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Dubai VAE – Ein Urlaub der Superlative

Die vereinigten arabischen Emirate sind einen Besuch wert

Dubai VAE - Ein Urlaub der Superlative

Dubai VAE – Ein Urlaub der Superlative



Wer es gerne heiss und trocken mag aber auf eine Vielfalt an Essen, Shopping und Ausflugsmöglichkeiten nicht verzichten möchte ist in Dubai an der richtigen Adresse. Dubai eines der Emirate in den vereinigten arabischen Emirate bietet weit mehr als nur staubige Wüsten. Das Emirat ist eine Stadt der Superlativen. Selten gibt es eine Möglichkeit in einer Stadt so viele verschiedenen Top Einkaufsmöglichkeiten auf einem Fleck zu finden. Die Stadt bietet sehr viele Mega Malls. Einkaufszentren welche so gross sind, dass man es unmöglich in einem Tag schaffen kann alle Geschäfte zu sehen. The Mall of Dubai zum Beispiel. Dieses Einkaufszentrum wurde 2008 Eröffnet und bildet mit dem höchsten Gebäude der Welt dem Burj Khalifa ein neues Zentrum in Dubai. Die Mall of Dubai bietet auf über 350’000 Quadratmetern Verkaufsfläche mehr als 1’200 Geschäfte. Wer alleine nur 1 Minute in jedem Laden ist benötigt ohne Laufweg über 20 Stunden. Die Mall besitzt eine eigene Eiskunstbahn sowie ein riesiges Kino ein Aquarium welches mit den Abmessungen 51m lang 20m breit sowie 11m hoch ganze 33’000 Seetiere beherbergt. Der grösste Gold Souk (Bazar) befindet sich ebenfalls in dieser Mall welche über eine Brücke zu erreichen ist welche wiederum über den grössten Brunnen der Welt führt. Dieser Brunner zeigt alle 30 Minuten eine aufwendige Wassershow mit 120m hohen Fontänen. In der Mall of Dubai gibt es ebenfalls einen riesigen Supermarkt. Und wer jetzt denkt in Dubai gibt es nicht alles der täuscht sich. Extra für die ausländische Bevölkerung gibt es ein extra grosses separates Kühlabteil für Schweinefleisch sprich nicht Halal Fleisch. Immerhin beträgt der Ausländeranteil in den vereinigten arabischen Emiraten über 90%. Damit ist das Land auf dem ersten Platz mit den höchsten Ausländeranteil. Die meisten Ausländer kommen aus Indien 27,15%, Pakistan 12,5%, Bangladesch 7,31%, Philippinen 5,5%, Iran 5%, Ägypten 4,18% und so weiter.

Die vereinigten arabischen Emirate sind einen Besuch wert

Die vereinigten arabischen Emirate sind einen Besuch wert

Genauso bekannt wie der Burj Khalifa ist natürlich auch das Burj al arab, dass von der Presse als 7 Sterne Hotel bezeichnet. Wer es besichtigen will muss entweder dort residieren oder kann eine Restaurant Reservierung vorweisen. Aber aufgepasst die Preise im Restaurant haben es in sich. Dubai ist generell etwas kostspielig, denn wo sich alle Welt trifft und eine solch enorme Auswahl vorhanden ist muss man etwas mehr bezahlen als anderswo. In den Malls sind die Restaurant vergleichsweise günstig. Jedoch in den Top Restaurants darf man gerne einmal 100€ und deutlich mehr pro Person rechnen.

Das schöne an Dubai, in nur wenigen Minuten ist man draussen in der Wüste. Eine atemberaubende Landschaft bieten einem die Sanddünen. Abu Dhabi ist nur knappe zwei Stunden entfernt. Die Altstadt im Norden Dubais (Bur Dubai auch genannt) bietet das komplette Gegenteil von dem modernen schnelllebigen Dubai. Dort findet man kleine Shops in denen Händler Ihre Waren in Säcken verkaufen. Der kleine lokale Hafen ist ebenfalls dort zu finden. Besonders zur Gebetszeit ist Bur Dubai ein Erlebnis. Die ganzen bekannten Souks befinden sich ebenfalls in der Altstadt.

Burj Khalifa - Burj al arab - The Mall of Dubai

Burj Khalifa – Burj al arab – The Mall of Dubai

Wer mobil sein will und die Stadt erkunden möchte kommt um einen Mietwagen nicht drum herum. Diese sind überall bei den gängigsten Leihwagenfirmen zu haben. Der öffentliche Nahverkehr wird zwar immer mehr ausgeweitet doch eine Alternative zum Taxi oder Mietwagen ist es dennoch leider keine. Wer sich für den Leihwagen entscheidet sollte sich auf sehr viel Verkehr und riesige Strassen gefasst machen. In Dubai führt eine Kerzen gerade Autobahn quer durch die Stadt. Diese ist bis zu 6 spurig und führt im Norden nach Schardscha und im Süden nach Abu Dhabi. Alle Sehenswürdigkeiten oder Malls verfügen über ausreichend grosse Parkplätze. Wichtig ist nur das man sich merkt wo man geparkt hat. Andererseits wird man sehr viel Zeit verschwenden mit Suchen. Bei 14’000 Parkplätze in dem Mall of Dubai Parkhaus werden die Dimensionen ersichtlich.



Wer also vor hat seinen Asien Urlaub mit einem Dubai Besuch zu verlängern sollte doch für einige Tage in Dubai halt machen. Es lohnt sich!

Strassen von Dubai - Leihwagen

Strassen von Dubai – Leihwagen

 

Günstige Sommerferien buchen

Günstig in den Urlaub mit diesen Spartipps

Traumurlaub - Guenstige Sommerferien buchen

Traumurlaub – Guenstige Sommerferien buchen – Quelle: urlaubsguru.de

Wer noch günstig in die Sommerferien möchte muss sich beeilen. Die meisten guten Angebote sind schon länger vergriffen. Zurzeit sollten Sparfüchse die Balearen, Kanaren sowie Italien meiden. Denn gerade in den nahen Mittelmeerländern sind die zu erwarteten Touristenzahlen deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Grund dafür sind die immer prekärer werdenden Situationen in den nordafrikanischen sowie dem östlichen Mittelmeer Ländern.

Doch gerade dort lässt es sich günstig Urlaub machen. Ob und in wie fern es in Ägypten oder der Türkei zurzeit gefährlicher ist als in Spanien ist sowieso unklar. Doch den besseren Deal macht man zurzeit wirklich in Ägypten. Fünf Sterne Hotels mit All inclusive Angeboten gibt es deutlich günstiger als in Spanien zum Vergleich.

Hier einige super Angebote für eine Woche Urlaub, All inclusive, zwei Personen, 5 Sterne Hotels, August 2016

Radisson Blue Resort, Sharm El Sheik 5* – 385€

Sheraton Sharm Hotel, Resort, Villas & Spa 5* – 394€

Baron Resort Sharm El Sheikh 5* – 413€

Radisson Blue Resort, Sharm El Sheik

Radisson Blue Resort, Sharm El Sheik

Sheraton Sharm Hotel, Resort, Villas & Spa

Sheraton Sharm Hotel, Resort, Villas & Spa

Baron Resort Sharm El Sheikh

Baron Resort Sharm El Sheikh

Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

Weltmächte kämpfen gegen Libyen

Krieg in Libyen - Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

Krieg in Libyen - Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

In Tunesien und Ägypten verlief der Aufstand zwar nicht ganz friedlich allerdings kooperierte der Führer des Landes mit dem Rest der Welt. In Libyen sieht die Situation leider anders aus. Gaddafi zeigt starke und Kampf weiter hart gegen sein eigenes Volk. Dies ist, für die Weltmächte, ein Angriff auf die Menschheit. Dies ist der Grund weshalb Frankreich die USA und Großbritannien mit Kampfflugzeugen auf Einheiten von Gaddafi losgehen. Gaddafi kämpft somit ebenfalls gegen den Rest der Welt und versucht mit seinen vielen Waffen gegen die Angriffe vorzugehen.

Gaddafi bezeichnet unterdessen die drei angreifenden Länder als die „neuen Nazis“ und spricht davon, dass diese Länder untergehen werden wie Hitler. Gaddafi wird nicht aufgeben. Doch die Weltmächte wollen nicht langer zu sehen wie der Diktator sein Volk unterdrückt. Ein weiterer Grund für den harten Eingriff wird wohl sein, dass Libyen sehr viel Öl besitzt. Aufgrund der Krise in Libyen ist der Ölpreis auch stark gestiegen. Wenn die angreifenden Länder den Sturz Gaddafis schaffen sollten werden sie wohl sehr viel Kontrolle über den zukünftigen Öl-Handel haben. Ähnlich wie im Irak.

Zu dieser Zeit kann man nur hoffen, dass es ein kleinerer Kampf wird und Gaddafi aufgibt. Ansonsten kann es zu einer großen Schlacht werden. Gaddafi hat sehr viele Waffen. Die meisten hat er alle von den Weltmächten gekauft. Außerdem ist er im besitz von Giftgas. Als vor einer bzw. zwei Wochen die Revolution des libyschen Volkes begann rechnete wohl niemand mit einem Einsatz von anderen Ländern. Doch jetzt wandelt sich der Bürgerkrieg zu einem Krieg der mehrere Länder involviert.

Gaddafi steht alleine da. Denn die Arabische-Liga hat sich ebenfalls gegen ihn ausgesprochen.

Saif Al-Islam Gaddafi, der Sohn von Gaddafi, bezeichnete Sarkozy als Clown und forderte sein Geld zurück, das sich Sarkozy von Libyen für seine Wahlkampagnen geliehen hat. USA und Großbritannien sprechen von Erfolg mit dem Einsatz. Russland verurteilt im Gegensatz die Einsätze.

Die Arabische-Liga ist empört über zivile Opfer.

Die Streitkraftig müssen vorsichtig mit den Angriffen umgehen um nicht andere gegen sich zu richtigen.


Halten Sie den militärischen Eingriff für richtig?

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Update: 21.03.2011

Ein Sohn Gaddafis ist während den Angriffen umgekommen.

Libyen befindet sich im Bürgerkrieg

Dramatische Szenen spielen sich in Libyen/Tripolis ab

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Wie bereits von der Amigos Unidos Redaktion vermutet, steckte der Kampf nach Freiheit auch andere Nachbarländer an. Libyen war ebenfalls einer der Kandidaten, der unter einem harten Regime geführt wird. Mehr zu diesem Artikel hier…

In der Hauptstadt des Landes wirkt es chaotisch. Es ist kein Vergleich zu Kairo! Der Machthaber und aktuelle Präsident / Diktator al-Gaddafi will Härte zeigen und mit aller Macht gegen die Demonstranten vorgehen.

Die Demonstranten sehen es allerdings ähnlich. Diese haben sich scharf bewaffnet und gehen aggressiv vor. Es wird erzählt, dass Menschen von dem Militär al-Gaddafi erschossen wurden. So berichtet ein Reporter in Tripolis, dass eine Frau die auf dem Balkon stand, von Männern erschossen wurde.

Die Situation spitzt sich immer mehr zu und wird womöglich weit aus schrecklicher Enden als in Ägypten.

Al-Gaddafi zählt als extravagant und sehr dominant. Er wird allerdings mit Respekt von anderen Ländern behandelt, da er sich für einen Abbau der Atomwaffen entschieden hat und das Land Libyen, dass Land mit dem acht größten Öl-vorkommen der Welt ist.

Libyen ist beinahe fünf Mal größer als die Bundesrepublik Deutschland. Es leben allerdings gerade einmal 6,3 Millionen Menschen in dem Land, welches zwischen Tunesien, Algerien, Niger, Tschad, Sudan und Ägypten liegt.

Aufgrund dieser Krisen in den wichtigen Öl-Ländern kann es sein, dass der Öl-Preis weiterhin ansteigen wird. Aktuell steigt der Öl-Preis auf über 6,1% und steht damit bei 95,39$. Damit steigt der Öl-Preis kräftig an.

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Handynetze und das Internet wurden in Libyen abgestellt. Al-Gaddafi nutzt die gleiche Methode wie Mubarak um der Welt nicht alles mitzuteilen. Aktuell kann noch gefilmt werden. Doch man kann davon ausgehen, dass demnächst auch Reporter ins Visier des Regimes kommen.

Eine Opposition konnte sich nicht wirklich während dem über 40 jährigem Regime bilden. Dies wird es schwer machen eine neue Regierung zu finden.

Weitere News folgen!

  • Libyen bombadiert Demonstranten! Al-Gaddafi zeigt alle härte!
  • Europaweit demonstrieren Libyer gegen Al-Gaddafi!
  • Drive-by shooting gegen Demonstranten
  • Ausländer verlassen das Land
  • Zwei Kampfjetpiloten landeten auf Malta und baten um Asyl da sie nicht den Auftrag erfüllten wollten, auf die Demonstranten, zu schiessen

"Fake or Not" - Check

"Fake or Not" - Check

Apokalyptischer Reiter in Agypten. FAKE or NOT !?!

Seid einer Woche kursiert dieses Video iim Internet und Fernsehsender werden drau aufmerksam. Es ist ein angeblich live aufgenommenes Video bei den Unruhen in Agypten. An dem Tag als die Anhänger Mumbaraks auf Pferden die Protestanten angriffen. Tatsächlich ist dieses Video aber durch Youtube hochgeladen worden und zeigt den Phantom Reiter der in der Menge in grünlicheer Farbe erscheint und davon reitet. Bei 1min 17 sek sieht man diesen angeblichen apokalyptischen Reiter im neuen Testament erwähnt wird lese hier

Apokalyptische Reiter

Apokalyptische Reiter quelle: wikipedia.org

Ob das aber nur symbolisch oder als Fluch des Geschehens und den Niedergang des Diktators in Form von Propaganda dienen soll? Oder einfach nur ein unbekannter User sich einen Spass erlaubt hat. Was denkt ihr?

FAKE OR NOT

In den letzten Sekunden des Videos zu sehen


Ist der "Apokalyptischer Reiter von Ägypten" ein Fake?

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Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Wird sich die Welle der Gewalt ausbreiten

Erst Tunesien jetzt Ägypten – Welches Land trifft es als nächstes

Nordafrika im Wandel - Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen und Ägypten

Nordafrika im Wandel - Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen und Ägypten


In Tunesien haben die ersten Unruhen in Nordafrika begonnen. Diese weiteten sich nach nur wenigen Tagen auf Ägypten aus. Jetzt bleibt die Frage ob sich dieses Phänomen der Massenbewegung auch auf die anderen nordafrikanischen Länder ausweiten kann.

In Afrika leben viele Menschen in einem Land, das seit Jahrzehnte vom gleichen Herrscher regiert wird. Dabei sind die meisten der Bevölkerung, nicht immer ganz mit den Entscheidungen des Präsidenten, einig.

In Libyen zum Beispiel, herrscht Al-Gaddafi, seit bereits mehr als 40 Jahren. Al-Gaddafi kam mit einem Militärputsch zu seiner Position. Eine Möglichkeit für das Volk zur Revolution besteht somit.

Weitere Brennpunkte sind Algerien mit seinem Präsidenten Abd Al-Aziz Bouteflika, dieser ist seit 1999 an der Macht. Weiter ist in Marokko, Mohammed VI, ebenfalls seit 1999 an der Macht. Mohammed VI ist direkter Nachfolger des Throns, nachdem sein Vater gestorben ist. Er gilt als konservativ und ein Verfechter der Modernesierung Marokkos.

Pressefreiheit extrem eingeschränkt in Ägypten

Ausländischen Journalisten werden Kameras weggenommen

Al Jazeera Live Aufnahmen aus Kairo

Al Jazeera Live Aufnahmen aus Kairo

Vor wenigen Stunden wurden internationalen Journalisten die Kameras weggenommen und verboten zu Filmen und Fotos zu machen. Derzeit gibt es somit keine Live Aufnahmen von Ägypten.

In den vergangenen Tagen war es bereits sehr gefährlich für ausländische Journalisten. Auf der Straße wurden sie verprügelt oder beschimpft. Viele Journalisten haben die Flucht ins Hotel gesucht und gehen ihrer Arbeit von dort aus nach.

Einer der berühmtesten CNN Nachrichten Journalisten, Anderson Cooper, wurde von mehreren Mubarak Anhängern angegriffen. Er wurde mehrmals auf den Kopf geschlagen. Er und sein Team konnten sich in Sicherheit bringen. Das Militär hatte ihm dabei nicht geholfen.

So wie die Lage zurzeit aussieht, haben die Mubarak Anhänger seit den letzten Tagen für Chaos und noch mehr Gewalt gesorgt. Es herrscht Anarchie.

Es wird vermutet, dass die Mubarak Anhänger von reichen Unternehmern bezahlt wurden. Diese Stammen meist von den Unternehmen der Reichen oder sind angeheurte. So sollen zum Beispiel die Kamel und Pferdereiter von den Pyramiden angeheuert worden sein, gegen die Demonstranten zu kämpfen.
Aufgrund der Vetternwirtschaft zu Zeiten Mubaraks, hatten die großen Unternehmer, leichte Hand und konnten sich einiges erkaufen.

Am morgigen Freitag werden noch einmal tausende von Demonstranten erwartet. An diesem Tag sollen noch einmal mehr Demonstranten zusammen kommen als beim Marsch der Millionen der letzten Tage. Bis Freitag haben die Demonstranten Mubarak Zeit gegeben um zu gehen.

Al Jazeera ist zurzeit einer der wenigen Nachrichtensender, der noch Live Aufnahmen aus Kairo zeigen kann.

Die Polizei hat sich zwar schon lange aus dem Kampf herausgehalten, ist aber dennoch sehr aggressiv. Das Video unten zeigt ein Fahrzeug der Feuerwehr, das in eine Menschenmenge, ungebremst, fährt.

Eskalation in Ägypten

Mubarak Anhänger gehen auf Demonstranten los

Eskalation in Ägypten - Quelle: France24

Eskalation in Ägypten - Quelle: France24

Zur aktuellen Stunde werden tausende Demonstranten, auf dem historischen Platz Tahrir, von Mubarak Anhängern angegriffen. Dabei werden Molotov Cocktails und Pflastersteine auf die Demonstranten geworfen. Die Mubarak Anhänger haben es sogar soweit geschafft, dass die Demonstranten sich leicht zurück gezogen haben.

Die Situation ist dahingehend gefährlich, da die beiden Streitparteien an Gewalt zunehmen können und das Militär mit scharfer Munition eingreifen darf. Aktuell ist es noch friedlich von Seiten des Militärs. Doch wenn die Straßenkämpfe der beiden Parteien weiter anhalten, wird es wohl zu Übergriffen kommen und es ist mit zahlreichen Verletzten und Toten zu rechnen.

  • Reporter dürfen aktuell nicht mehr ihrer Arbeit auf den Straßen nachgehen und sind angehalten im Hotel zu bleiben.
  • Noch ist nicht klar auf welcher Seite sich das Militär befindet.
  • Die amerikanische Botschaft in Kairo wird massiv von US-Marines bewacht
  • Demonstranten gehen auf Panzer los
  • Mubarak Anhänger schlagen mit Peitschen auf Demonstranten
  • Mehrere Mubarak Anhänger kamen mit Kamelen in die Stadt
  • Das Internet ist wieder freigeschalten in Ägypten

Update 03.02.2011 15:50 Uhr

  • In Kairo wird scharf geschossen!
  • Der Bürgerkrieg in Ägypten ist ausgebrochen
  • Es fällt Präsident Obama schwer die richtigen Worte zur Lage zu finden
Heavy Gunfire in Kairo während den Protesten - Quelle: Al Jazeera

Heavy Gunfire in Kairo während den Protesten - Quelle: Al Jazeera

Sehen Sie France24 Live im Internet

Eskalation in Ägypten Demonstrationen in Kairo - Quelle: France24

Eskalation in Ägypten Demonstrationen in Kairo - Quelle: France24

Umbruch in Ägypten steht bevor

Aufstand der Millionen – tausende bereits auf den Straßen

Aufstand der Millionen in Ägypten

Aufstand der Millionen in Ägypten

In ganz Ägypten gehen die Menschen auf die Straßen. Besonders in Kairo sind bereits tausende auf dem Hauptplatz Tahrir.

Das Militär bezieht landesweit Stellung und zeigt sich. Kampfjets fliegen im Tiefflug über Kairo, Panzer dominieren die Straßen und Betonbarrikaden versperren Straßen und Kreuzungen.

Das Handynetz wurde vom Militär wieder gesperrt.

Die Situation ist auf dem Höchstpunkt. Damit wird sich vermutlich heute eine Entscheidung was mit Ägypten in Zukunft passieren wird.

Auswirkungen auf andere Länder hat der Aufstand in Ägypten bereits. Denn der Öl-Preis steigt in die Höhe und dies kann man bereits an den Zapfsäulen in Deutschland erkennen. Weiter gibt es Befürchtungen, dass die Fracht die durch den Suezkanal fließt evtl. in stocken geraten könnte.

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