Archiv für die Kategorie „Kriminalität“

Drogenkonsum in Europa

Hauptstadt des Kokainkonsums ist London

Kokainkonsum in europas Städten

Kokainkonsum in Europas Städten – Quelle: YouTube.com

Immer mehr und immer stärker werden die Dosen der Drogen welche in den europäischen Städten eingenommen werden. Die Zahlen sind alarmierend. Die Dosierungen werden jeweils stärker. Es betrifft viele europäische Grossstädte und es sind alle Drogen vertreten. Kokain ist dabei am gefragtesten. Gerade in den Städten in denen viel verdient wird nehmen sehr viele Menschen Kokain. Es wurde jeweils das Abwasser getestet und Proben entnommen. Dabei ist vor allem auffällig, dass die Höchstwerte in den niederländischen Grossstädten sowie in der Schweiz gemessen wurden. Niederlande ist allerdings unangefochten der Spitzenreiter. London ist im Kokainkonsum weit voraus. Gegen Osten vermehrt sich die Anzahl an den Amphetaminen. Diese stammen meist aus osteuropäischen Drogenküchen.

Die Grafik zeigt deutlich wo am meisten und welche Drogen konsumiert werden. Ob Kokain, Amphetamin, Methamphetamin oder Ecstasy. Die Palette ist bunt gemischt und es handelt sich teilweise um lebensbedrohliche Substanzen. Die Drogenhändler mixen teilweise Drogen zusammen welche auch bei einer geringen Einnahme tödlich sein können. Kunden gelten hierbei als Versuchskaninchen.

Immer höher Anforderungen im Job und eine stetig wachsende Gesellschaft welche sich an Statussymbolen misst ist nur einer der Gründe weshalb viele dem Druck nicht weiter standhalten können. Es muss entweder besser aufgeklärt werden oder eine bessere Kontrolle geschaffen werden damit die Anzahl an Drogenkonsumenten in Europa nicht weiter jährlich ansteigt.

 

Drogenkonsum in Europa

Drogenkonsum in Europa – Quelle: bild,de

Kompletter Artike auf Bild.de

Einer der tödlichsten Drogen überhaupt kommt aus Russland. Krokodil wird sie genannt da diese Droge die Haut zerfrisst. Es ist ein sehr günstiger Heroin Ersatz. Es kostet nur 1/10. Allerdings sind Substanzen enthalten welche extrem gefährlich sind unter anderem Benzin, Feuerzeuggas etc. Die Droge lässt seine Konsumenten meisten nur wenige Jahre nach dem Erstkonsum bis sie sterben. Es geht eine extreme Abhängigkeit davon. Mehr Informationen im Video unten.

Dieses Video zeigt teilweise schockierendes Material!

Polizeiverfolgung auf der Autobahn

Jeden Tag stirbt eine Person in den USA bei einer Polizei Verfolgungsjagd

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

In Europa kennt man Polizeiverfolgungen nicht wirklich. Sollte der Fall wirklich einmal eintreffen, dass eine Person mit einem Auto flieht, liesst man davon nur in den Zeitungen. In den USA sind dagegen immer direkt Nachrichtensender mit Ihren Helikoptern zur Stelle welche die Verfolgungsjagden aufnehmen. Laut den Medien kommt in den USA jeden Tag ein Mensch bei einer solchen Verfolgungsjagd ums Leben. Bei den Bildern die man teilweise davon sieht, wundert einen das nicht unbedingt. Die rücksichtslose Fahrweise der Flüchtenden verwickeln in der Regel immer auch andere Verkehrsteilnehmer. Dabei kann es vorkommen das der Unfall derart schwerwiegend ist, dass eine Person dabei stirbt. Gerade, wenn die Täter einfach über rot fahren oder den Bürgersteig mit benutzen.

Der folgende Videobeitrag aus Los Angeles der Autoheimat schlechthin wurde erst vor wenigen Tagen gedreht. Erstaunlicherweise steigt der Fahrer lange nicht aus. Er bleibt auch weiter sitzen nachdem eine Spezialeinheit ihn umzingelt hat. Der Mercedes, welcher recht neu wirkt, ist gegen Ende komplett beschädigt. Oft handelt es sich bei den Tätern um Autodiebe. In seltenen Fällen haben die Täter Geiseln welche oft Familienangehörige sind welchen dabei enormen Gefahren ausgesetzt sind durch dessen Fahrweise.

Die Polizei in den USA hat mittlerweile ein System entwickelt welches GPS Peilsender aus dem fahrenden Polizeiauto schiessen kann welche durch Magnete am Fluchtfahrzeug haften. Somit müssen die Fahrzeuge nicht zwingend verfolgt werden welches den Fahrer dazu veranlasst nicht ganz so waghalsig und schnell zu fahren. Eine Strassensperre erledigt anschliessend den Rest.



Das grosse Leid der Syrer

Erneut werden in einer Nacht 60 Menschen durch Bombenangriffe getötet

Majed 13 aus Aleppo Syrien

Majed 13 aus Aleppo Syrien – Quelle: bild.de

Wer die Schlagzeilen liest übergeht vielleicht schnell die Nachricht. Es sind einfach zu häufig und zu viele schlechte Nachrichten welche beinahe täglich aus der umkämpften Region in Syrien kommen. Doch eines darf man dabei nicht ausser Acht lassen, es sind Menschen leben, Familien, Freunde und Bekannte welche dort täglich Ihre Liebsten verlieren. Nur die Fotos vermitteln uns einen Teil davon wie es den Menschen ergeht. Doch welches unendliche Leid diese Menschen wirklich erleiden bleibt den meisten zum Glück erspart.

Die aktuelle Geschichte des 13 jährigen Majed aus Aleppo erzählt von einer Geschichte die schrecklicher nicht sein kann. Vor einigen Wochen verlor er bereits einige Verwandte und Freunde. Jetzt von letztem Donnerstag auf Freitag wurden beim aktuellen Bombenangriff auf Aleppo erneut 6 Familienmitglieder von ihm getötet unter anderem seine Mutter. Er erkannte den entstellten Leichnam nur anhand der Halskette. Die Familie wurde in einer gemeinsamen Wohnung von einer Angriff überrascht. Das Bild oben zeigt ihn bei der Trauer um seine Angehörigen. Was dieser Junge fühlt und wie er in der Zukunft damit umgehen wird weiss niemand. Denn dieses Leid ist wohl unvorstellbar.

Wer auch immer Aleppo und andere Städte in Syrien oder dem Irak zurzeit bombardiert, seien es die Russen oder das Assad Regime, wenn diese Regime nicht damit aufhören werden immer wieder dutzende Zivilisten ihr Leben lassen müssen. Die Anzahl an getöteten Kämpfer in Relation zu den Zivilisten ist deutlich geringer. Doch es wird dennoch nicht damit aufgehört denn für diese Interessensgruppen zählt ein Menschenleben eines Zivilisten nicht.

Man sollte heutzutage doch davon ausgehen, dass Ereignisse wie es sie im zweiten Weltkrieg oder Vietnamkrieg gab nicht mehr wieder passieren sollten. Die Realität zeigt uns jedoch, die Welt ist nicht einen Schritt weitergekommen.

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Das grosse Leid der Syrer

Das grosse Leid der Syrer

Bombenangriffe auf Aleppo

Bombenangriffe auf Aleppo

 

So sah das Leben vor dem Bürgerkrieg aus. Syrien war bei vielen Touristen beliebt aufgrund der alten Städte wie Aleppo und Palmyra. Auch viele deutsche Touristen besuchten das Land. Wer diese Aufnahmen sieht und diese mit den obigen vergleicht kann sich vielleicht ein Bild machen, dass es überall auf der Welt genauso schnell umschwenken kann. Deshalb sollte man nicht wegschauen, sondern helfen, egal wie!

Autos brennen in Berlin

Die Situation artet immer mehr aus

Berlin und die brennenden Autos

Berlin und die brennenden Autos

Berlin steht nächtlich in Flammen. Die Rede ist speziell von den vielen Autobränden. Es werden dabei speziell Nobelkarossen ausgesucht und angezündet.

Mittlerweile sind bereits schon 340 Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. In verschiedenen Stadtteilen in Berlin brennen diese. Alleine auf die Nacht zum Montag mussten wieder vier Wagen daran glauben. Letzte Woche waren es ganze 80 Fahrzeuge.

Die Serie der Brände steckt womöglich auch immer mehr Trittbrettfahrer an.

Ursrpünglich ging es speziell gegen Reiche. Doch mittlerweile sind auch einige einfache Wagen davon betroffen.

Mehr zu den Tatorten zeigt Google auf Google Maps. Jede Flamme steht dabei für ein Anschlag.


Autobrände in Berlin auf einer größeren Karte anzeigen

Krawalle in London

Unruhen im Gebiet um Tottenham nehmen weiterhin nicht ab

Krawalle in London Tottenham - Quelle: Abendblatt.de

Krawalle in London Tottenham - Quelle: Abendblatt.de

Mittlerweile sind schon einige Tage vergangen und die Jugendlichen in England beruhigen sich weiterhin nicht.

Die Polizei hat besonders nachts alle Hände voll zu tun. Denn es wird geplündert, Häuser und Autos angebrannt und vermehrt die Polizei angegriffen. Die Schäden sind bereits immens.

Dies sind die schlimmsten Unruhen seit 30 Jahren.

Alles begann mit dem Tod eines jungen Mannes. Dieser hatte angeblich bei einer Polizeikontrolle eine Waffe gezogen. Daraufhin erwiderten die Polizisten das Feuer auf den jungen Mann.

Der junge Mann stand bereits seit geraumer Zeit im Visier der Ermittler. Er soll angeblich mit Drogen gehandelt haben und eine Straßen Gang gegründet haben.

Diesen Vorfall nutzen die Jungendlichen im Stadtteil Tottenham jetzt aus um ihrer Wut freien Lauf zu lassen.

Vermehrt ist allerdings zu erkennen, dass besonders in diesem Jahr 2011, bedeutend mehr gewaltbereite Demonstrationen stattfinden als noch in den Jahren zuvor. Die Kriese macht sein übriges.

Größter illegaler Bargeldfund in Europa

In Spanien wurden bei einer Razzia 25 Mil. Euro beschlagnahmt

Grösster Bargeldfund bei einer Razzia

Grösster Bargeldfund bei einer Razzia

Die spanische Polizei, sowie auch das FBI aus den USA, waren über zwei Jahre einer Bande von Kokain Dealern auf der Spur. Diese Bande hatte bei an dem Tag als sie von der Polizei gestürmt wurden einen Bargeldwert, unter dem Hausboden, von 25 Millionen Euro versteckt.

Außerdem hatten die beiden Haupttäter 60 Luxusfahrzeuge im Wert über 2 Millionen Euro angesammelt. Desweiteren hatten sie weltweit 21 Immobilien im Gesamtwert von 70 Millionen Euro gekauft.

Die Bande holte das Kokain direkt aus Kolumbien über Miami nach Europa. Dabei wuschen sie das Geld indem sie Luxuswagen kaufte.

Doch jetzt müssen die Haupttäter für eine sehr sehr lange Zeit hinter Gitter.

Das Geld ergab zusammen 1,5m langen, 1m breiten und 60cm hohen Geldhaufen.

Venezuelas Gefängnisparadies

Drogen, Waffen und Frauen es ist alles erlaubt

Gefängnisparadies in Venezuela

Gefängnisparadies in Venezuela

In der fünf minütigen Dokummentation wird ein kurzer Einblick in die Welt eines Gefängisses in Venezuela gewährt. In diesem Gefängnis, auf der Ferien Insel Isla Magarita, dürfen die Häftlinge alles machen.

Sie nehmen Drogen, tragen Waffen und haben ihre Frauen und Kinder dabei. In diesem Gefängnis herscht für die Insassen wahrhafte Narrenfreiheit.

EHEC Skandal kostet Millionen

Immer mehr Opfer fordert der aktuelle Lebensmittelskandal

EHEC Gurken aus Spanien

EHEC Gurken aus Spanien

Die Gurken aus Spanien haben bereits schon mehrere Todesopfer verursacht. Die Zahl der Infizierten steigt weiterhin an. Deutschland ist in großer Sorge um eine Flächendeckende Ausbreitung des EHEC Virus.

In Spanien wird bereits schon hochgerechnet wie hoch der Schaden ausfallen wird. Die Landwirte gehen von 200 Millionen Euro Schaden aus. Dies wird ein weiterer Einbruch für das Land bedeuten.

Spanien lebt mittlerweile vom Export von Gemüse und Obst. Wenn dieser wichtige Zweig durch solche Nachrichten beeinflusst wird, könnte dies weitere schlimme Auswirkungen haben.

Weiterhin sind immer noch in den Großstädten die Menschen auf der Straße und werden von der Polizei gewaltsam vertrieben.

Beim gestrigen Champions League Spiel haben sich mehrere hundert junger Spanier in Barcelona, Straßenkämpfe mit der Polizei geliefert. Dabei wurden mehr als 100 Menschen verletzt. 44 davon waren alleine Polizisten.

 

 

1. Mai Krawalle 2011

Jedes Jahr am Tag der Arbeit gehen Demonstranten auf die Straßen

1 Mai Krawalle - Quewlle: spiegel.de

1 Mai Krawalle - Quewlle: spiegel.de

In den meisten großen Städten Deutschlands wie in der Schweiz und Österreich werden wieder etliche Krawalle erwartet. Am ersten Mai, am Tag der Arbeit, versammeln sich einige tausende um friedlich zu demonstrieren. Doch umso später der Abend umso mehr kommen die Krawallmacher hervor.

Der schwarze Mob auch genannt mischt sich unter die friedlichen Demonstranten. Diese Personen wollen nicht für etwas demonstrieren, sie wollen einfach nur zerstören. Dabei gehen sie mit äußerster Gewalt vor. Banken und Luxus Wagen werden dabei zu potenziellen Zielen.

Polizisten die nicht in einer Gruppe auftreten werden vom Mob mit aller Gewalt überrollt. So kommt es oft zu schweren Verletzungen seitens der Beamten.

Die Schäden die durch die alljährliche Zerstörungswut, der aggressiven Meute entsteht, werden von niemand getragen. Denn die Krawallmacher werden meistens nicht belangt oder können einfach nicht festgenommen werden.

Linke wie auch recht nutzen diesen Tag um auf sich aufmerksam zu machen. Auch dieses Jahr wird es wieder einiges an Sachschaden in den größeren Städten geben.

 

Auf verschiedenen Webseiten wird für einen 1 Mai Protest geworben:


Wer im unteren Video einmal die Kommentare der Betroffenen genauer zuhört wird schnell bemerken, dass eigentlich 90% der Krawallmacher bzw. Demonstranten eigentlich nicht einmal weiss für was der 1 Mai steht bzw. für was eigentlich demonstriert wird. Uns fällt dazu nur ein“Die Lemminge fallen die Schlucht hinunter! ;-)“
Geht es der Gesellschaft so gut, dass sie einfach auf die Strasse maschieren und gegen eigentlich garnichts demonstrieren? In Ländern, in dennen der Staat wirklich ungerecht vorgeht wies zumindest jeder, warum demonstriert wird! Beispiel Ägypten!



Halten Sie die 1 Mai Krawalle für gerechtfertigt?

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Gefängnisrevolte in Venezuela

Gefangenen nehmen 22 Geiseln nach Aufstand

Gefängniss in Venezuela Rodeo II Quelle: eltiempo.com.ve

Gefängniss in Venezuela Rodeo II Quelle: eltiempo.com.ve

In einem Gefängnis im nördlichen Bundestaat Miranda haben in Venezuela Gefangene, 21 Mitarbeiter und den Direktor als Geisel genommen.

Immer wieder kommt es in Lateinamerika vor, dass Gefangene einen Aufstand planen und die Justizbeamten als Geisel nehmen und umbringen. Dies machen sie allerdings nicht ohne Grund. Denn die Zustände in den Gefängnissen in Südamerika sind äußerst gefährlich.

Tuberkulose-Epidemien und andere Seuchen breiten sich in den Gefängnissen aus. In Venezuela liegen die Kapazitäten von Häftlingen bei 15.000 Insassen. In den Gefängnissen sind allerdings 44.500 Häftlinge untergebracht. Mehr als 300 Häftlinge sterben jedes Jahr an den Folgen.

Die Seuchen sind das eine Thema und die Folter und schlechte Behandlung das andere. Denn die Mitarbeiter des Gefängnisses gehen äußerst brutal mit den Häftlingen um. Außerdem gibt es nur eine sehr schlechte Nahrungsversorgung.

Die Zustände sind äußerst menschenunwürdig. In Lateinamerika werden teilweise Menschen wegen Bagatellen ins Gefängnis gesperrt.

Weitere Informationen zum genauen Verlauf der Geiselnahme sind noch nicht bekannt.

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