diego downtown schreiben beim Starbucks

Als wir gegen 18h von Phoenix auf dem Weg nach San Diego waren, bekamen wir noch einen riesigen Sandsturm mit. Dieser wütete allerdings etwas weiter Richtung Osten. Wir konnten aber sehr gut die Sandwolke und die Blitze sehen.Beeindruckend. Nicht umsonst wir auf dem Highway mit „Zero visibility“ (null Sicht) gewarnt.

Die Fahrt durch die Nacht ging durch eine sehr trockene Gegend mit vielen Kackteen. Gegen Mitternacht waren wir nicht mehr weit von San Diego entfernet. Es wurde sehr gebirgig. Bis zu 4.090 Feet ( ca.1.300m) hoch waren die Berge. In der Nacht kamen wir dann auch noch zweimal an eine Border Patrol Kontrolle. Dort muss jeder entlang auf der Autobahn. Die gesamte Strasse ist gesperrt und man wird mit FLuchtlichter durchleuchtet. Anschliessend wir man nach dem Personalausweis gefragt. Doch schon zweimal sind die wahrscheinlich von ausgegangen, dass wir Amerikaner sind und haben uns durchgewunken.

Mitten auf dem Berg haben wir Pause gemacht. Dort befand sich ein sehr grosses Casino. Wir befanden uns in einem Indianer Reservat.

Sandsturm in Arizona

Sandsturm in Arizona

Jetzt haben wir morgens (9h) San Diego erreicht. Die Stadt hat zwar 1,3 Millionen Einwohner ist aber recht ruhig. Man merkt schnell, dass Kalifornien etwas anders ist als die anderen Staaten. Sehr sauber, kleinere Autos und viele Bürgersteige. Die Stadt liegt leicht hoch, sodass manche Strassen wie in San Francisco sehr steil sind.

Wir haben zum Glück einen sehr zentral gelegenen Parkplatz für nur 5 $ am Tag gefunden. Jetzt werden wir uns die Stadt einmal näher ansehen und evtl. auch an den Strand baden gehen.

Abends geht es dann nach Los Angeles für ca. 5 Tage. Dort. Jetzt muss ich aber noch schnell ein gutes Hotel in Los Angeles im Internet finden. Zum Glück gibt es Starbucks! Denn hier kann man kostenlos ins Internet.



Heiss, heisser Arizona

Bei 42° nen Stadtbummel durch Phoenix

Phoenix Interstate Schild

Phoenix Interstate Schild

Gestern Abend waren wir noch in El Paso. Mit einer unglaublich schönen Aussicht über die Stadt und Ciuadad Juarez beendeten wir den gestrigen Abend.

Phoenix downtown

Phoenix downtown

El Paso bietet nicht wirklich viel und ist auch recht klein. Juarez scheint dagegen riesig zu sein. Wir sind leider nicht rüber gefahren. Dies hatte mehrere Gründe (Versicherung vom Auto, Nachts durch die kriminellste Stadt der Welt, wieder Einreise in die USA evtl. problematisch..).

Nach einer langen Fahrt von El Paso nach Phoenix Arizona ( ca. 7-8 Stunden), hatten wir einen sehr schönen Tag in dieser tollen Stadt. Wir traffen gegen 11 Uhr morgens in Phoenix ein und es war schon ziemlich heiss.

Die Strasse waren wie ausgestorben. Dies lag nicht nur an der Hitze sondern auch daran, dass es Sonntag war. Die Mall hatte jedoch trotzdem bedingt geöffnet und wir spazierten dort etwas herum und kauften ein Souvenir.

Anschliessend suchten wir einen Public Pool (Schwimmbad). Dies erwies sich als ziemlich schwer da wir mehrmals im Kreis fuhren. Angekommen lies ich ein Schild, dass diese Saison 2010 kein Schwimmbad in ganz Phoenix geöffnet hat. Naja, war wohl leider nichts.

Dann wollte ich ja noch unbedingt zu, Hearttack Grill. Beim zweimaligen nachfragen in Geschäften, erwies sich das als schlecht. Denn niemand hatte davon jemals etwas gehört.

Ich fand auf dem Starbucks Parkplatz eine Möglichkeit kurz online zu gehen und schaute nach in welcher Strasse das etwas besondere Fastfood Restaurant lag. Nach 24 minütiger Fahrt erreichte ich es dann endlich. Doch was war? Es hatte ab 3:30pm geschlossen. Und es war gerade 4:30pm. So ne sch….

Naja jetzt geht’s eben direkt weiter nach San Diego Kalifornien.

Bis denn



Login / Translation
    Google Translater Google Translater
Polls


Schmeckt dir Falim Kaugummi?

View Results


Loading ... Loading ...
letzten 50 Kommentare