Archiv für die Kategorie „Urlaub“
Hotelpreisvergleich von Großstädten
Die Metropolen der Erde und ihre Hotelpreise
Die Amigos Unidos Redaktion wollte einmal wissen, welche Stadt eigentlich, pro Übernachtung, am teuersten ist. Dafür wurden einige große Metropolen weltweit ausgesucht.
Folgende Städte wurden von uns untersucht:
- Bangkok
- Barcelona
- Berlin
- London
- Tokio
- Zürich
Damit ein genauerer Vergleich möglich ist, haben wir jeweils die ersten sechs Hotels ausgewählt, welchem am nächsten zum Stadtzentrum stehen. Dies sollte dem normalen Tourist ebenbürtig sein.
Damit ein Endergebnis erzielt werden konnte wurden alle Hotels, welche als erstes angezeigt wurden summiert. Dabei wurden die Preise addiert und durch die Anzahl (sechs) der Hotels geteilt. Dies sollte dann dem Durchschnittspreis eines Zimmers für zwei Personen pro Nacht entsprechen. Außerdem werden noch die Anzahl der Sterne der ausgewählten Hotels notiert.
Der Zeitraum wurde für Mitte August festgelegt.
Durchschnittspreise im Hotelpreisvergleich
- Bangkok Ø 59,43€ – bei (3x 5 Sterne, 2x 4 Sterne & 1x 3 Sterne)
- Barcelona Ø 118,51€ - bei (6x 4 Sterne)
- Berlin Ø 117,35€ – bei (3x 5 Sterne & 3x 4 Sterne)
- London Ø 216,50€ – bei (2x 5 Sterne & 4x 4 Sterne)
- Tokio Ø 152,90€ – bei (6x 5 Sterne)
- Zürich Ø 302,73€ – bei (1x 5 Sterne & 5x 4 Sterne)
Der Vergleich zeigt deutlich in welchen Großstädten es sich im Schnitt günstiger residieren lässt.
Die günstigen Durchschnittshotelpreise pro Nacht und Stadtzentrumnah
- Bangkok      59,43€
- Berlin         117,35€
- Barcelona   118,51€
- Tokio          152,90€
- London      216,50€
- Zürich         302,73€
In Zürich wohnt man mehr als 400% teurer als in Bangkok. Wer sich für Bangkok entscheidet kann dort für den gleichen Preis fünf Nächte bleiben. Hingegen es da für Zürich nur für eine Nacht reichen würde.
Dass die Unterschiede so extrem ausfallen hatten wir uns vorher auch nicht gedacht. Was allerdings etwas merkwürdig ist, ist das Berlin und Tokio so günstig ausfallen.
In den kommenden Tagen werden wir diesen Hotelpreisvergleich für die beliebtesten Urlaubsziele ausweiten.
Größte Reisewelle der Welt rollt an
in China beginnen die wichtigsten Feiertage des Jahres “Neujahrsfest”
In China wird das Neujahrsfest jedes Jahr am ersten Neumond, zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar, gefeiert. Dieses Fest ist das größte welches die Chinesen feiern im Jahr. Bei dieser Gelegenheit möchte natürlich jeder nachhause zu seiner Familie.
Diese Zeit ist Übrigends auch die einzige an denen die Wanderarbeiter in China ihre Familie besuchen können! Den 80% aller Mütter die als Wanderarbeiter in China arbeiten, sehen ihre Kinder nur ein oder zweimal im Jahr. 20% der Mütter gaben an, ihre Kinder sogar nur alle ein bis zwei Jahre zu sehen.
Am 3. Februar 2011 ist es soweit, dass Neujahrsfest beginnt!
Das Jahr des Metall Hasen beginnt somit für die Chinesen am 3. Februar 2011. Dafür nehmen etliche tagelanges Warten in Kauf. Einige müssen für ein Zugticket fünf tagelang anstehen. Die Bahn wird 2.265 Züge im Einsatz haben damit die geschätzten 230 Millionen Zuggäste von A nach B kommen.
Viele Wanderarbeiter freuen sich wenigstens an diesem einen Feiertag (das Neujahrsfest besteht aus fünfzehn Feiertagen) bei ihren Familien in der Heimat zu sein. In China gibt es aufgrund der vielen Großbaustellen in den Metropolen 200 Millionen Wanderarbeiter. Im Jahre 1980 waren es dagegen nur 2 Millionen. Aufgrund des immer weiter steigenden Wirtschaftswachstums rechnet man für das Jahr 2015 mit ca. 300 Millionen Wanderarbeitern. Dies würde die Situation um die Neujahrsfesttage weiter verschlechtern.
Die chinesische Regierung hat bereits angekündigt, dass Schienennetz auszubauen und neue Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Damit werde allerdings leider auch der Preis je Fahrkarte steigen. Dies stellt die 200 Millionen Wanderarbeiter vor ein großes Problem. Denn meist verdienen sie sehr wenig oder erhalten monatelang kein Gehalt.
Generell wird das chinesische Volk allerdings reiselustiger. Denn mit dem Anstieg der Mittelschicht, haben auch immer mehr Menschen die Möglichkeit in Urlaub zu reisen.
Events am Silvesterabend 2010/2011
Jedes Jahr der gleiche Stress – Was kann man an Silvester machen?
Bereits schon im November grübeln etliche nach, was sie doch am Silvesterabend besonderes machen könnten. Umso näher der Tag kommt umso nervöser werden die meisten und wollen unbedingt das letzte Silvester toppen bzw. nichts verpassen wollen.
Doch ist es wirklich so wichtig an Silvester etwas Besonderes zu machen?
Die meisten feiern mit ihren Liebsten gemeinsam irgendwo bei einem Zuhause. Eine weitere beliebte Art den Silvesterabend rum zu kriegen ist, in einem Club, Discothek oder einer angesagten Bar. Die ausgefallenen fliegen dafür auch einmal extra in den Urlaub. Denn Silvester unter Palmen in der Badehose hat doch auch etwas, oder?
Irak als Urlaubsziel
Tourismus im Irak nimmt zu
Seitdem die meisten militärischen Truppen aus dem Irak abgezogen sind und es weniger Anschläge im Land gibt, kommen die ersten Touristen ins Land.
Die Regierung versucht durch mehrere Sicherheitsmaßnahmen und Projekte, Touristen ins Land zu locken. Noch sind es nur sehr wenige die sich ins Land wagen. Doch es werden mehr.
Das Land Irak hat mehr als nur Kriegsmahnmale, es ist die Hochburg des ehemaligen Babylon. Babylon war einst eine Stadt mit der besten Wirtschaft auf der Welt. Vor ca. 4.000 Jahren war es das Blütezentrum für Handel und Wissenschaft. Noch immer sind viele archoologische Schätze der alten Stadt im Boden begraben. Einige der alten Gebäude stehen noch heute. Leider wurden diese von den Militärs und den Kriegen sehr stark in mitleidenschaft gezogen.
Die Touristen die den Irak besuchen können ganz normal in T-Shirt und Sandalen sich die Gegend ansehen. Jedoch werden sie dabei ständig vom irakischen Milität beschützt. Denn noch immer explodieren Autobomben im Land.
Es ist noch ungewiss ob eine steigende Touristenzahl, Anschläge im Land nicht fördert. Denn die Regierung wird noch immer stark von den US-Amerikanern kontrolliert.
Die Reise nach Baghdad gestaltet sich recht einfach. Man findet bereits einige Flüge von Frankfurt in den Irak. Es gibt einige Fluggesellschaften die in den Irak fliegen, darunter z.B. Turkish Airlines, Royal Jordanian oder Gulf Air.
Die Frage ob es richtig ist in ein “ehemaliges Kriegsland” zu reisen und dort Urlaub zu machen bleibt jedem selsbt überlassen.
Tschernobyl Tourismus
7.500 Touristen besuchen jedes Jahr Tschernobyl und Prypjat
Es sind bereits über 24 Jahre vergangen seit dem schlimmsten Atomkraftwerkzwischenfall aller Zeiten. Doch immernoch sind dei Gebiete um den Reaktor verstrahlt.
Mehrere Tausende Menschen mussten ihr Leben lassen. Nicht nur diejenigen die bei den Aufräumarbeiten tätig waren sondern auch viele Anwohner. In den Jahren nach dem Zwischenfall gab es in der Region sehr viele, sehr schlimme Missbildungen bei Kindern.
Die Radioaktivewolke zog bis nach Frankreich und war auch in Deutschland mit besonderer Vorsicht zu geniessen. Der Grund auch in Deutschland wurde teilweise hoher Strahlung ausgesetzt, sodass zu dieser Zeit, der Bevölkerung abgeraten wurde Pilze etc. in Wälder zu essen.
In Tschernobyl selbst steht nur der Reaktor. Diese Region ist immernoch einem 32fachen Strahlenwert über normal ausgesetzt (3,9 zu 0,12). Der Reaktor liegt gerade einmal 1.200km von der deutschen Grenze entfernt.
Die Stadt Prypjat gleicht einer Geisterstadt. Die 50.000 Einwohner die dort lebten mussten ihre Wohnungen blitzschnell verlassen und konnten nicht wieder zurückkehren um ihre Besitztümer mit zu nehmen. Die Behörden belogen die Bevölkerung und sagten den Menschen, dass es sich um eine Übung handelte. Die Stadt Prypjat, wurde damals 1970 für die Arbeiter in dem Atomkraftwerk gebaut.
Die Stadt liegt heute immernoch so vor, wie sie damals verlassen wurde. Eine Zeitreise zurück in die Sowjetunion. Denn es sind immernoch spuren der UDSSR Zeit zu sehen. Das Riesenrad steht noch ist allerdings stark verrostet. Die Autoscooter sind komplett durchgerostet und das Gras kommt bereits durch den Boden. Im Schwimmbad ist schon lange kein Wasser mehr, doch das Becken und der Turm stehen noch mehr oder weniger.
In der ganzen Stadt sind Gasmasken verteilt. Diese wurden bei der “Ewakuierung” ausgegeben.
Jährlich wird der Atomreaktor und die Stadt Prypjat von 7.500 Touristen besucht, Anzahl steigend. Die Fazination der Geisterstadt zieht dabei Menschen aus aller Welt an. Einige davon fühlen sich allerdings nicht wohl, denn dieser Ort ist immerhin auch das Schicksal tausender Menschen gewesen, mit meistens schlechtem Ausgang.
Der Eintritt für die Besichtigung kostet 122€. Ob es richtig ist die Stadt zu besuchen muss jeder für sich selbst wissen. Jedoch fühlen sich einige der befragten Touristen wie Voyeure.
SkyRider – Stehplätze im Flugzeug
Erstmals auf einer Messe vorgestellt
Der SkyRider soll der neue “Sitz” Stehplatz im Flugzeug werden. Diese wurden jetzt erstmals in Long Beach USA auf einer Messe vorgestellt. Man steht und sitzt teilweise. Das Handgepäck wird beim Vordermann unter dem Sitz verstaut. Dadurch ersparrt man noch mehr Platz.
Mit dieser Idee könnten noch mehr Personen in ein Flugzeug gebracht und die Preise günstiger werden. Die Flugdauer bei Stehplätzen soll allerdings bis auf drei Stunden reduziert werden.
Doch aktuell sieht die Rechtslage eher schlecht für die neuen Sitze aus. Denn die Luftfahrtgremien sehen diesen Sitz nicht als Sitz an. Das könnte ein Problem werden, den jedem Fluggast steht ein Sitz zu.Ausserdem fehlen beim Sitzplatz noch einige bekannte Sichheitsmerkmale.
Ob dies nur eine Frage der Zeit oder des Geldes ist wird sich zeigen. Oft werden unmögliche Dinge dann doch eingeführt.
Wie günstig Ryanair doch ist
Billiger kommt man mit keinem anderen Transportmittel weg
Wenn Ryanair Angebote hat sollte man schnell zugreifen. Denn für einen Kinobesuchpreis zu fliegen ist schon irre.
Ich habe mir die Billigtickets einmal angesehen. Wer ohne Gepäck, also nur Handgepäck, fliegt der kann richtig sparen. Denn ein Flug von Deutschland nach Spanien kostet dann nur 10€ hin und zurück und das mit allen Gebühren und Steuern.
Denn bei den speziellen Angeboten entfallen die Gebühren und Steuern. Diese liegen oft in gleicher Höhe wie der Flugpreis an sich. Deshalb, immermal die Angebote durchforsten und einen Glücksgriff machen.
Ab heute Einreisegebühr für die USA
Die USA führen mit ESTA eine Einreisegebühr ein
Ab heute ist es nicht mehr möglich kostenlos in die USA ein zu reisen. Seit dem 8 September 2010 muss jeder der mit dem Visa Waiver in die USA einreist, 14$ (ca. 11€) bezahlen damit er einreisen kann. Darunter fallen alle Länder die Visafrei für 90 Tage einreisen können. Somit Deutschland, Luxembourg und die Schweiz unter anderem.
Die umstrittene Gebühr wird mit ausfüllen von dem ESTA Formular eingezogen.
Einreisegebühr für die USA
Lange diskutiert und nun doch eingeführt
Jetzt wird die umstrittene Einreisgebühr für die USA nun doch eingeführt. Ab dem 08 September müssen all die mti dem normalen Visa Waiver Programm (90 Tage Visumfrei), in die USA einreisen möchten, für das ESTA Formular 14$ Gebühre bezahlen.
Im Prinzip ist das ESTA Formular schon eine neue Hürde die es damals nicht gegeben hat. Wer also in die USA einreisen will muss zukünftig vor der Reise, dass ESTA Formular online ausfühlen und 14$ bezhalen und in den USA nett in die Kamera schauen, alle zehn Fingerabdrücke machen lassen und sich einige Fragen über sich und den Aufenthaltsort bzw. Reiseroute gefallen lassen.
Diese Schikane gibt es für US-Bürger die nach Deutschland kommen allerdings nicht. Es wurde bereits schon spekuliert ob Deutschland bzw. die EU solche ähnlichen Mittel auch einführt. Dies sollte eine Gegenreaktion auf die ständig erschwerten Einreisebedinungen werden.
Ausführlicher Artikel hier auf n-tv.de
Raubkopien in teilen Spaniens legalisiert
Wenn Behörden etwas nicht in den Griff bekommen, legalisieren sie es einfach
An der Costa Dorada wurde jetzt in zwei Städten der Verkauf von Raubkopien (Handtaschen, CD, DVD etc.) legalisiert. Die örtlichen Behörden haben die Sache nicht mehr in den Griff bekommen. Jetzt dürfen die illegalen Einwanderer die Waren legal an bestimmten Abschnitten der Stadt verkaufen.
Vorher wurden die Einwanderer zwar nicht mehr dafür ins Gefängnis gesteckt aber die Waren wurden alle beschlagnahmt. Dies gehört jetzt der Vergangenheit an.
In den Orten EL Vendrell und Calafell sind die Verkäufe nun erlaubt.
Wer näheres darüber erfahren möchte, hier ist der gesamte Artikel auf n-tv.de

















